Bis Morgen!


Gruß

TA KI

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Die Nahtoderfahrung von Frau Isabel Waller-Rigo


Frau Isabel Waller-Rigo erlebte im Alter von 8 Jahren eine Nahtoderfahrung und später dann auch noch 2 Nachtodkontakte. Sie erzählt in diesem Interview von Ihren eindrücklichen Erlebnissen.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Von zwei Päpsten: Vatikan bezeichnet Benedikt XVI. als regierenden Papst


Im Vatikan gab es schon manche Besorgnis und auch Ärger darüber, weil nicht wenige Gläubige in Benedikt XVI. noch einen Papst oder sogar „den“ Papst sehen. Wundern sollte sich der Heilige Stuhl allerdings nicht darüber, da er selbst dazu beiträgt.

Benedikt XVI. legte den Grundstein dazu, indem er noch als Papst festlegte, wie sein Leben nach dem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 aussehen würde. Er behielt den Namen und die Kleidung des Papstes bei und unterzeichnet auch als solcher, allerdings mit dem in der Kirchengeschichte bisher unbekannten Zusatz eines Papa emeritus, eines emeritierten Papstes.

Setzt man die Bezeichnung analog zur Emeritierung von Bischöfen, dann hieße es, daß er mit allen Rechten Papst geblieben ist, aber von den Leitungsaufgaben entbunden wurde.

Eine Schwierigkeit besteht darin, daß man nicht selbst emeritiert, sondern emeritiert wird. Es handelt sich auf den Betroffenen bezogen, um ein passives Verb. Kann ein Papst also sich selbst emeritieren?

Für die Klärung nicht hilfreich, vielmehr erschwerend war die Deutung von zwei Päpsten, die in unterschiedlicher Funktion gemeinsam das Petrusamt ausüben. Sie wurde von Kurienerzbischof Georg Gänswein geboten und war sicher gut gemeint, aber in der Sache irrational verklärend.

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Brandmüller antwortete auf die Gesamtfrage mit einer ernsten Warnung und der Feststellung, daß es immer nur einen legitimen Papst geben könne. Dazu gab es in jüngerer Zeit einen privaten Briefwechsel zwischen dem Kardinal und Benedikt XVI.

Nun fördert aber ausgerechnet der Heilige Stuhl diese zwiespältige Ausdeutung einer Situation, die als Anomalie wahrgenommen wird und auch wiederholt als solche bezeichnet wurde.

Das Staatssekretariat des Vatikans, die höchste dem Papst dienende Regierungsbehörde des Heiligen Stuhls, behandelt in einem Antwortschreiben vom 18. Februar 2019 Benedikt XVI. als wäre er noch regierender Papst.

Die Erste Sektion – Allgemeine Angelegenheiten antwortete einem Priester in den USA. Anlaß und Inhalt des Schreibens tun nichts zur Sache. Bemerkenswert ist, daß das vatikanische Staatssekretariat darin Benedikt XVI. bezeichnet und betitelt wie einen amtierenden Papst. Das Schreiben hätte vor dem 28. Februar 2013 nicht anders verfaßt werden können.

Benedikt XVI. wird mit seinem Papstnamen und als „Heiligkeit“ bezeichnet. Genau so kommt es einem Papst zu, und genau so wollte es Benedikt XVI. auch. Zur Unterscheidung von seinem Nachfolger fügte er aber mit dem „emeritus“ den Ruhestand hinzu. Diese Unterscheidung fehlt im Antwortschreiben des Staatssekretariats, das von Msgr. Paolo Borgia unterzeichnet ist, immerhin die Nummer Zwei der Ersten Sektion hinter dem Substituten des Kardinalstaatssekretärs.

Ob es sich um ein Versäumnis oder um eine besondere Form der Höflichkeit handelt, sei dahingestellt. Man sollte auch nicht zu viel hineininterpretieren. Allerdings sollte man sich im Vatikan auch nicht wundern, wenn Gläubige es anders auslegen und darin Zeichen sehen. Sie sind Ausdruck einer Verunsicherung und der erwähnten Anomalie, und beide gehen vom Vatikan aus (Vatikanische Bestechungsgeldkonten für 6.000 sogenannte Führer der Welt wurden gesperrt).

