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Ratsch an der Weinstraße, Südsteiermark

KulturWeingut Kästenburg

Ratsch an der Weinstraße, Südsteiermark

Die Kästenburg ist ein Weingut mit Historischen Wurzeln  erbaut im Jahre 1638 gehört es zu den ältesten in der Region. Seit ca. 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé die es nun in der 5. Generation bewirtschaftet.Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen hat der Gastgaten die schönste rundum Sicht. Ausgestatte mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements ist Urlaub Erholung. Geführt von Ilse Jakopé Gastwirtin und Sommelier so wie Ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau und die nächste Generation seht schon in den Startlöchern.Auf 8 ha werden neben klassisch Steirischen Rebsorten auch Rotweine an und ausgebaut wie Blauer Wildbacher Cabernett Sauvingnon und Pinot Noir. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten  nachhaltig Zertifizierten Betrieben außerdem werden 0,5 ha. Bio Speisetrauben angebaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut eine Sekt Manufaktur angeschlossen das schon mehrfach im Salon ausgezeichnet wurde. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektett ob  Riesling Muskateller Chhardonny  ein Rose bis hin zu einem Pinot Noir Sekt auch ein Pet Nat ist im Sortiment enthalten.

Die Kästenburg liegt am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße. In den Mauern aus dem Jahr 1638 reifen die hervorragenden Weiß- und Rotweine sowie die von Hand gerüttelten Sekte der hauseigenen Sektkellerei. Nach einer sorgfältigen Handlese werden die Trauben schonend verarbeitet und vinifiziert. Die Rotweine werden ausschließlich im Holzfass ausgebaut und lagern bis zu vier Jahre im Gewölbekeller. Ein besonderes Augenmerk gilt dem nach klassischer Methode hergestellten Sekt, dem man zwei bis vier Jahre Flaschenreife angedeihen lässt. Dem Weingut sind ein Restaurant mit regionaler Küche sowie neun liebevollst und individuell eingerichtete Winzerzimmer, ein Seminarraum und ein Wellnessbereich angeschlossen.

Feuersbrunn, Wagram

Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn, Wagram

Bereits in vierter Generation bewirtschaftet Joe Bauer mit seiner Familie zwölf Hektar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehen aus 55 Prozent Grünem Veltliner, 15 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Roter Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Selektive Handlese in mehreren Durchgängen, kurze Wege und möglichst geringe mechanische Beanspruchung des Lesegutes sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trink­spaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Herbizidfreie Bodenbearbeitung und ein auf Begrünung basierendes Nährstoffmanagment helfen dabei sehr. Auch im Bereich Pflanzenschutz trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nur mehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Oberstockstall, Wagram

Weinbau Karl Fritsch

Oberstockstall, Wagram

Der Weinberghof Fritsch liegt im Herzen des Weinbaugebiets Wagram, westlich von Wien. Als Leitbetrieb des Wagrams und Mitglied der angesehenen Traditionsweingüter Österreichs zählt das Gut zu den renommiertesten Betrieben Österreichs. Das Anfang der Sechzigerjahre von Vater Karl Fritsch sen. gegründete Familiengut wird seit 1999 von seinem Sohn Karl Fritsch mit Leidenschaft und Engagement geführt. 2006 stellte der innovative Winzer auf biodynamische Bewirtschaftung um, gemeinsam mit einer Reihe hervorragender Winzer, die in der Folge die der Biodynamie verpflichteten Vereinigung »respekt« gründeten. Herkunft, Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit haben zentrale Bedeutung für die Philosophie von Karl Fritsch, die sich wiederum im Charakter seiner Weine widerspiegelt. Während die Herkunft von klassischen, lokal erprobten Sorten ebenso bestimmt wird wie von Bodenbeschaffenheit, Kleinklima und Exposition der jeweiligen Lage, drücken sich Naturnähe und Nachhaltigkeit in der biodynamischen Bewirtschaftung und Verarbeitung aus. Der Weinberghof Fritsch verfügt über 25 Hektar Weingärten in klassischen Lagen, in denen die gebietstypische Weißweinsorte Grüner Veltliner dominiert. Das weiße Sortiment wird durch Riesling, Weißburgunder, Chardonnay und Gelber Muskateller ergänzt, Pinot Noir, Zweigelt und Cabernet Sauvignon sind die wichtigsten Rotweinsorten im Gut. Die Reben stehen in den Wagramer Toplagen Steinberg, Schlossberg, Mordthal und Foggathal sowie der Kremser Urgesteinslage Kapuzinerberg. Die Weingärten werden nach biodynamischen Grundsätzen bewirtschaftet. Dazu gehört die Versorgung des Bodens mit Kompost aus der eigenen Wirtschaft sowie der Einsatz von speziellen biodynamischen Präparaten, die für Koordination von Wachstums- und Reifephasen wesentlich sind. In den Weingärten lebt eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren, die in ihrer Gesamtheit als Puffer gegen das massenhafte Auftreten einzelner Arten dient. Tees und Auszüge fördern die Vitalität der Reben und stärken deren Immunsystem. Als Pflanzenschutzmittel dienen Schwefel und Kupfer sowie pflanzliche Auszüge. Handarbeit ist im Weingarten oberstes Gebot – vom »sanften Rebschnitt« über die Stockpflege während der Vegetation bis hin zur händischen Lese. Im Keller sind Zusatzstoffe und Hilfsmittel tabu, mechanische Belastungen werden dank Nutzung von Gravitation und Vibration vermieden. Die händisch ausgelesenen und dann mittels Sortieranlage selektierten Trauben werden sanft gepresst, die anschließende alkoholische Gärung erfolgt ausschließlich mit Naturhefen. Danach lagern die Jungweine zwecks Aromenbildung auf der Hefe – in Stahltanks oder großen Holzfässern. Das Sortiment umfasst drei Kategorien: Vom Donaulöss kommen frisch-fruchtige, leichte Sommerweine, die Wagram-Linie umfasst Weine mit ausgeprägtem Gebietscharakter, bei den erst im Herbst gefüllten Lagenweinen in Weiß sowie den überhaupt erst in den Folgejahren in den Verkauf gelangenden Premiumrotweinen handelt es sich um ebenso sorten- wie lagentypische Weine von großer Komplexität und Lagerpotenzial.

Wein zu machen bedeutet für Karl Fritsch, Tradition auf ein positives Fundament für neues Handeln in der Gegenwart zu heben. Denn erst aufgrund traditioneller Erfahrungen und Werte, die mit Inspirationen der Gegenwart gepaart werden, kann Kulturgut bewahrt und können neue Werte geschaffen werden. Auf einer Fläche von 25 Hektar werden rund zwei Drittel Weißwein mit Schwerpunkt Grüner Veltliner und Riesling und ein Drittel Rotwein erzeugt. Der Wagram bietet speziell dem Grünen Veltliner hervorragende Bedingungen in der Symbiose aus Klima und Boden. Sucht man nach den Kernkompetenzen des Weinberghofs, dann testet man am besten den Grünen Veltliner, der hier sowohl als leichter Sommerwein wie auch in Form von subtilen Lagenweinen wie »Steinberg« und »Schlossberg« angeboten wird. Bei den roten Weinen zählt die Cuvée »Foggathal« zu den bekanntesten und besten Österreichs, auch der saftige Pinot Noir hat einen exzellenten Ruf. Kopf des Weinberghofs und Weinmacher ist Karl Fritsch. Er hat unter den Winzern der Region Wagram aufgrund seiner Innovationen und Umsetzungskraft einen sehr guten Ruf. Sein perfektes Händchen schöpft aus dem Universum Natur eine Vielfalt an Weinen. Das beweisen sowohl die wachsende Zahl seiner Kunden als auch die Prämierungen der Weine. Bei Karl Fritsch stehen seit der Umstellung auf Biodynamie im Januar 2006 die Natur und ihre Ressourcen im Vordergrund seiner Arbeit, denn für ihn ist es nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch ein Privileg, mit der Natur zu arbeiten. Ende 2007 wurde das Weingut Karl Fritsch in den Kreis der »Traditionsweingüter Österreich« aufgenommen, was seine wichtige Rolle im Wagramgebiet unterstreicht.

