Sonntag, 21. Juli 2019

AKTUELLE BEITRÄGE

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Typisch Deutsch – lieber alle ärmer als einige etwas reicher

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Vor die Wahl gestellt, selbst 80.000 Euro zu verdienen, während der Nachbar 100.000 Euro bekommt oder aber jeweils nur 60.000 Euro zu verdienen, dürften die meisten Deutschen sich für die zweite Option entscheiden. So zumindest das Ergebnis…
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Die zynische Blase

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Dieser Beitrag erschien erstmals im Februar 2018: James Montier und sein Arbeitgeber GMO sind immer wieder Stoff für einen Beitrag bei bto. So auch heute; erneut zum Thema "Blase". Bis sie denn platzt, werde ich es immer wieder bringen. …
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Die Sorglosigkeit angesichts Schulden und Blasen wird bitter enden

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Die Börsen boomen, den Notenbanken sei dank. Egal, dass die realwirtschaftlichen Aussichten nicht so überwältigend sind. Blasen könnten es schon sein, nicht nur bei Einzelwerten, wie Forscher der ETH Zürich ermittelt haben, sondern…
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Der Migrationsdruck nimmt weiter zu

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Heute Morgen habe ich die NZZ zitiert, die einen grundlegenden Wandel der Bevölkerungsstruktur in deutschen Städten vermerkt. Nun, wie diese Darstellungen des geschätzten Professor Heinsohn belegen, dürfte es weiter in diese Richtung gehen: Da…
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Zum demografischen Wandel in Deutschland

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Auf diesen Artikel in der NZZ bin ich über Twitter aufmerksam geworden. Dort wurde er heftig kritisiert als Meinungsmache gegen Migration und Ausländer. Insofern ist es ein heikles Thema auch für bto. Für mich geht es um die rein ökonomischen…
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Steigende Kurse bei fallenden Gewinnen und Multiples passen nicht zusammen

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Die Freude an den Märkten ist groß. Alles spricht für baldige „vorbeugende“ Zinssenkungen der Fed. Dem S&P half diese Vorfreude über die Marke von 3000 Punkten. Alles gut also, die Party kann weitergehen? Nun, hinter…
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Von der Leyen dürfte scheitern und Macron sich auf ganzer Linie durchsetzen

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Heute ist also der große Tag. Ursula von der Leyen soll Präsidentin der EU-Kommission werden. Bestandteil eines Paketdeals und auf Vorschlag des französischen Präsidenten Emanuel Macron, der wohl weiß, wie leicht er mit ihr seine Interessen…

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Die zynische Blase

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Dieser Beitrag erschien erstmals im Februar 2018: James Montier und sein Arbeitgeber GMO sind immer wieder Stoff für einen Beitrag bei bto. So auch heute; erneut zum Thema "Blase". Bis sie denn platzt, werde ich es immer wieder bringen. …
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Die Sorglosigkeit angesichts Schulden und Blasen wird bitter enden

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Die Börsen boomen, den Notenbanken sei dank. Egal, dass die realwirtschaftlichen Aussichten nicht so überwältigend sind. Blasen könnten es schon sein, nicht nur bei Einzelwerten, wie Forscher der ETH Zürich ermittelt haben, sondern…
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Nächster Schritt in die Eiszeit: der Währungskrieg

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In einer Welt mit Überkapazitäten, Überschuldung, ungedeckten Verbindlichkeiten für eine alternde Gesellschaft und unzureichendem Wachstum, um die Lasten tragbar zu machen, ist es nur eine Frage der Zeit bis gilt: Jeder kämpft für sich…
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Nächster Schritt in die Eiszeit: der Währungskrieg

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In einer Welt mit Überkapazitäten, Überschuldung, ungedeckten Verbindlichkeiten für eine alternde Gesellschaft und unzureichendem Wachstum, um die Lasten tragbar zu machen, ist es nur eine Frage der Zeit bis gilt: Jeder kämpft für sich…
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IWF führt soziale Unterschiede auf Exporte zurück – nicht auf Geldpolitik