Nicht ein Papst, sondern zwei Päpste: Ein „aktiver“ und ein „kontemplativer“?

“Die Revolution von Papst Franziskus bringt die Kirche durcheinander. Doch auch sein sanftmütiger Vorgänger namens Benedikt ist nicht ohne“, so der Vatikanist Sandro Magister. Er befaßt sich mit jüngsten Äußerungen und Gesten zur bisher in der Kirchengeschichte einzigartigen Situation, daß es zwei legitime „Päpste“ in der Form eines regierenden und eines emeritierten Papstes gibt. Magister stellt sich dabei die Frage, ob sowohl Franziskus als auch Benedikt XVI. das Papsttum verändern wollen und, wenn ja, in welche Richtung.

„Der Verzicht auf das Papstamt war nicht seine letzte Handlung“, so Magister über Benedikt XVI. Bereits beim Rückzug vom Stuhl Petri, in jenem denkwürdigen Februar 2013, habe Joseph Ratzinger Wert auf die Feststellung gelegt, daß seine Wahl zum Papst etwas sei, was „für immer“ bleibt“.

Im Gegensatz zu den beiden einzigen, einigermaßen vergleichbaren Amtsverzichten in der Geschichte des Papsttums, jenem von Coelestin V. (1294) und Gregor XII. (1406-1415), trägt Benedikt weiterhin das weiße Gewand des Papstes und unterzeichnet mit „Benedictus XVI Papa emeritus“, während Franziskus nur mit „Franciscus“ unterschreibt (Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan (Videos)).

Benedikt führt auch weiterhin das Wappen mit den Petrusschlüsseln, lebt obendrein „im engeren Bereich des heiligen Petrus“ und läßt sich als „Heiligkeit“ und „Heiliger Vater“ ansprechen (Vatikan: Enthüllung von Menschenopfern könnte bevorstehen – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt (Videos)).

Ein „quasi gemeinsamer Dienst“ von Franziskus und Benedikt XVI.

Jüngst erklärte sein persönlicher Sekretär, Kurienerzbischof Georg Gänswein kryptisch, daß Benedikt „seinen Stuhl geräumt, doch diesen Dienst mit seinem Schritt vom 11. Februar 2013 eben nicht verlassen“ habe. Er habe vielmehr das Papsttum weiterentwickelt, denn: „Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es also keine zwei Päpste, aber de facto ein erweitertes Amt – mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber.“ Ein „erweitertes Amt“?

Gänswein dazu: „Er hat das personale Amt ergänzt um eine kollegiale und synodale Dimension“, so als gäbe es zwischen Franziskus und Benedikt XVI. einen „quasi gemeinsamen Dienst“.

Diese „verblüffenden Aussagen“ von Gänswein, so Magister, fielen am vergangenen 20. Mai im Festsaal der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom anläßlich der Vorstellung des Buches „Oltre la crisi della Chiesa“ (Jenseits der Kirchenkrise) von Roberto Regoli über das Pontifikat von Papst Benedikt XVI.

Die Aussagen lösten gerade unter Bewunderern Ratzingers nicht wenig Bestürzung aus. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Niemand bezweifelt nämlich, daß die Gänswein-Interpretation dem tatsächlichen Denken Benedikts entspricht und von diesem autorisiert wurde. Niemand hätte sich jedoch gerade vom deutschen Papst einen so eklatanten und präzedenzlosen Bruch in der Papstgeschichte erwartet (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?).

Wie kommt es, daß der Privatsekretär erst drei Jahre nach der Wahl eines neuen Papstes eine solche Interpretation von sich gibt? War es nur halbherziger Rücktritt? Ein Widerspruch?

Soll lediglich nachträglich eine umstrittene Handlung verklärt werden, weil Benedikt selbst Zweifel hegt, daß er mit seiner Entscheidung dem Petrusamt gerecht geworden ist, oder weil manche den Rücktritt als Flucht vor der Verantwortung oder als letztlich nicht wirklich freie Handlung auslegen, oder wieder andere Benedikt zum Vorwurf machen, daß dieser Verzicht erst das Pontifikat Franziskus möglich machte?  (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?)

Herrscht „eine Art göttlicher Ausnahmezustand“?