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Weingut Silvia Heinrich

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Silvia Heinrich ist Winzerin aus Berufung – der Blaufränkisch, den sie mit viel Feingefühl vinifiziert, ist ihre Leidenschaft. Ihre hochkarätigen Weine begeistern Fans und die Weinwelt.Mit viel Konsequenz hat sie sich einen gewichtigen Namen gemacht für Weine, die aus den erstklassigen Rotweinlagen, etwa Goldberg, Hochberg oder Siglos rund um Deutschkreutz stehen.Dank naturnahem und nachhaltigem Anbau wachsen die Rebstöcke in einem stabilen, robusten Gleichgewicht unter pannonischem Klimaeinfluss, nahe dem Neusiedler See. Die Trauben werden händisch geerntet und sortiert, die Gärung erfolgt spontan. Ziel ist, dass sich die Heimat – das Blaufränkischland – in den Weinen widerspiegelt.Keine andere Sorte transportiert ihre Heimat so sehr wie der Blaufränkisch – und das ist es, was Silvia mit ihren Weinen vermitteln möchte: die Herkunft. Das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Weine, die Genuss verbreiten und Lust auf mehr machen!terra o., elegy und Cupido heißen die Zugpferde, die regelmäßig für Auszeichnungen sorgen. »terra o.«, die Parade-Cuvée aus Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah besticht durch Kraft und Würze gepaart mit intensiver Frucht. Cabernet Sauvignon und Merlot bringen ihre Aromen im »elegy« zum Ausdruck. Der »Cupido« vereint als reinsortiger Blaufränkisch mineralische Noten, rauchige Würze, feine Tannine, dunkle Früchte.»Wenn man das, was man macht, gerne macht, dann kommt der Erfolg von selbst«, meint Silvia bescheiden. Und wenn etwas Zeit bleibt, dann genießt sie selbst gerne ein Glas Wein: »Am liebsten in Gesellschaft von Freunden«, so die erfolgreiche Blaufränkisch-Lady.Das Weingut Heinrich vermietet seit 2018 den neuen Seminarraum für 24 Personen für Firmen-Events, Schulungen und Weindegustationen zur Verfügung. Die »Villa Goldberg«, eine Aussichtsplattform am Goldberg, kann ebenfalls für Verkostungen gebucht werden. Packages mit Weinverkostung, Wanderung zum Goldberg und Übernachtung am Weingut runden das Angebot ab.

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Achtstundentag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine and Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 37 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit acht Hektar Blaufränkisch, drei davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Silvia Heinrichs Motto lautet: »Weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staats­präsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovoltaikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft, verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein.

Großriedenthal, Wagram

Familie Bauer – Bioweingut

Großriedenthal, Wagram

Unser Familienweingut befindet sich in Großriedenthal in der Weinbauregion Wagram. Neben Eva Maria und Josef Bauer sind hier auch die Seniors Maria Anna und Josef nach wie vor fleißig am Werk. Der Nachwuchs – Johanna und Laurenz – ist zwar noch zu jung um mitzuhelfen, aber auch bei den beiden ist bereits eine tiefe Verbundenheit zur Natur spürbar. Neben unserer Leitsorte, dem Grünen Veltliner, gilt vor allem dem Roten Veltliner besondere Aufmerksamkeit. Der Rote Veltliner ist eine regionale Spezialität, der auf unseren Lössböden außerordentlich gut gedeiht. Bekannt ist unser Betrieb auch für das „flüssige Gold“ – den Blauen Burgunder Eiswein und den Grünen Veltliner Eiswein. Wir sind Jahrgang für Jahrgang bestrebt, die Qualität unserer Weine zu verbessern. Für uns bedeutet das, dass der Konsument beim Genießen des Weines auch dessen Typizität, das Klima und die Lage, die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung spüren kann. Unser Ziel ist es, das Beste aus dem zu machen, was die Natur uns gibt. Auch wenn wir es ablehnen durch trickreiche Methoden Jahr für Jahr den gleichen, einförmigen Wein zu produzieren, bedienen wir uns doch in Weingarten und Keller moderner Technik. Diese sehen wir als Garant dafür, dass das mehrfach selektionierte gesunde Traubenmaterial ohne Einbuße am Ende als „flüssiges Ergebnis“ im Glas der Weinfreundinnen und –freunde landet. Da uns die Natur am Herzen liegt, sind wir nun nach einigen Jahren Umstellungsphase, nicht mehr nur ein naturnaher, sondern ein biozertifizierter Weinbau. Wir arbeiten umweltschonend und nachhaltig. Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns für eine kostenlose Weinverkostung. Rufen Sie uns kurz an oder schreiben Sie uns ein E-Mail. Ab acht Personen veranstalten wir gerne eine Weinplauderei: eine kommentierte Weinverkostung mit Jausenbuffet. Und wenn Sie danach nicht mehr nach Hause fahren möchten: Auf dem Hof kann man auch übernachten. Die gemütlichen Zimmer laden nach einem genussvollen Tag zum Entspannen ein.

Die Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Rebfläche ein. Da sich der Wagram – roter Tertiärschotter und mächtige Lössformationen – ideal für den Roten Veltliner eignet, wird dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Noch zu erwähnen ist eine Rarität: der Blaue Burgunder Eiswein – ein Must-have von der Familie Bauer.

Gols, Neusiedlersee

Weingut Amsee

Gols, Neusiedlersee

Freude am Wein und Genuss! Unter diesem Motto stehen unsere Produkte. Sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht. Dazu haben wir nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn diese müssen harmonieren um die gewünschte Charakteristik zu erreichen.Alle unsere Trauben werden selektiert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack unserer Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr - Lassen Sie sich überraschen!

Franz Pirker, Neowinzer und ehemaliger Manager im Bereich der Elektromobilität, ist ein langjähriger Freund von Winzer Helmut Preisinger aus Gols. Schon lange schlummerte in ihm der Traum vom eigenen Wein, den er 2012 gemeinsam mit Helmut Preisinger verwirklichte. Unter »Amsee« wurden bereits die ersten Weine gefüllt, wobei Qualität immer Vorrang hat. Mittlerweile hat das Weingut mit vielen Auszeichnungen auf sich aufmerksam gemacht und ist ein Geheimtipp für Weinliebhaber. Nach dem Motto »Freude am Wein und Genuss« werden sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht erzeugt. Dafür wurden nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn beide müssen harmonieren, um die gewünschte Charakteristik zu erreichen. Alle Trauben werden selektioniert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack der Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr – lassen Sie sich überraschen.