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Schon lange kritisiere ich die deutschen Exportüberschüsse, weil sie zu einem Export unserer Ersparnisse ins Ausland führen, wo wir sie schlecht anlegen. Besser wäre es, hierzulande mehr zu investieren: → „Deutschland wirtschaftet…
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Zu den Ursachen von Inflation

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Heute Morgen habe ich die Kritik an der Rolle der Notenbanken bei der Inflationsbekämpfung diskutiert. Schon im letzten November haben wir bei bto eine interessante Studie der Deutschen Bank besprochen, die sich intensiver mit den Ursachen…
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Die zynische Blase

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Dieser Beitrag erschien erstmals im Februar 2018: James Montier und sein Arbeitgeber GMO sind immer wieder Stoff für einen Beitrag bei bto. So auch heute; erneut zum Thema "Blase". Bis sie denn platzt, werde ich es immer wieder bringen. …
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Die Sorglosigkeit angesichts Schulden und Blasen wird bitter enden

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Steigende Kurse bei fallenden Gewinnen und Multiples passen nicht zusammen

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Typisch Deutsch – lieber alle ärmer als einige etwas reicher

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Vor die Wahl gestellt, selbst 80.000 Euro zu verdienen, während der Nachbar 100.000 Euro bekommt oder aber jeweils nur 60.000 Euro zu verdienen, dürften die meisten Deutschen sich für die zweite Option entscheiden. So zumindest das Ergebnis…
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Die zynische Blase

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Die Börsen boomen, den Notenbanken sei dank. Egal, dass die realwirtschaftlichen Aussichten nicht so überwältigend sind. Blasen könnten es schon sein, nicht nur bei Einzelwerten, wie Forscher der ETH Zürich ermittelt haben, sondern…
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Von der Leyen dürfte scheitern und Macron sich auf ganzer Linie durchsetzen

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Heute ist also der große Tag. Ursula von der Leyen soll Präsidentin der EU-Kommission werden. Bestandteil eines Paketdeals und auf Vorschlag des französischen Präsidenten Emanuel Macron, der wohl weiß, wie leicht er mit ihr seine Interessen…
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Nächster Schritt in die Eiszeit: der Währungskrieg

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IWF führt soziale Unterschiede auf Exporte zurück – nicht auf Geldpolitik

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STELTERS GLOBALER BLICK

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Nächster Schritt in die Eiszeit: der Währungskrieg

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Die BIZ warnt und warnt und warnt ... Ergeht es der Notenbank der Notenbanken wie den "normalen" Krisengurus?

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In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ, oder englisch BIS) an dieser Stelle zitiert und manchmal auch den Jahresbericht ausführlich besprochen. Die dort gemachten Aussagen gelten…
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Nächster Schritt in die Eiszeit: der Währungskrieg

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Chinas Schuldenfalle

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Die Entwicklung in China gibt Anlass zur Hoffnung und Sorge zugleich, wie ich in der Diskussion heute Morgen zeigte. John Authers fasst es wie immer gut zusammen: "(...) many focus on the amount that China has been allowed to export to…
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"China stemmt sich gegen den Abschwung"

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China schwächelt und die Welt gleich mit. Deutschland wird besonders getroffen und damit der vermeintliche Eckpfeiler der Eurozone, der ohnehin unter den Attacken auf die Schlüsselindustrien aus dem Aus- und Inland wankt. China versucht, die…
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Typisch Deutsch – lieber alle ärmer als einige etwas reicher

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Die zynische Blase

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Die Sorglosigkeit angesichts Schulden und Blasen wird bitter enden

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STELTERS HOTSPOTS

HOTSPOT

Deutschlands Automobil-
industrie

Abgas-Skandal, Kartellvorwurf und Elektro-Revolution: Wie bedroht ist die deutsche Automobilindustrie?