„Viele empfinden diese neue Situation heute immer noch als eine Art göttlichen Ausnahmezustandes“, dem bereits ein „Ausnahmepontifikat“ vorangegangen sei, so Gänswein, worin ihm viele Katholiken beipflichten werden. Was aber meinte er genau damit?

„Die absolute Neuheit ist nicht der Amtsverzicht, sondern das danach“, so Magister.

Als Coelestin V. am 13. Dezember 1294 seinen Amtsverzicht ankündigte, so wird berichtet, „stieg er von der Kathedra herunter, nahm die Tiara von seinem Haupt und legte sie am Boden ab, und den Mantel und den Ring, von allem entledigte er sich vor den erstaunten Kardinälen“.

Er wurde wieder ein einfacher Mönch und Einsiedler, der sich in die Abgeschiedenheit zurückzog, aus der man ihn in einem schwierigen Moment für das Papsttum gegen seinen Willen herausgerissen und zum Papst gemacht hatte. Er hatte seinen Widerwillen, das Papstamt zu übernehmen, von Anfang bekundet und ebenso erklärt, auf das Amt ehestmöglich verzichten zu wollen.

Einen solchen Schritt erwartete sich auch der wohl renommierteste katholische Kirchenrechtler, der Jesuit Gianfranco Ghirlanda, als er unmittelbar nach der überraschenden Verzichtsankündigung vom Rosenmontag 2013 in der Civiltà Cattolica einen Artikel veröffentlichte.

Ghirlanda nahm an, daß Benedikt natürlich Bischof bleibe, um genau zu sein, „emeritierter Bischof von Rom“, da das Weihesakrament unauslöschlich ist, aber daß er „alle seine Primatsvollmachten verlieren“ werde, „weil ihm diese nicht durch die Bischofsweihe, sondern direkt von Christus durch die Annahme der rechtmäßigen Wahl zukamen“.

„Das tatsächliche Verhalten Ratzingers widersprach dann jedoch dieser natürlichen Ordnung der Dinge“, so Magister.

„Aktive und kontemplative Teilhabe“ an dem einen Petrusdienst

Bald tauchten solche auf, die Benedikts beispielloses Verhalten theoretisch rechtfertigten. Dazu gehört der Kanonist Stefano Violi, der den Standpunkt vertritt, Benedikt XVI. habe keineswegs auf das Petrusamt verzichtet, sondern nur auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte und des Lehramtes. Die Ausübung des Gebets und des Mitleidens habe er hingegen beibehalten.

Genau diese Position behauptete nun Gänswein vor einem Monat als Tatsache: Es gebe ein doppeltes Papsttum „mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber“ am Petrusamt. Franziskus und Benedikt in einem „quasi gemeinsamen Dienst“?

Was aber heißt das konkret? Ist Benedikt noch immer und, solange er lebt, „für immer“ rechtmäßiger Papst? Ist Franziskus nur geschäftsführender Papst, der im Namen Benedikts den aktiven Petrusdienst ausübt?

Oder ist es letztlich nur eine Banalisierung des Petrusamtes durch Zurückstufung auf ein bürokratisch reglementiertes Kirchenamt wie die anderen auch, mit altersbedingten Pensionierungsfristen und –pflichten? Nur eben nicht mit 75 Jahren wie bei Bischöfen, mit 80 Jahren wie bei Kardinälen, sondern mit 85 Jahren?

„Daß es in der katholischen Kirche zwei Päpste geben könnte, wenn auch mit unterschiedlichem Profil, aber doch mehr als nur einer, ist etwas, was Theologen und Kirchenrechtler von Rang wie Geraldina Boni und Carlo Fontappiਠnicht nur für unerhört, sondern geradezu ‚abnorm‘ halten, abgesehen davon, daß sie darin Vorboten von Konflikten erkennen“, so Magister.

Ideelle Überlegenheit des „kontemplativen“ Papstes über den „aktiven“

Dem nicht genug, denn Violi theoretisiert sogar „die ideelle Überlegenheit des ‚kontemplativen‘ Papstes über den ‚aktiven‘, da dieser dem Vorbild Jesu näher sei, der sich von allem entledigt habe, auch von seiner Göttlichkeit.“

Vor allem aber stimme es einfach nicht, so Magister, daß die Unterscheidung der Rollen zwischen Franziskus und Benedikt so klar sei, wie Gänswein es darstellte.