Furth bei Göttweig, Kremstal

Malat Weingut

Furth bei Göttweig, Kremstal

Weingut Malat - Betriebsbeschreibung Das seit 1722 bestehende Weingut Malat liegt zu Füßen des Stift Göttweigs, am südlichen Donauufer zwischen Krems und dem Göttweiger Berg im traditionsreichen Weinbauort Palt. Geführt wird es mittlerweile in der 10. Generation von Michael Malat. Der Betrieb zählt – auch weltweit – zu den wenigen, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen – weiß, rot, süß und prickelnd. Mit dem Namen Malat ist ein bedeutendes Stück österreichischer Weingeschichte verbunden. Innovative Leistungen auf dem Gebiet der Vinifikation von Weiß- und Rotweinen und konsequente Qualitätsarbeit haben dem Weingut nationales und internationales Renommée verschafft. Die Grundlage für die hohe Qualität der Malat-Weine sind perfekte Trauben, die händisch gelesen werden und zu 100 Prozent von eigenen Weingärten stammen. Penible Laub- und Bodenarbeit, schonende Pressung, langsame Vergärung und eine sensible Vinifikation ergeben jene Finesse und Komplexität, die zum Markenzeichen für Weine aus dem Hause Malat geworden sind. Auf Urgestein, Löß-Schotter-Vermengungen und Lehmböden gedeihen in einem besonders günstigen Kleinklima sowohl Weiß- als auch Rotweintrauben hervorragend. An Rebsorten werden Grüner Veltliner, Riesling, Chardonnay, Muskateller, Weiß- und Grauburgunder sowie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Zweigelt kultiviert. Eine besondere Bedeutung kommt den flaschenvergorenen und handgerüttelten Winzersekten „Malat Brut“ und „Malat Brut Rosé“ zu, denn im Weingut Malat entstand bereits im Jahr 1976 Österreichs erster Winzersekt. Perfektion ist das Leitmotiv der Familie Malat – und das seit vielen Generationen. Michael Malats Anspruch:„In jedem meiner Weine muss meine Handschrift erkennbar sein. Die große Vielfalt spiegelt die lange Tradition unseres Betriebes wieder – sie ist für mich Herausforderung, aber auch Abwechslung Eleganz und Finesse müssen immer im Vordergrund stehen, denn ich will Weine machen, die man nicht nur verkostet, sondern auch gerne trinkt.“

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen. Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit dem Jahr 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth-Palt und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!« Ein Stil, den bereits sein Vater Gerald verfolgt hat, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze gebracht hat. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen. Seit 1976 werden Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische, edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette; auch diese zählen stets zu den besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Bad Dürkheim, Pfalz

Weingut Pfeffingen

Bad Dürkheim, Pfalz

Mit viel Herzblut und Leidenschaft führen wir als Familie Eymael das Weingut Pfeffingen bei Bad Dürkheim in der Pfalz. Aus 17 Hektar bester Weinlagen charaktervolle, individuelle Weine zu erzeugen, treibt uns an. Weine, bei denen man schmeckt, wo sie gewachsen sind. Weine, die Trinkgenuss und Freude versprechen. Unsere Liebe und Hingabe zum Wein, unser unbedingter Qualitätswille zeichnen uns aus. Die zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen bestätigen uns in unserem Handeln. Spezialisiert sind wir auf mineralische Rieslinge und elegante Burgunderweine. Unsere heimliche Passion gilt aber der aromatischen Scheurebe. Familiensinn wird bei uns groß geschrieben. Denn nur gemeinsam kann man Herausragendes erreichen. So leben und arbeiten drei Generationen unserer Familie auf dem schmucken Gutshof in Pfeffingen, einem kleinen Weiler zwischen Bad Dürkheim und Ungstein direkt an der Deutschen Weinstraße. Uns allen gemeinsam ist die Liebe zu den Pfeffinger Weinen. Wir sind stolz auf eine lange Weintradition, die weder verstaubt noch rückständig ist, sondern ein großer Erfahrungsschatz darstellt, auf den wir gerne zurückgreifen, um die Weichen richtig für die zukünftige Generation zu stellen. Pfeffinger Weine sind einzigartig: Sie sind mineralisch, charaktervoll, feinfruchtig. Manche von ihnen brauchen Zeit zum Reifen – andere wiederum schmeicheln auf den ersten Schluck. Die besondere Qualität der Pfeffinger Weine ist den erstklassigen Weinbergslagen in Familienbesitz zu verdanken – allen voran den Spitzenlagen Ungsteiner Herrenberg und Ungsteiner Weilberg (VDP.Große Lagen). Zwei Lagen mit großem Potenzial und ganz eigener Bodenbeschaffenheit (tertiärer Kalkstein bzw. Terra Rossa). Lassen auch Sie sich von den Pfeffinger Weinen begeistern. Kommen Sie auf einen Besuch bei uns im Weingut vorbei und lernen Sie die Geheimnisse der Pfeffinger Weine kennen.

Jan Eymael war im vergangenen Jahr für den Titel »Falstaff Winzer des Jahres« nominiert – und auch dieses Jahr ist seine Kollektion wieder formidabel. Die Bedingungen des Jahrgangs 2017, die Dichte und Nerv zusammenführen, nützte Eymael für Rieslinge, die schon auf der Stufe des Ortsweins ihren Herkunftsnachweis mit sehr viel mineralischem Schliff vollbringen. Die Lagenweine legen dann gleich noch zwei Schippen drauf – sehr stark! Wie stets, verdient auch die im Holz vergorene und ausgebaute Scheurebe SP höchste Weihen. Eine Kollektion ohne Schwächen!

Grunddorf, Kremstal

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf, Kremstal

Über Winzersöhne und ihre Väter und die daraus entstehenden Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Bründlmayer, Josef & Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock in den 52 Weingärten der Familie. Viele hat er selbst gepflanzt, manche wieder hochgepäppelt und andere einfach soweit gepflegt, dass sie die Intentionen der beiden, nämlich herkunftsspezifische Weine in die Flasche zu bekommen, erfüllen. Stillstand war dabei schon für Josef ein Fremdwort und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar: das meiste davon ist Veltliner und das meiste davon befindet sich in Lagen, die zu den besten des Kremstals zählen. Moosburgerin, Gebling, Tiefenthal, Vordernberg & Steingraben stehen synonym für dichte und kraftvolle aber auch lebendige und strukturierte Weine. Um diese Attribute vom Stock in die Flasche zu bekommen, verfolgt Philipp eine Handvoll Prinzipien, die sich aus einer bewussten Mischung aus TUN & BLEIBEN LASSEN zusammensetzen. Kein Einsatz von Insektiziden & Herbiziden, keine Kunstdünger und keine Kaltvergärung stehen auf der Verzichtsseite, Handarbeit, mehrmalige Selektion und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der TO DO-Liste. Der lokale Aspekt spielt dabei eine doppelte Rolle. Zum einen versucht er die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, zum anderen gibt er autochthonen Sorten der Region, allem voran, dem Neuburger eine Chance. Der hat sich neben Riesling und Veltliner sukzessive zum Steckenpferd von Philipp entwickelt und hat neben einer saftigen Textur und vitalem Gerbstoff auch reife, exotische Frucht und feine Zitrusnoten im Aromatalon. Um das Terroir und seine Unterschiede so präzis wie möglich wiederzugeben, landet jede Lage in einem separaten Tank. Die großen Lagen werden auch entsprechend ausgebaut und haben jenseits der individuellen Lagen- und Winzer-Handschrift Substanz, Charakter und Potenzial.