HOTSPOT

Brexit – UK verlässt die EU

Der Scheidungsantrag ist gestellt. Die Uhr für die Trennung zwischen Großbritannien und der EU läuft. Was bedeutet der Brexit aus ökonomischer Sicht – für die EU und für Deutschland?

HOTSPOT

Demografie und Schulden

Das Altern der Bevölkerung ist inzwischen in vielen Länder der Welt ein brisantes Thema und ein explosiver Krisenfaktor. So wachsen mit dem Schrumpfen der Erwerbsbevölkerung die Schulden stark an.

HOTSPOT

USA-Wahl und Finanzmarkt

Trumps Ansichten zur Wirtschaftspolitik verunsichern. Droht der Margin Call für die Weltwirtschaft?

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Italien

Eine Krise schlimmer als in den 1930er-Jahren. Die italienische Industrieproduktion befindet sich im Niedergang. Das Bankensystem ist überschuldet. Kommt nach dem Brexit nun der Uscitalia?

HOTSPOT

Griechenland

Griechenland war und ist pleite. Die Hoffnung, über einen Exportboom das Land zu sanieren, ist eine Illusion. Eine Lösung der griechischen Tragödie ist nicht in Sicht.

STELTERS WISSEN IN SERIE

SERIE

Eigentums- ökonomik

Eigentum, Schulden, Zinsen und Geld hängen eng miteinander zusammen. Nur wer diese Zusammenhänge versteht, kann auch die Krise verstehen.

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Das debitistische Modell der Wirtschaftserklärung

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Heute Morgen habe auch ich mich kurz mit Karl Marx befasst. Eine der Fragen für ihn war, wie es den Kapitalisten gelingt, mehr aus dem Kreislauf heraus zu nehmen, als hereinzutun. Ein Thema, welches meines Erachtens nur mit der Zunahme an Geld…
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Branchenkrisen, große Krisen und Megakrisen aufgrund der falschen Behandlung von großen Krisen

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Ein Kommentar von Professor Gunnar Heinsohn (auch mit Blick auf die Diskussion zum Thema Eigentumsökonomik/Debitismus in den letzten Wochen: → Debitismus: Von der zwangsläufigen Krise (II) ) Verteidigung von Eigentum Alle Firmeninhaber…
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Debitismus: Von der zwangsläufigen Krise (III)

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Michael Stöcker hat sich in einem Beitrag kritisch mit der Theorie des Debitismus auseinandergesetzt. Vor allem bezweifelt er die Zwangsläufigkeit einer Krise. Es wäre eben nicht zwingend, dass es zu immer wiederkehrenden Krisen im System…
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SERIE

Auf der Suche nach dem neuen Geldsystem

90 Prozent allen Geldes werden vom Bankensystem geschaffen und sind nichts anderes als umlauffähig gemachte Schulden. Das wirkt prozyklisch und krisenverstärkend. Grund genug, über Alternativen zum heutigen System nachzudenken.

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Konferenz "The Future of Money": Giralgeld, Digital Cash, Vollgeld und Kryptowährungen

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Die Organisatoren der Konferenz "The Future of Money – 10 Years after Lehman and Nakamoto" haben mich gebeten, die Leser von bto auf die Veranstaltung hinzuweisen. Aus Termingründen kann ich leider nicht teilnehmen, finde aber die Agenda…
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"So wird die Welt die Schulden los"

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Dieser Kommentar erschien bei manager magazin online: Beim Weltwirtschaftsforum in Davos ging es zentral um eine gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung. Diese braucht höhere Wachstumsraten, dafür wiederum müssen die Schulden deutlich…
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Joseph Huber: "Der Euro – sein Woher und Wohin"

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Heute verlinke ich ein sehr ausführliches und spannendes Paper von Joseph Huber, dem Vollgeld-Experten und -Befürworter. Es liest sich sehr gut und im Anhang findet sich das ganze Dokument. Ich versuche, die Kernaussagen zusammenzufassen: Zunächst…
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SERIE

Was tun mit dem Geld?

