100 Jahre Zarenmord – Mord als politisches Konzept

ÖJC-Podcast 141: Elisabeth Heresch: 100 Jahre Zarenmord – Mord als politisches Konzept

Im März 1917 hatte der letzte Zar, Nikolaus II., abgedankt, dennoch wurden im Juli 1918 er, seine Frau, die fünf Kinder und die Bediensteten ermordet. Die irreführend gelegten Spuren, der politische Handel mit den Toten und die Desinformationskampagne jener Jahre zeigen das Muster byzantinischer Ränkespiele auf, die im Kreml lange Tradition haben. In den Verhören zu den verbliebenen Juwelen dagegen tritt der Mut einfacher Russen zutage, für ein gegebenes Versprechen ihr Leben zu riskieren.

Die Slawistin und bekannte Publizistin Dr. Elisabeth Heresch präsentiert im Gespräch mit ÖJC-Präsident Prof. Fred Turnheim die in ihrem Polit-Thriller „Zarenmord“ gesammelten Ergebnisse mit exklusiv veröffentlichten KGB-Dokumenten und nimmt auch zur Haltung der gegenwärtigen russischen Regierung zu deren Vergangenheit Stellung.

Heresch, geboren in Graz, ist promovierte Slawistin, Romanistin und Dolmetscherin für Russisch. Nach Tätigkeiten als Journalistin für den ORF, RIAS Berlin in den USA sowie für Printmedien war sie für Osteuropa-Programme bei der UNO in Wien und der UNESCO Paris tätig. Sie ist Autorin von 14 Büchern über Russland und lebt in Wien.

Google spioniert aus was Sie wann und wo online kaufen

Telepolis:

Wenn die Minze zuschlägt

Es geht um eine kleine, aber nicht unwesentliche Einrichtung von Gmail, die gerade Wellen schlägt.

Das Mailprogramm tracked nämlich alle Bestätigungsbrieflein von Onlineshops, die wir nach erfolgreicher Bestellung erhalten. So kann Google schön sehen, was wir gekauft haben. Da werden wir natürlich sagen: „So geht es nicht.“ Geht aber, meint Google und lässt davon weder einen Opt-out starten noch eine Löschung vornehmen.

Die Angst geht um bei Politikern: Bundestag kriegt Burggraben wie in Steinzeit und im Mittelalter

Danisch:

Die Angst geht um in der Politik – die blanke Angst

Heute der nächste Brüller: Die wollen um den Bundestag einen Burggraben ziehen. Ursprünglich Berliner Zeitung hinter Paywall, ohne Paywall in der Morgenpost.

10 Meter breit, 2,50 Meter tief.

Und damit keiner drin schwimmt, Zaun auf beiden Seiten.

Offenbar haben die da im Bundestag jetzt so richtig Angst. Während wir Normalsterbliche immer weniger geschützt werden, verstärken die da jetzt ihre Gated Community. Aber wehe dem, der sich sowas auch bauen würde.

In der Steinzeit versuchte man sich mit Gräben und Zäunen (Palisaden aus Holz) zu schützen, der römische Limes war ein Graben mit Zäunen und heute noch können wir vielerorts Burggräben aus dem Mittelalter besichtigen.

Während täglich Deutsche durch Angriffe an Körper und Gesundheit verletzt werden grinsen Glieder der Politmafia dumm in Kameras,  und die Politgaunerschaft verbunkert sich und setzt die Migrationswaffe mittels fortgesetzter Einschleusung weiter ein.

Kumpanen des Kinderschänders Epstein geht die Düse

Zero Hedge:

„It’s Going To Be Staggering“: Epstein Associates Prepare For Worst As Massive Document Dump Imminent

As the Jeffrey Epstein case continues to unfold, a laundry list of celebrities, business magnates and socialites who have flown anywhere near the registered sex offender’s orbit are now tainted with pedo-polonium. Many of them, such as Bill Clinton, Ehud Barak, and Victoria’s Secret boss Les Wexner have sought to distance themselves from Epstein and his activities – however their attempts have fallen on deaf ears considering their extensive ties to the pedophile.

 

Penetratorenflut ist andauernder Verfassungsbruch

Kopp-Report:

Einwanderungswelle: Andauernder Verfassungsbruch

Die massive Kritik an der Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung wird lauter, auch innerhalb der CDU. Nach Hans-Georg Maaßen erhebt nun Rupert Scholz schwerste Vorwürfe. Der Staatsrechtler und frühere Verteidigungsminister wirft der Bundesregierung wegen der unkontrollierten Grenzöffnungen einen andauernden Verfassungsbruch vor.

Afrika

BillGatesAfrika

Wirtschaft: Von nun an geht’s bergab

Preussische Allgemeine

Von nun an geht’s bergab

17.07.19

Von Daimler über Bayer, ThyssenKrupp und Lufthansa bis hin zur Deutschen Bank sorgen Deutschlands große börsennotierte Unternehmen derzeit vorwiegend mit schlechten Nachrichten für Aufsehen. Aus der Vielzahl von Meldungen über einen härter gewordenen Wettbewerb, Fehler in der Unternehmensführung und globale Handelsstreitigkeiten kommt der jüngsten Gewinnwarnung des Chemiekonzerns BASF eine besondere Bedeutung zu.