Philipp Bründlmayer keltert im östlichen Kremstal herkunftspezifische Weine mit Potenzial und Charakter. Das Fundament für sein Sortiment bilden gut 70 Weingärten. Bestockt wurden sie von seinem Vater Josef, der das Weingut 1990 gründete, auf 20 Hektar vergrößerte und auch heute noch eine entscheidende Rolle spielt. Stillstand war dabei schon für Josef ein Fremdwort, und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater einst ohne Pumpe und ohne eigenen Keller begonnen hat. Philipp greift mittlerweile auf einen Fundus an alten Rebstöcken zurück, die in den besten Lagen der Region wurzeln: Die Rieden Moosburgerin, Vordernberg und Steingraben stehen synonym für dichte und kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine. Um diese Attribute vom Stock in die Flasche zu bekommen, verfolgt Philipp eine Handvoll Prinzipien, die sich aus einer bewussten Mischung aus »Tun und Bleibenlassen« zusammensetzen. Kein Einsatz von Insektiziden und Herbiziden, dafür aber viel Handarbeit und Leidenschaft. Mehrmalige händische Selektion bei der Ernte, ein langer schonender Ausbau der Weine auf der Hefe und viel Fingerspitzengefühl sind das Erfolgsrezept seiner Weine. Der lokale Aspekt spielt eine doppelte Rolle. Zum einen versucht er die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, zum anderen gibt er autochthonen Sorten der Region eine Chance, allen voran dem Neuburger, der sich neben Riesling und Veltliner zum Steckenpferd von Philipp entwickelt hat. Die Weine werden mittlerweile in zwölf Länder vertrieben, dabei geholfen haben auch großartige Bewertungen von internationalen Weingrößen. So vergab die »Grande Dame der Weinwelt« Jancis Robinson unlängst 17,5 Punkte für seinen Grünen Veltliner Ried Moosburgerin 2016 und kürte den Wein damit zu den besten Vertretern des Jahrgangs.

Rust, Rust

Weingut Feiler-Artinger

Rust, Rust

Weltberühmt ist das Weingut Feiler-Artinger mit seinen herrlichen Süßweinen geworden. Es zählt mit seinen Ruster Ausbrüchen zu den international gesuchten Spitzenproduzenten von edelsüßen Spezialitäten. Das wäre außergewöhnlich genug, aber in Rust fühlt man sich der ganzen Weintrilogie verpflichtet, denn die klimatischen Voraussetzungen erlauben beste Ergebnisse auch bei trockenen Weiß- und Rotweinen. Die Erfolgsgeschichte des Weinguts Feiler-Artinger ist eine Anerkennung für die ganze Familie. Schon die Großeltern legten den Grundstein für den Betrieb in seiner heutigen Form. Sie erwarben 1936 das prächtige Haus im Herzen von Rust. Im Jahre 1947 füllte Gustav Feiler erstmals Wein auf Flaschen; mit der Ernte 1953 war er der erste Winzer, der wieder Ruster-Ausbruch-Weine erntete. 1955 beginnt Sohn Hans Feiler, die Geschichte des Weinguts mitzubestimmen. Auch Schwester Gertrude Artinger arbeitet im elterlichen Betrieb mit. Gemeinsam mit Inge Feiler, der Gattin von Hans, kümmert sie sich hauptsächlich um den Verkauf. Seit 2013 führt Kurt Feiler, der Sohn von Hans und Inge Feiler, das Weingut mit seiner Gattin Katrin. Die trockenen Weißweine werden überwiegend sortenrein ausgebaut. Besondere Liebe gilt der alten österreichischen Sorte Neuburger. Aus Chardonnay und Neuburger wird seit 1993 die einzige Cuvée namens »Gustav« komponiert, welche zu 100 Prozent im Barrique vergoren wird und reift. Daran reihen sich die Süßweine von der Spätlese-Cuvée »Quartett« bis hin zu fruchtbetonten Auslesen aus Weißburgunder und Traminer. Aus diesen beiden Sorten werden immer wieder Beerenauslesen angestrebt. An der Spitze der Weißweinpyramide steht der Ruster Ausbruch. In einem großen Botrytisjahr wird es stets eine Trilogie der Süße geben: Vom exzellenten, fruchtbetonten Ruster-Ausbruch spannt sich der Bogen über den finessenreichen, eleganten Ruster Ausbruch »Pinot Cuvée« hin zum Ruster Ausbruch »Essenz«. Internationale Kritiken vom »Wine Spectator« bis Robert Parker geben diesen Weinen Punkte in den hohen 90ern. 1999 wurden Hans und Kurt Feiler bei der »Wine Challenge« in London zum »Late Harvest Wine Maker of the Year« ernannt. Auch die Rotweine zählen zur absoluten österreichischen Spitze. Die Hauptsorte ist der Blaufränkisch, der klassisch ausgebaut als fruchtiger Einsteiger sowie würzig-kräftig aus den Spitzenlagen Umriss und Greiner erhältlich ist. Eine große Liebe gilt auch dem Pinot Noir. Die rote Speerspitze stellen die Cuvée »Solitaire«, ein kräftiger und zugleich eleganter Rotwein aus überwiegend Blaufränkisch, und die sogenannte »1000x-Serie«, eine Cuvée aus Cabernet und Merlot, dar. Bei einem Besuch im Burgenland sollten Sie dieses Weingut als Pflichttermin einplanen, nehmen Sie sich aber Zeit dafür.

Langenlois, Kamptal

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois, Kamptal

Der schwarze Rabe auf dem Etikett steht für Einzellagenweine mit individuellem Charakter genauso wie für fröhliche Einstiegsweine. Ob Weißweine, Rotweine oder Süßweine, ob Grüner Veltliner, Riesling, Traminer oder Zweigelt: genaueste, detailverliebte Arbeit im Weingarten und im Keller ist die Basis für diese wertvollen Weine, welche die Anerkennung von Fachleuten und zahlreiche Auszeichnungen in aller Welt erhalten haben. Die Geschichte des Weingutes Rabl geht zurück bis in das Jahr 1750. Damals war sie eine traditionelle gemischte Landwirtschaft. Bereits vor über 100 Jahren wurden Weine in Holzfässern an Gasthäuser der Umgebung verkauft, und schon vor 70 Jahren wurden Rabl - Weine in 0,7 Glasflaschen gefüllt – damals eine Ausnahme, denn so wurden nur die wertvollsten Weine verkauft.

Wer im Kamptal herkunftgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weinguts, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Schützen am Gebirge, Leithaberg

Weingut Stefan Zehetbauer

Schützen am Gebirge, Leithaberg

Mit Stefan Zehetbauer ist das Weingut seit zehn Generationen im Familienbesitz. Es befindet sich in Schützen am Gebirge, mitten im Gebiet Leithaberg. Zehetbauers Rieden stehen am und rund um den Schützner Stein und sind von den schiefer- und kalkreichen Böden der Region geprägt. Die Weingärten haben für den jungen Winzer oberste Priorität, dort wird der Grundstein für Qualität gelegt. Der Terroir-Gedanke steht dabei an erster Stelle. Sorgfältige Arbeit im Weingarten, möglichst wenig Eingriff im Keller und langes Reifen vor der Füllung unterstützen den präzisen und eleganten Weinstil. Weine mit Tiefe und einer markanten Mineralik zu keltern, ist Stefan Zehetbauer ein Anliegen. Die Leithaberg-Sorten Blaufränkisch, Pinot Blanc und Chardonnay stellen den Großteil des Sortiments. Die Top-Weine kommen aus der Riede Steinberg, die mit ihrem kargen Glimmerschiefer zu den besten Lagen der Region zählt. Die Familie hat aber auch immer über den Tellerrand hinausgeblickt. Mit einem trockenen, eleganten Gewürztraminer und vor allem mit ihrem einzigartigen Cabernet Franc vom Steinberg, mit dem die Zehetbauers Ende der Achtzigerjahre zu den Pionieren in Österreich gehörten, haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.