Inzwischen gilt nicht mehr länger die geschickte Geldvermehrung als Kür, stattdessen gehören heute und in Zukunft jene zu den Gewinnern, denen es gelingt, Vermögen zu erhalten und große Verluste zu vermeiden. Aber es gibt einen Weg durch die Eiszeit.

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Was tun mit dem Geld? (13) ‒ Kunst ist was für Superreiche und Profis

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Die Verunsicherung ist groß. Angesichts ungelöster Schuldenprobleme, dem fortgesetzten Spiel auf Zeit und den immer extremeren Interventionen der Notenbanken suchen immer mehr Investoren nach einem sicheren Hafen. Meine Meinung dazu habe…
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Was tun mit dem Geld (12)? ‒ Wozu Gold?

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Am 2. Mai gab es einen Kommentar zu Gold in The Economist. Die Kernaussage ist simpel: Es gibt in der heutigen Zeit und Welt keinen Grund mehr Gold zu kaufen. Die Kernpunkte aus Sicht des Economist: Eigentlich würde doch alles für Gold…
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Was tun mit dem Geld? (11) ‒ Wie anfangen?

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Vielen Dank für die freundlichen und auch kritischen Kommentare und E-Mails zu meiner Serie zur Geldanlage. Natürlich erhebe ich nicht den Anspruch, die garantiert funktionierende Lösung für den Vermögenserhalt in diesen Zeiten zu haben.…
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DER NEUE STELTER

Neu auf der SPIEGEL-Bestsellerliste:
Das Märchen vom reichen Land

Wir leben in Deutschland in der scheinbar besten aller Welten, doch schon bald werden wir feststellen, dass wir nicht das reiche Land sind, das uns Medien und Politik glauben machen wollen. Ungedeckte Versprechen, unnötige Lasten, verfallende Infrastruktur, die Realität sieht ernüchternd anders aus. Wenn wir weitermachen wie bisher, wird nicht nur unsere Wirtschaftskraft in den kommenden Jahren rapide sinken, sondern nachfolgende Generationen werden die finanziellen Lasten nicht stemmen können. In meinem neuen Buch ziehe ich nicht nur Bilanz der verfehlten Politik der letzten Jahre, sondern zeige auch konkrete Wege auf, wie wir dem Albtraumszenario entgehen können.

Bestellen Sie das Buch schon heute bei Ihrem Buchhändler oder bei Amazon.

Amazon Bestseller

Meinungen

»Mit dem Märchen vom reichen Land stellt endlich einmal ein profilierter Ökonom die deutsche Selbstzufriedenheit infrage, die sich immer mehr in Lethargie auszuwachsen droht.«
Steffen Klusmann, Chefredakteur manager magazin

Meinungen

»Euro-Rettung, Energiewende, Massenzuwanderung und zukunftsvergessener Ausbau des Sozialstaats – faktenreich analysiert Daniel Stelter die folgenschweren Fehler der Wirtschaftspolitik unter Angela Merkel. Wer wissen will, warum Deutschland bald wieder zum kranken Mann Europas zu werden droht und wie wir dies verhindern können, der sollte dieses Buch lesen. Bleibt nur zu hoffen, dass das Buch seinen Weg auf den Schreibtisch der Kanzlerin und diese die Zeit findet, es zu lesen. Denn die Zeit drängt.«
Malte Fischer, Chefvolkswirt WirtschaftsWoche

Meinungen

»Daniel Stelter reißt dem Leser den Schleier von den Augen und seziert in gewohnter Präzision die Lage: Die Deutschen leben in einer Wohlstandsillusion, die von billigem Geld und der geistigen Monokultur unserer Eliten genährt wird. Der Echoraum der Mainstream-Medien stützt verzweifelt die ökonomische Blase. Diese Willfährigkeit ermöglicht es der Politik, auf dem Pfad schlechter Entscheidungen viel zu lange voranzuschreiten. Doch die Rechnung dafür wird bitter werden.
Politik und Geldpolitik sollen nicht sagen, dass dies alles nicht schon lange ausgesprochen wurde. Sie wurden gewarnt.«
Dr. Markus Krall, Risiko- und Strategieberater, Bestsellerautor