Benedikt habe mehrfach sein selbstauferlegtes Schweigen gebrochen. In mindestens einem Dutzend Fälle ist er in den vergangenen drei Jahren schriftlich oder mündlich an die Öffentlichkeit getreten. Jedes Mal zwang er damit, zu studieren, was davon mit dem Lehramt des „aktiven“ Papstes übereinstimmt und was nicht.

So nahm Benedikt XVI. beispielsweise zwischen den beiden Bischofssynoden über die Familie seine noch 1972 als Theologe vertretene Position zurück, daß es vielleicht unter bestimmten Bedingungen die Anerkennung einer Zweitehe geben könne.

Der emeritierte Papst distanzierte sich von seiner damaligen Aussage, um sich gleichzeitig auch demonstrativ von der Position von Kardinal Walter Kasper zu distanzieren. Für seine „Gesammelten Schriften“ korrigierte er den Aufsatz von 1972 grundlegend und nahm damit bereits im November 2014 eine Kritik am nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia vorweg, das Papst Franziskus am vergangenen 8. April veröffentlichen ließ (Vatikan: Papst Franziskus – „Ich bin der Teufel“ und weitere irritierende Aussagen (Videos)).

„Im Lehramt von Franziskus triumphiert die Zweideutigkeit, aber auch das ‚emeritierte Papsttum‘ von Benedikt ist ein ungelöstes Rätsel“, so Magister.

Mehr Hintergrundinformationen über die schmutzigen Machenschaften der Kirche, okkulte Symbolik und Numerologie, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

¡Unmögliche TECHNOLOGIE In Antiken Ruinen Entdeckt!


Wenn wir die Ruinen von Hattusa, der ehemaligen Hauptstadt des hethitischen Reiches, genauer betrachten, erkennen wir einige Anzeichen, die auf den Einsatz modernster Technologien in der Antike hinweisen, für die es bislang keine Erklärung gibt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Geistiges Heilen und Jenseits-Kontakte | Dr. med. Fela Maria Winkler im Gespräch


Dr. med. Fela Maria Winkler ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und geistige Heilerin. Im „Thanatos.tv“-Interview erzählt sie, wie sie ihre heilerischen Fähigkeiten entdeckt hat und was sie bewirken können. Thematisiert werden in diesem Gespräch auch Kontakte zu Engelwesen, das selbstbestimmte Sterben sowie die Frage, wie es möglich ist, das Bewusstsein über die Vergänglichkeit alles Irdischen in das Alltagsleben zu integrieren und den Tod nicht zu tabuisieren.

Informationen und Kontakt: http://www.geistigeheilung-frankfurt.de

Gruß an die Sehenden
TA KI

Bewußt Aktuell 43


Jo Conrad macht sich Gedanken darüber, welche Machtkämpfe der Hintergrundmanipulatoren wir beobachten können, über weltweite Bewegungen für die Befreiung der Menschen von dunklen Kräften, Lösungen in allen Bereichen, Kreativität und die eigenen Kräfte, die ein neues Sein miterschaffen können.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

7 Produkte, bei denen du in deine Gesundheit investierst.


Wir leben in einer Konsumgesellschaft und häufen im Laufe unseres Lebens die unterschiedlichsten Dinge an. Dabei geht es für viele oft eher um „Masse statt Klasse“. Sonderangebote oder Rabattcoupons locken uns immer wieder in die Läden. Dabei vergisst man schnell, dass günstige Produkte in vielen Fällen auch von schlechter Qualität sind.

Das mag vielen Menschen egal oder bei einigen Produkten auch nicht weiter schlimm sein, jedoch lohnt es sich, einmal innezuhalten und auch einmal über die Qualität und nicht nur über den Preis nachzudenken. Denn schlecht verarbeitete und billige Produkte können unsere Gesundheit und unser allgemeines Wohlergehen maßgeblich beeinflussen. Rückenschmerzen oder allergische Reaktionen sind nur zwei Beispiele dafür.

1.) Süßigkeiten

Wir kennen ihn alle: Unseren süßen Moment, in dem wir uns am liebsten durch das ganze Süßigkeitenregal im Supermarkt schlemmen würden. Jedoch sind Leckereien wie Schokoriegel und Gummibärchen nicht nur Kalorienbomben, sondern auch schädlich für die Magenschleimhaut. Manche ihrer Inhaltsstoffe können schlimmstenfalls sogar dafür sorgen, dass sich unsere Geschmacksknospen zurückbilden.