Sommerach, Franken

Winzer Sommerach – Die Genossenschaft

Sommerach, Franken

90 FAMILIEN – EIN NAMEIm Jahre 1901 gründeten 35 Sommeracher Winzerfamilien aus der Not heraus die Genossenschaft WINZER SOMMERACH. Seitdem gilt hier der gleiche Grundsatz: Einigkeit macht stark. Eine gemeinsame Vision bestimmt den Weg. Der Wunsch nach Echtheit, Nachhaltigkeit und Wertigkeit ist tief verwurzelt. Die Winzer der Sommeracher Genossenschaft sind traditionsbewusst aber gleichzeitig auch weltoffen und innovativ. Sie verknüpfen Vergangenheit und Zukunft. Mittlerweile 90 Winzerfamilien erzeugen mit Leidenschaft und Herzblut die Trauben für die Weine ihrer Genossenschaft und überlassen dabei nichts dem Zufall. Jeder der Winzerfamilien ist bewusst, welcher Wein in ihrer Parzelle gedeihen soll und welche handwerklichen Maßnahmen hierfür nötig sind. Ein ganzes Jahr hindurch wird in den Weinbergen alles für großartige Weine getan. Nicht die Masse sondern die Güte steht für jede Winzerfamilie der andersdenkenden Genossenschaft an erster Stelle. Dabei lässt ihr Anspruch keine Kompromisse zu. Kleine Winzerfamilien garantieren bessere Trauben.Die Hege und Pflege der Rebstöcke wird über die Generationen hinweg von den Familienmitgliedern mit Herzblut, Erfahrung und Respekt vor dem eigenen Weinberg ausgeführt. WINZER SOMMERACH – die Genossenschaft, das sind 90 Familien, deren gemeinsames Streben Weine mit Seele, Passion und Charakter sind. Jedes Mitglied kennt von klein auf die familieneigenen Weinstöcke und lässt ihnen die individuelle Aufmerksamkeit zukommen, die notwendig ist, um nachhaltig beste Trauben zu ernten. Wechselnde Begrünungen der Rebzeilen und das Einbringen von organischer Substanz erhalten ein lebendiges Bodenleben und erfüllen das Wort Mutterboden mit tieferem Sinn.In Abstimmung mit den Fachleuten der Genossenschaft wird für jeden Weinberg festgelegt, welcher Wein dort gedeihen soll und welche Maßnahmen für dessen Ausprägung notwendig sind. Unser Anspruch erfordert von unseren Winzerfamilien bis zu einem Drittel mehr qualitätsfördernde Handarbeit in ihren Weinbergen als andernorts allgemein üblich. Herz, Mut und Fleiß zeichnen schon seit jeher unsere Familien aus. In vielen Weinbergen ist eine selektive Handlese für unsere Genossenschaft unverzichtbar. So ist am perfekten Lesetag nicht nur die ganze Familie gefragt, sondern man hilft sich unter den Winzerfamilien gegenseitig aus.

Genossenschaften sind die Visitenkarte eines Anbaugebiets, sind ihre Weine doch nah und fern für ein breites Publikum zugänglich. Franken kann sich froh schätzen, eine Genossenschaft wie diese zum Botschafter zu haben. »Andersdenkend« nennen sich die Winzer Sommerach selbst. Wir übersetzen das als: nicht auf den tiefstmöglichen Preis hinarbeitend, sondern auf die bestmögliche Qualität. Ein Plan, der aufgeht, das zeigen die superbe »Supremus«-Linie und ebenso die »Familiengewächse«, bei denen sogar die Namen der involvierten Mitglieder auf dem Etikett stehen.

Wien, Wien

Bio Weingut Zahel

Wien, Wien

Wein aus Wien Wien ist die einzige Stadt der Welt mit nennenswerten Weinanbau. Unsere Weingarten werden auf 25 Hektar innerhalb der Stadtgrenzen in allen Weinbauzonen Wiens kultiviert. GeschichteUnser Weingut wird bereits in der 4. Generation von der Familie Zahel bewirtschaftet. Nach einer kurzen Karriere als Rennfahrer, ist Richard Zahel 1989 in das Familienunternehmen eingestiegen. Zu dieser Zeit hattet das Weingut nur einen halben Hektar Rebfläche und vier Heurigentische. Bereits in diesem Jahr wurde zum ersten Mal Wiener Gemischter Satz auf ein Weinetikett geschrieben und somit als Herkunftswein für die Weinbauregion Wien klassifiziert. 1994 startete das Weingut Zahel seine ersten Flaschenexporte mit diesen Wein nach Deutschland. Heute bewirtschaften wir Weingarten in den besten Lagen von Wien und Sie finden unsere Weine auf ausgewählten Weinkarten von New York bis Tokyo.Familie Trotz der Vergrößerung des Weinguts in den letzten 30. Jahren wird es immer noch wie ein kleiner Familienbetrieb, welcher eng mit Tradition verbunden ist, geführt. Seit 2005 wird Richard Zahel von seinem Neffen Alexander Zahel im Weingarten, Keller, Marketing und Export unterstützt. Gemeinsam leiten sie das Weingut mit einem kleinen, fleißigen Team.»Zahel 100% biologisch«Ab dem Jahrgang 2017 ist das Bio Weingut Zahel zu 100% biologisch mit allen Wiener Weingärten zertifiziert.Dieser Schritt wurde bereits seit 15 Jahren geplant, da Zahel nie Herbizide oder Insektizide in seinen Weingären gespritzt hat, so Alexander Zahel. Zahel bewirtschaftet als einziger Winzer Wiens in allen Weinbauzonen allen voran in den Paradelagen Nussberg, Goldberg und Mauerberg im Süden von Wien. Der Wiener Gemischte Satz DAC ist uns eine Herzensangelegenheit und macht über 70% unserer Gesamtproduktion aus. Ab dem Jahrgang 2018 wird das Bio Weingut sogar zu 100% Demeter zertifiziert sein, der weltweit anerkannteste und strengste Biodynamische Verein. Wir möchten die Welt nicht neu erfinden, allerdings steht die Bodengesundheit und die Biodiversität aller Weingärten im Vordergrund. Der Schmetterling im Zahel Logo garantiert dies bereits seit über 30 Jahren. Es ist mir ein persönliches Anliegen so Alexander Zahel, dass auch meine Kinder an dem gleichen Terroir die gleiche Qualität und Kontinuität der Weine erreichen können.