Meinungen

»Das deutsche Erfolgsmodell ist schwer beschädigt: Die Mittelschicht schrumpft, die Gesellschaft ist polarisiert, unsere Reserven werden angegriffen und unsere Zukunftsfähigkeit wird zerstört. Daniel Stelter zeichnet das Punkt für Punkt nach und zerstört dabei die Sandmännchen-Mythen, die von Politik und Medien verbreitet werden. Und er unterbreitet fundierte Vorschläge, was zu ändern ist. So klar und verständlich, schonungslos und doch ökonomisch nüchtern hat es noch niemand geschrieben. Daniel Selter ist für mich aktuell der Krisenökonom Nummer eins.«
Prof. Dr. Max Otte, Wirtschafts- und Finanzexperte, Bestsellerautor

Meinungen

»Vom Weltmeister zum Verlierer – was wir beim Fußball erleben mussten steht uns in der Wirtschaft bevor. In seinem lesenswerten Buch zeigt Daniel Stelter, wie die in der Ära Merkel aufgelaufenen Politikfehler auf den Gebieten der Eurorettung, Energieversorgung, Migrationssteuerung, Sozialversicherung und Infrastrukturinvestitionen unweigerlich den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands einleiten werden. Eine Korrektur dieser Fehler, wie Stelter sie fordert, dürfte mit dem für die Fehler verantwortlichen politischen Personal nicht mehr möglich sein.«
Prof. Dr. Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Instituts

STELTERS PUBLIKATIONEN

Eiszeit in der Weltwirtschaft

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Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen Dr. Daniel Stelter kombiniert makroökonomische Diagnose mit Szenarien für die Geldanlage –Sachbuch- Neuerscheinung im Campus Verlag Erscheinungstermin: 18. Februar 2016 Viele…

Die Schulden im 21. Jahrhundert

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Was ist drin, was ist dran und was fehlt in Thomas Pikettys "Das Kapital im 21. Jahrhundert"? Erscheinungstermin: 15. September 2014 + + + nominiert für den getAbstract International Book Award 2015 + + + Zum 15. Mal prämiert getAbstract…

Die Krise ... ist vorbei ... macht Pause ... kommt erst richtig

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Was passiert mit unserem Geld? 77 Bilder zum Selberdenken und Mitreden Milliarden und Billionen, ESM und OMT. Gigantische Summen und kryptische Kürzel verschleiern die Fakten zur (Finanz)Krise. Doch die unbequeme Wahrheit lautet: Es geht…

Die Billionen-Schuldenbombe

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Wie die Krise begann und warum sie noch lange nicht zu Ende ist Im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ traut sich keiner, dem Kaiser zu sagen, dass er nackt ist. Die west­liche Welt ist derzeit nicht weniger nackt. Wie der Kaiser…

Nach der Krise ist vor dem Aufschwung

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Wie Unternehmen die stagnierende Wirtschaft für Überholmanöver nutzen David Rhodes/Daniel Stelter, FinanzBuch Verlag Erscheinungstermin: 6. Oktober 2010 + + + Das Buch, im englischen Originaltitel „Accelerating out of the Great…

Accelerating out of the Great Recession: How to Win in a Slow-Growth Economy

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David Rhodes/Daniel Stelter, McGraw-Hill Erscheinungstermin: 10. Februar 2010 Weitere Informationen →
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Demnächst Negativzinsen für alle

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Dieser Kommentar von mir erschien bei FOCUS: Mit Christine Lagarde als Nachfolgerin Mario Draghis an der Spitze der EZB ist klar: Die Zinsen im Euroraum werden weiter sinken und die eigentlich unabhängige Notenbank wird noch politischer. Klarer…
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Die EU darf kein Elitenprojekt bleiben