Solch ein Stoff ist auch Tartrazin, welcher beispielsweise in Vanillepudding oder Gummibärchen vorkommt und für eine gelbliche Farbe darin sorgt. Der Stoff, welcher auf Zutatenlisten meistens als E 102 gekennzeichnet ist, greift den Magen und die Nasenschleimhäute an und ist, laut der Uniklinik Düsseldorf, hochgradig gesundheitsgefährdend. Besonders Menschen, die allergisch auf Aspirin reagieren, seien gefährdet, da mit diesem Stoff eine Kreuzallergie einhergeht.

In einigen Länder, wie beispielsweise Norwegen, ist die Zugabe von Tartrazin verboten. In Deutschland warnt lediglich ein Hinweis auf der Verpackung vor einer weiteren möglichen Folge, denn der Stoff „kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“

Tipp: Am besten schaut man sich beim nächsten Einkauf die Zutatenliste seiner Lieblingssüßigkeit einmal genauer an und überlegt, ob man seinem Körper die darin enthaltene Chemie wirklich zuführen möchte. Als Alternative kann man sich ab und an ein leckeres Stück Kuchen vom Konditor gönnen oder man setzt auf hochwertige Pralinen und Schokolade, um günstigen und künstlichen Zusatzstoffen aus dem Weg zu gehen. Am besten ist es natürlich, wenn man selbst backt, denn dann weiß man genau, was in den Leckereien steckt.

2.) Haarfärbemittel

Seine Haare zu färben, ist prinzipiell schädlich für die Kopfhaut und die Strähnen, da diese durch das Haarfärbemittel gereizt werden. Hinzu kommt, dass günstige Farbstoffe für die Anwendung zu Hause nicht immer das gewünschte Ergebnis erzielen.

Tipp: Man sollte immer auf die Professionalität eines Friseurs setzen. Dieser kann einen bezüglich der genauen Farbe beraten und schonende Produkte verwenden. Aber auch hier sollte man sich vorher informieren, ob andere Menschen gute Erfahrungen mit dem jeweiligen Salon gemacht haben und im Zweifelsfall etwas mehr Geld in den Friseurbesuch investieren.

3.) Make-up

Mittlerweile gibt es neben den großen und kostspieligen Marken wie Mac oder Maybelline auch kleinere Firmen, welche Make-up zu günstigeren Preisen herstellen. Das ist an sich eine schöne Alternative, um den Geldbeutel zu schonen. Jedoch sollte man sich vor dem Kauf über die Qualität des Produkts informieren, unabhängig davon, ob man sich für die teure oder günstigere Variante entscheidet.

Denn billig verarbeitete Produkte können die Haut beispielsweise austrocknen oder zu maskenhaft auf der Haut liegen. So fielen bei einem Test von Stiftung Warentest im Gegensatz zu den etablierten Marken vor allem Bio-Produkte positiv auf. Diese müssen auch nicht zwangsläufig teuer sein, wie die Eigenmarken von Drogerien beweisen.

Tipp: Man sollte sich vor dem Kauf klar machen, welche persönlichen Ansprüche man an das Produkt hat und ob dieses gut verträglich ist. Manchmal ist es also angebracht, den Preis nicht für den Firmennamen, sondern für die Qualität zu zahlen. Deine Haut wird es dir allemal danken!

4.) Toilettenpapier

Toilettenpapier verwendet jeder, sodass es eines der meistgekauften Produkte überhaupt ist. Aber auch dabei gibt es preisliche und qualitative Unterschiede. Auch wenn der Preisunterschied nicht so groß sein mag wie bei anderen Produkten, die Qualität ist es oftmals schon. Günstigere Toilettenpapiersorten enthalten in den meisten Fällen viele Chemikalien und allergieauslösende Inhaltsstoffe, wie Chlor.

Das Problem ist, dass dieses meistens das weichste und hellste Papier im Laden ist. Was sich schön anfühlt, kann in Wahrheit aber zu Hautproblemen und Ausschlägen im Intimbereich führen. Experten vermuten, dass die bis zu 100.000 Chemikalien in Toilettenpapier einer der häufigsten Krebserreger im Alltag ist.