Richard und Alexander Zahel, Pioniere aus dem Süden der Metropole, zählen zweifellos zu den führenden Winzern Wiens. Durch deren Qualitätsstreben und Einsatz für den Wiener Gemischten Satz haben sie neben einem traditionellen Heurigenbetrieb auch eines der modernsten Weingüter Wiens aufgebaut. Dieses besitzt als einziges Weingartenflächen in allen Wiener Weinbauzonen. Diese liegen in Mauer, wo sich auch das Weingut und der Heurige befinden, in Oberlaa, Neustift am Walde, Sievering und am berühmten Nussberg, eine der besten Lagen Wiens. Die Weingärten in Mauer liegen an den Ausläufern des Wienerwaldes und entsprechen mit ihren Bodenprofilen durchaus bereits denen der nördlichen Thermenregion. Das warme pannonische Klima mit kühlen Nächten kommt vor allem den Gemischten Sätzen, Burgundersorten, aber auch dem Rotwein sehr entgegen. Diese Vielfalt an unterschiedlichen Lagen, Böden und Mikroklimata machen es sehr spannend, in Wien Wein zu produzieren. Im Juli 2010 wurde das neue Kellergebäude samt Barriquekeller, Presshaus sowie Präsentationsraum und dem ­Zahel-Delikatessenshop durch Bundeskanzler Werner Faymann und Bürgermeister Dr. ­Michael Häupl feierlich eröffnet. Seit 2008 werden auch Lagenweine der Riede Goldberg in der kleinsten Weinbauzone Wiens in Oberlaa im 10. Bezirk vinifiziert. Mit dem hervorragenden Jahrgang 2015 kommen die Wiener Gemischten Sätze mit DAC aus den Einzellagen Kaasgraben, Goldberg und Mauerberg erstmals gemeinsam auf den Markt. Für die Zukunft planen Richard und Alexander Zahel den weltweiten Export von Gemischtem Satz weiter auszubauen und 100 Prozent aller Wiener Weingärten nach biologisch-organischen Richtlinien zu bewirtschaften. Hierbei darf der Crossover-Gemischte-Satz »Five Points« (von sehr alten Reben aus den besten Lagen Wiens) natürlich nicht fehlen.

Dürnstein, Wachau

Domäne Wachau

Dürnstein, Wachau

In den Wachauer Terrassen bläst seit einigen Jahren ein stürmischer Wind. Seit Weingutsleiter und Master of Wine Roman Horvath und Kellermeister Heinz Frischengruber die Geschicke der Domäne Wachau lenken, hat das Weingut und seine Winzerfamilien eine kaum gekannte Dynamik erfasst. Innerhalb kürzester Zeit stieg man zu den Big Playern an der Donau auf, nicht zuletzt aufgrund eines ausgeklügelten Weingartenprogramms und akribischer Qualitätsarbeit. Der Steilheit und Höhe der Terrassen wird Tribut gezollt, Einzellagen werden separat verarbeitet. Handlese und gezielte Selektion sind Basis für perfektes Traubenmaterial. Resultat ist ein einmaliges Spektrum unterschiedlicher Veltliner und Rieslinge, die der Vielfalt der großen Wachauer Lagen gerecht werden und längst auch die internationale Weinwelt zum Staunen gebracht haben. Top-Weine entstehen im Weingarten – und obwohl die Domäne Wachau einen der modernsten Weinkeller der Region besitzt, respektiert man die altbewährte Philosophie: minimale Intervention wird als naturgemäßer Idealzustand verstanden. Vom duftig-leichten Muskateller über komplexe, elegante Smaragde bis zu alten Veltlinerbränden kann das komplette Sortiment in der domäneeigenen Vinothek, die einen zeitgemäßen Kontrapunkt zur barocken Welt des gegenüberliegenden Kellerschlössels darstellt, probiert werden.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Koriphäe ohne Allüren Er beherrscht den Traktor ebenso wie das Rampenlicht. Trotz seines kometenhaften Aufstieges hat er niemals den Boden unter den Füßen verloren. Die perfekte Balance zwischen Authentizität und Professionalität hat Carnuntum-Winzer Gerhard Markowitsch ganz an die Spitze der Winzer-Elite gebracht.Zu Beginn spielte der Wein nur eine zweitrangige Rolle. Der Gutsbetrieb der Familie Markowitsch war bis 1990 eine klassische gemischte Landwirtschaft: mit Getreide, Zuckerrüben und ein paar Rebzeilen. Die Leidenschaft für Wein kam erst mit dem Eintritt von Gerhard Markowitsch hinzu. Und eine kometenhafte Entwicklung begann.Heute sieht die Situation ganz anders aus: Die Rebfläche in Göttlesbrunn beträgt 39 Hektar. Hier reiht sich Zweigelt an Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch an Merlot, Chardonnay an Grünen Veltliner und Sauvignon Blanc. Es scheint, als hätte Gerhard Markowitsch ein ganz besonderes Gespür für jede seiner Sorten. Jede entwickelt er zu ganz typischem, purem Ausdruck. Zwar zählen der Zweigelt „Rubin Carnuntum“ oder die roten Cuvées „Rosenberg“ und „Redmont“ zu Markowitschs bekanntesten und erfolgreichsten Weinen, seine ganz persönliche Liebe gehört jedoch dem sensiblen und kapriziösen Pinot Noir. Dieser Wein zeigt, mit wie viel Fingerspitzengefühl für die Sorte, mit wie viel Respekt für Herkunft und mit wie viel Wissen über Große Weine aus aller Welt Gerhard an das Weinmachen herangeht. Dass sein Pinot Noir auch international für Furore sorgt, verwundert dann nicht mehr.Um den Trauben aus den liebevoll gepflegten Weinbergen auch nach der Ernte perfekte Bedingungen bieten zu können, haben Gerhard und Christine Markowitsch eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Auf mehr als 2000 Quadratmetern Arbeitsfläche werden hier die unverwechselbaren Markowitsch-Weine gekeltert. Das großzügig und funktional angelegte Weingut gibt dem Kellermeister die Möglichkeit, von kleinen Chargen bis zu grossen Cuvées detailgenau und mit Perfektion arbeiten zu können.Authentizität und InnovationUnangebrachte Höhenflüge liegen dem Göttlesbrunner dabei aber ebenso fern wie Selbstgefälligkeit. Im Gegenteil: ein wesentlicher Charakterzug von Gerhard Markowitsch ist die Tatsache, dass er authentisch geblieben ist, seinen Kollegen aus überzeugung auf Augenhöhe begegnet und ihnen Respekt und Anerkennung zollt. Sein Herz schlägt nicht nur für seine Familie und Freunde, sondern auch für die gesamte Region Carnuntum. Mit ihr fühlt er sich zutiefst verbunden.Von der Weltbühne zur EinzellageGerhard Markowitsch könnte sich schon auf seinen Lorbeeren ausruhen. Aber er bleibt weiterhin der Motor der Region, wenn er Respekt für die besondere Herkunft fordert und das „Bekenntnis zur Einzellage“ zum Motto ausruft. Gerhard Markowitsch ist ein nah- und greifbarer Vollblut-Winzer mit Ambitionen und ein Genießer mit Leib und Seele voller Innovationsgeist.Gerhard Markowitsch hat sich seinen Platz in der österreichischen Weinbau-Szene geschaffen und sich verdient international einen Namen gemacht. Talent, Handwerk und Finesse haben ihn an diese Stelle gebracht. Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist und deren neue Herausforderungen Gerhard Markowitsch ebenso begeistern wie der tägliche Gang durch seine Reben im Herzen von Carnuntum. ONLINE-SHOP

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, 2012 belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«, und im November 2017 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 2. Falstaff-Sieger.