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Man merkt, es ist Wahlkampf und die Unruhe nimmt zu. Wird es den „Europäern“ gelingen, einen weiteren Zuwachs der „Anti-Europäer“ zu verhindern, trotz Orban, Salvini und Le Pen und der Teilnahme der eigentlich schon fast ausgetreten…
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Die Politik ruiniert die Mittelschicht

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Dieser Kommentar von mir erschien bei Focus: Lauthals bedauert die Politik das Schrumpfen der Mittelschicht, dabei hat sie diese Entwicklung selbst befeuert. Die Aufregung darüber wird missbraucht, um noch mehr Umverteilung zu begründen.…
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"Die Welt vor dem deflationären Schock"

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Eine gekürzte Fassung dieses Kommentars von mir erschien bei BÖRSE ONLINE/EURO AM SONNTAG. Für bto bevorzuge ich die Langversion, interessante Lektüre für das Wochenende: Im März vor zehn Jahren erreichte die Finanzkrise ihren Höhepunkt.…
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"Enteignung als Irrweg: Wie der deutsche Wohnungsmarkt wirklich zu retten ist"

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Dieser Kommentar von mir erschien bei FOCUS ONLINE: Erinnern Sie sich noch an den Zustand ostdeutscher Städte vor der Wiedervereinigung? Teils schöne alte Gebäude, aber verfallen und verwahrlost. Seit Jahrzehnten wurde nicht…
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"Der Brexit ist für die Briten alles – aber kein Desaster"

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Dieser Kommentar von mir erschien bei Focus:  Im „Brexit-War-Room“ des Verhandlungsteams des Europäischen Rates soll ein Poster hängen. Darauf ist der belgische Comic-Held Tintin zu sehen, wie er mit einem Ruderboot im stürmischen…
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Das Ende der schuldenfinanzierten Wohlstandsillusion

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Dieser Beitrag erschien in den Wirtschaftspolitischen Blättern, Ausgabe 4/2016. Der Artikel ist etwas umfänglicher, deshalb gut als Lektüre am langen Wochenende. Abstract: Seit 1980 ist die offene und verdeckte Verschuldung der westlichen…
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Back to Mesopotamia

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Angesichts der aktuellen Diskussion zu Vermögensabgaben wird  unsere Studie aus dem Jahre 2011 viel zitiert und verlinkt. Einige Besucher dieser Seiten haben es bedauert, dass ich den Text – aus rechtlichen Gründen – nicht direkt zum…

Ending the Era of Ponzi Financing, Ten Steps Developed Economies Must Take

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Die westlichen Politiker und Gesellschaften spielen das größte Kettenbriefsystem der Weltgeschichte. Hohe Schulden, ungedeckte Versprechen für Alter und Gesundheit, eine schrumpfende Bevölkerung, fehlende Investitionen in Bildung und Infrastruktur.…

How Companies Can Rise Above Faustian Economies

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Kann man durch Geld drucken die Krise lösen? Was passiert, wenn die Notenbanken die Forderungen an den Staat auf null abschreiben? Und was sollten Unternehmen tun? How Companies Can Rise Above Faustian Economies PDF/535 kB/Oktober…

Why Companies Should Prepare for Inflation

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Inflation kann eine der Folgen der derzeitigen Politik der Krisenbekämpfung sein. Im Unterschied zur allgemeinen Auffassung sind Unternehmen gegen die Folgen von Inflation nicht geschützt. Wie Inflation auf Unternehmen wirkt, zeigt diese Analyse…

Fixing the Euro Zone

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Ohne eine Schuldenrestrukturierung wird es nicht möglich sein, die Eurokrise dauerhaft zu lösen. Wie das geordnet und Schaden minimiert werden könnte, rechnen wir in diesem Aufsatz vor. Die Zahlen sind heute allerdings etwas höher – schließlich…

STELTER PERSÖNLICH

Dr. Daniel Stelter ist Makroökonom und Strategieberater. Als Autor zahlreicher Expertenbeiträge und aktueller Sachbücher liefert er einen unverstellten Blick auf die wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen unserer Zeit.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zählt ihn zu den 100 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands.

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