Darüber hinaus sind günstige Klopapiersorten dünner, sodass man in der Regel mehr davon benötigt. Ob man damit wirklich Geld spart, ist daher fraglich.

Tipp: Am besten überprüfst du beim nächsten Einkauf einmal die Siegel auf den verschiedenen Produkten und orientierst dich daran. Der „Blaue Engel“ oder andere Umweltabzeichen zeigen an, dass das Papier mit Sauerstoff und nicht mithilfe von Chlor gebleicht wurde. Wer ganz sicher gehen will, kann auf gänzlich ungebleichtes Toilettenpapier umsteigen.

5.) Tätowierungen

Ein Tattoo ist für das Leben gemacht – vorausgesetzt, es ist von guter Qualität. In einigen Fällen verblasst die Farbe und das Kunstwerk muss noch einmal nachgestochen werden – das ist von Haut zu Haut unterschiedlich. Es gibt aber auch Fälle, in denen Tattoos einfach schlecht und mit minderwertiger Farbe gestochen wurden. Dann kann es neben einem verblassenden Tattoo auch zu (starken) Hautproblemen kommen.

Tipp: Bei der Suche nach einem Tattoo-Studio sollte keinesfalls der Preis der vorrangige Faktor sein. Wichtiger ist es, nach Zertifikaten zu fragen und auch Erfahrungsberichte von anderen Kunden zu lesen, bevor man sich auf einen Tätowierer festlegt. Außerdem solltest du klären, welche Farben verwendet werden. Denn günstige Farben sind minderwertig und verblassen wesentlich schneller als Tinte.

6.) Intimhygieneprodukte

Im Jahr 2018 hat über die Hälfte der deutschen Frauen während ihrer Periode Tampons verwendet. Kein Wunder, schließlich sind sie leicht zu transportieren und ermöglichen es der Frau, ihre täglichen Aktivitäten uneingeschränkt auszuüben. Leider ist jedoch nicht immer ersichtlich, welche Materialien und Inhaltsstoffe für die Herstellung von Tampons verwendet werden. (Da die Inhaltsstoffe nicht deklariert werden müssen, verzichten viele Hersteller auch darauf.) Nicht ohne Grund sollte ein Tampon nach etwa vier Stunden gewechselt werden.

Tipp: Immer mehr Frauen vertrauen als Alternative zu Binden und Tampons auf die sogenannte Menstruationstasse, welche aus Silikon besteht und wiederverwendet werden kann. Mit dieser vermeidet man Müll und führt seinem Körper keine unnötigen Chemikalien zu. Eine solche Tasse ist zwar wesentlich teurer als eine Packung Tampons, durch das Wiederverwenden spart man langfristig dennoch Geld.

Wer nicht auf Tampons verzichten möchte, sollte solche in Bio-Qualität kaufen, um sicherzustellen, dass diese keine gefährlichen Inhaltsstoffe enthalten. Denn Produkte mit Bio-Siegel geben meistens auch die verwendeten Materialien an.

7.) Matratzen

Schlaf ist heute wichtiger als je zuvor. Tagsüber sind wir vielen Reizen ausgesetzt, sodass wir die Nächte dringend benötigen, um das Erlebte zu verarbeiten. Da ist es wichtig, einen ruhigen und erholsamen Schlaf zu haben. Die Matratze hat einen großen Einfluss auf unsere Schlafqualität und sollte nicht nach dem Preis ausgesucht werden.

Tipp: Ärzte raten, Matratzen etwa alle acht Jahre auszutauschen, da diese sich verformen und die Wirbelsäule nicht mehr optimal unterstützen können. Die meisten Menschen bevorzugen eine mittelharte Matratze. Am besten lässt man sich aber in einem Fachgeschäft beraten und plant auch etwas Zeit zum Probeliegen ein. Die meisten Hersteller bieten zudem eine Rückgabegarantie, wenn man zu Hause nach ein paar Nächten feststellt, dass man doch nicht zufrieden ist.

Es ist natürlich gut, dass es für manche Produkte günstige Alternativen gibt. Jedoch lohnt es sich in einigen Fällen, auch einmal mehr Geld zu investieren, um seine Gesundheit zu unterstützen.