Horitschon, Mittelburgenland

Iby Bio Rotweingut

Horitschon, Mittelburgenland

Anton Markus Iby ist Biowinzer aus Leidenschaft, seine größte Aufmerksamkeit schenkt er dem Blaufränkisch, welchen er in verschieden Ausbaustufen und aus den besten Lagen Hortischons ausbaut. Seine überaus fruchtigen und vor allem finessenreichen Weine,  werden mit viel Liebe und Hingabe vinfiziert und freuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für unsere Weine. Alte Rebstöcke, Ertragsreduktion und eine hohe physiologische Reife bringen ausdrucksstarke, tieffruchtige Weine hervor, mit elegantem Körper und toller Balance. Begleitet von feinen Tanninen, frischer Säure sowie ausgezeichnetem Lagerpotential. Der Blaufränkisch ist daher zu unserer Leitsorte geworden, da dieser den tiefgründigen schweren Lehmboden  und das milde pannonische Klima, beeinflusst durch die Nähe zum Neusiedlersee am besten widerspiegelt. Dieser hochwertige Wein zeichnet sich durch seine einzigartige Brombeer- und Weichselfruchtigkeit aus. Mineralisch, erdige Würze prägen seinen strafen, feingliedrigen dennoch eleganten harmonischen Körper. Neben dem Blaufränkisch, welcher 80 Prozent der Gesamtfläche einnimmt, wachsen in unseren Weingärten Zweigelt, eine typisch autochthone österreichische Rebsorte und der international bekannte Merlot, welcher sich ebenfalls auf dem schweren Lehm sehr wohl fühlt. Wir haben uns Anfang 2000 auf das wesentliche spezialisiert und alle anderen Rebsorten gerodet. Somit können wir uns noch intensiver  dem Blaufränkisch widmen, welchen wir seit vielen Jahrzenten kultivieren. Durch den Einsatz des großen Holzfasses, der alt- österreichischen Tradition, ist es möglich diesen eigenständigen Charakter „ungeschminkt“ und unverwechselbar zu produzieren.  Für diesen unvergleichlichen Geschmack waren die Rückbesinnung auf eine biologische Bewirtschaftung ohne Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel, sowie kein Einsatz von Kunstdüngern zwingend notwendig. Stattdessen setzten wir auf  Nützlinge im Weingarten und den Einsatz von Pheromontechnik. Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise durch  hochwertigen Rindermistkompost oder durch gezielte Begrünungseinsaaten zugeführt. Unsere ursprüngliche Weinstilistik wie Fruchtigkeit, Eleganz, Würzigkeit, Kraft und Finesse,  ist der typische österreichische Blaufränkisch, welcher international gesucht und hoch eingeschätzt wird. Daher zählen der Chevalier, Quintus und Dürrau zu den besten Blaufränkern Österreichs.   Regionstypische Weine können nur durch eine biologische Bewirtschaftung entstehen“, meint Anton M. aus Überzeugung „denn je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“ Genussvolle Momente mit unsren einzigartigen Weinen wünscht Familie Iby. Ihr BioWinzer Anton M. Iby

Die Familie Iby aus Horitschon betreibt seit 1884 Weinbau. Die Umstellung auf eine biologische Bewirtschaftung vor zehn Jahren erfolgte als logische Konsequenz. Und das Ziel lautet für die Ibys immer höchste Qualität. »Diese können wir nur mit einer biologischen Bewirtschaftung erreichen. Für mich schließt Qualität das Thema Nachhaltigkeit ein«, so Anton M. Iby. »Wir sind eine ganz normale Familie, mit lebhaften Kindern, sich sorgenden Müttern und Großmüttern und selbstbewussten Vätern und Großvätern, die natürlich das tun, was ihre Frauen sagen.« Zwei Dinge gibt es allerdings im Hause Iby, die hier – im Vergleich zu anderen Familien – eine herausragende Rolle spielen: Der Rotwein und der Name Anton. Vor über 100 Jahren begründete Anton Iby I. die Weindynastie in Horitschon. Und es war immer ein Anton, der die Liebe zum Wein, das Handwerk sowie die Erfahrung im Weingarten und Keller von einer Generation in die nächste trug. Anton Iby IV. war es, der dem Blaufränkisch zum Durchbruch verhalf. Mittlerweile ist Anton Iby V. am Werk. »Das Schöne daran – wenn ich mir den Rebstock anschaue – ist ja, wenn man mit all seinen Sinnen und Möglichkeiten versucht, das zu erfassen, was stattfindet – ­jedes Jahr, jeden Moment«, meint Anton M. Iby (der V.). Stolz sind die Ibys auf ihre Lagen Dürrau, Hochäcker, Gfanger und Rager, die in ihrer Beschaffenheit unterschiedlicher nicht sein könnten. Und so wie eine Mutter ein jedes ihrer Kinder gleich lieb hat, so schätzen sie jede ihrer Lagen. Sie haben eine sehr klare Vorstellung davon, was sie dem Rebstock abverlangen und was nicht. Da kommt ihnen zugute, dass sie ihre Böden sehr gut kennen und daher wissen, welche Betreuung ein jeder ihrer Weine im Weingarten braucht. »Wir gehen dem Blaufränkisch auf den Grund, im wahrsten Sinne des Wortes«, so Eva M. Iby. Das Resultat sind fruchtige, geschmeidig-elegante und äußerst finessenreiche Rotweine, die von Beginn an begeistern.

Oggau, Leithaberg

Weingut MAD – Haus Marienberg

Oggau, Leithaberg

Ein Weingut, zwei Brüder, drei Familien.Wer an burgenländischen Wein denkt, kommt am Weingut MAD nicht vorbei.Das Familienweingut MAD – Haus Marienberg in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben.Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend.Weine mit CharakterSebastian und Tobias Siess – die bereits achte Generation – haben das Weingut dieses Jahr übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie.Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen.Die Brüder Siess sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Das Familienweingut MAD – Haus Marienberg in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben. Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend. Sebastian und Tobias Siess, die bereits achte Generation, haben das Weingut dieses Jahr übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie. Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder Siess sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Kiedrich, Rheingau

Weingut Robert Weil

Kiedrich, Rheingau

Weingut Robert Weil, 1875 gegründet, wird heute von Wilhelm Weil in der vierten Generation geleitet und ist Mitglied des »VDP.Die Prädikatsweingüter«. Auf den 90 ha Rebfläche des Weingutes wächst zu 100 % Riesling, so auch in den wertvollen Kiedricher Berglagen, dem »Kiedrich Klosterberg« und »Kiedrich Turmberg« sowie dem »Kiedrich Gräfenberg«, in denen das Weingut Monopol- und Mitbesitz hat. Der konsequente Anbau der Rebsorte Riesling, eine streng qualitätsorientierte und ertragsmindernde Arbeit im Weinberg, selektive Handlese und ein äußerst schonender Weinausbau im Keller sind die Garanten für die Erzeugung individueller und großer Weine im Einklang von Tradition und heutigem önologischen Wissen. Dank dieses konsequenten Qualitätsmanagements konnten seit dem Jahrgang 1989 bis heute in einer weltweit einmaligen ununterbrochenen Folge der Jahrgänge auf Weingut Robert Weil alle Prädikate bis zur Trockenbeerenauslese eingebracht werden. Viele Beobachter der internationalen Weinwelt sehen in Weingut Robert Weil mit seinem »Château-Charakter« ein weltweites Symbol deutscher Riesling-Kultur.

Die diesjährige Weil-Kollektion ist brilliant. Das beginnt mir dem ausgezeichneten trockenen Kiedricher Ortswein, setzt sich fort mit stattlichen Weinen aus den Ersten Lagen Turmberg und Klosterberg, und kulminiert in der Treppe der Prädikatsweine aus dem Gräfenberg: nuanciert die Spätlese, samten und reich die Auslese, salzig und dicht die Beerenauslese. Ganz oben, bereits auf Wolke sieben, steht dann noch eine Trockenbeerenauslese, die delikateste Botrytis und eindringliche Mineralität zusammenführt. Wenn dieser Wein keine 100 Punkte verdient hat, welcher dann?

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Fischerhütte am Toplitzsee

82 Punkte, Grundlsee

Ein herzliches Willkommen in der Fischerhütte am Toplitzsee!Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie Fischvariationen in höchster Perfektion – Familie Syen freut sich auf Ihren Besuch!Bei einer Fahrt ins steirische Salzkammergut – dem Ausseerland – darf ein Besuch des geschichtsträchtigen, geheimnis- und sagenumwitterten Toplitzsees nicht fehlen.  Direkt am See gelegen, lädt unser Restaurant im Sommer wie im Winter zur Einkehr ein! Seit 1955 im Familienbetrieb geführt, hat sich die Fischerhütte zum kulinarischen Wanderziel entwickelt.Mitten im Herzen Österreichs, wo die Seen und Flüsse noch Trinkwasserqualität aufweisen und zahlreiche Fische wie Reinanken, Forellen, Saiblinge, Hechte, Karpfen, Aale und Zander beheimatet sind, ist unsere Fischerhütte bekannt für ihre abwechslungsreiche, leichte Küche mit Fischspezialitäten. Nicht nur Fisch, auch Fleisch und vegetarische Gerichte werden gekonnt und liebevoll zubereitet und variieren von traditionellen und überlieferten Rezepten bis hin zu kreativen Kompositionen. Auch Eisvariationen und hausgemachte Mehlspeisen werden für Sie mit Liebe zubereitet.60 Sitzplätze im gemütlich holzgetäfelten Gastraum und 120 Sitzplätze im Gastgarten mit Blick auf den See laden Sie gerne zum Verweilen und Genießen ein.Bildmaterial und gefundene Relikte aus verschiedenen wissenschaftlichen Tauchgängen im Toplitzsee sind in der Fischerhütte ausgestellt und lassen unsere Gäste an der Mystik und den Geheimnissen des Toplitzsees teilhaben.Genießen Sie die landschaftlichen Schönheiten dieser reizvollen Gegend, tanken Sie Kraft und Energie und nutzen Sie die Übernachtungsmöglichkeiten in einem unserer beiden Ferienhäuser, dem Forsthaus und dem Haus Toplitzsee, mit den liebevoll eingerichteten Zimmern.

Köstlich schmecken fangfrische Forellen und Saiblinge, die sich kurz davor noch im kalten Gewässer getummelt haben. Belegt mit gerösteten Mandeln oder Knoblauch, dazu Salat und Kartoffeln – perfekt!

85 Punkte, Wien

Weinzirl Restaurant im Konzerthaus

85 Punkte, Wien

Intermezzo mit einem Schmankerl … vor oder nach dem Kulturgenuss oder als solcher! Die Zubereitung kleiner, feiner Köstlichkeiten gleicht den musikalischen Kompositionen im Konzerthaus.Der Restaurantname Weinzirl - ein altes Wort für Winzer - ist gleichzeitig auch Programm: geboten wird eine moderne heimische Küche mit feinsten kalten und warmen Schmankerln sowie süßen Speisen, die man in kleinen Portionen durchkosten oder auch als Hauptgericht bestellen kann.Auch Gourmets, die außerhalb eines Konzerts das Weinzirl besuchen, können hier einen besonderen Abend erleben. Für Weinliebhaber werden einige edle Bouteillenweine auch glasweise serviert.Gemeinsam mit einem ambitionierten Team gelingt es den Weinzirls, die Konzerthausbesucher vor oder nach dem Kulturgenuss zu verwöhnen und Events auf höchstem Niveau in den prunkvollen Sälen des Konzerthauses zu organisieren.

Das Restaurant im Konzerthaus ist den Konzertbesuchern wohl bekannt, doch auch weniger Musikinteressierte sollten sich den ungewöhnlichen Austro-Tapas-Brunch nicht entgehen lassen.

93 Punkte, Salzburg

The Glass Garden at Schloss Mönchstein

93 Punkte, Salzburg

Das 5 Sterne Superior HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s liegt inmitten eines großen Schlossparks, direkt auf dem Mönchsberg und mit herrlichem Rundblick auf Salzburg. Die Altstadt ist in wenigen Minuten mit dem Mönchberglift zu Fuß erreichbar. Die mit zwei Hauben prämierten Kochkünste von Küchenchef Markus Mayr werden nun im neuen Á-la-Carte-Restaurant »The Glass Garden« präsentiert, das sich direkt unter der neu geschaffenen Glaskuppel befindet. Über eine breite Panoramafensterfront, die sich bei passender Witterung auch öffnen lässt, können bis zu 40 Besucher einen atemberaubenden Blick über die Mozartstadt genießen. Im Zentrum des Restaurants wurde eine kunstvoll gestaltete und mundgeblasene Glasskulptur namens »Chrysolite Aqua Tower« des amerikanischen Künstlers Dale Chihuly installiert. Der Glasturm besteht aus 140 individuell gefertigten Glasteilen, die entlang einer speziellen Stahlkonstruktion kunstvoll zusammengesetzt wurden. Unser Küchenchef, Markus Mayr, und sein Team verzaubern Sie mit verfeinerten österreichischen Gerichten und internationalen Köstlichkeiten. Die breitgefächerte Auswahl an korrespondierenden Weinen und unsere freundlichen sowie kompetenten Mitarbeiter versprechen Ihren Besuch einzigartig werden zu lassen. Unsere stylische Apollo-Bar oder die Terrasse vor dem Hotel mit Blick in den romantischen Schlosspark bieten Platz für Jedermann. Ob Festspiel-Aperitif, Mittag- und Abendessen oder zu Kaffee und Kuchen, bei uns findet jeder das richtige Plätzchen. Unser, mit Leckereien gefüllter Mönchstein Picknickkorb, kann ab April wieder für eine Landpartie, mit Vorreservierung, bestellt werden. Suchen Sie sich ein schönes Plätzchen am Mönchsberg oder einem anderen Ort Ihrer Wahl und lassen Sie sich bei hausgemachten Köstlichkeiten die Sonne auf den Bauch scheinen! Der »Gotische Salon« ist bestens geeignet für Empfänge, exklusive Abendessen oder Meetings im kleinen, feinen Rahmen. Empfangen Sie Ihre Gäste in einem historisch, denkmalgeschützten Raum, ausgestattet mit wertvollem antiken Mobiliar und mit Blick über Salzburg.

Architektonisch schönes Restaurant mit Salzburgblick und bester innovativer Küche. Die stylishe Bar lädt zum Chillen ein, das Restaurant zum Genießen, das Fünf-Sterne-Haus zu einer perfekten Auszeit.

81 Punkte, Drosendorf

Gasthof Failler – Zum goldenen Lamm

81 Punkte, Drosendorf

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Der Landgasthof blickt auf eine über dreihundert Jahre alte Tradition zurück und ist bekannt für traditionelle Waldviertler Küche, aber auch Wiener und internationale Gerichte gelingen vorzüglich.

89 Punkte, Fohnsdorf

Schloss Gabelhofen

89 Punkte, Fohnsdorf

Hotel Schloss Gabelhofen Die 43 liebevoll eingerichteten Zimmer und Suiten sorgen für angenehme Nachtruhe und guten Schlaf. Die Zimmer wurden erst im Winter 2016/2017 neu renoviert und erstrahlen ab Mai 2017 im neuen Glanz.Die ehrliche Gastfreundschaft des Teams ist spürbar und immer präsent. An den Kochtöpfen werken Köche mit Herz und Hirn, das charmante Serviceteam serviert die köstlichen Kreationen an Ihren Tisch. An die 8000 Flaschen lagern im Wein-Gewölbe, dessen Treppen die Lobby mit dem Keller verbinden. Im Schlossgarten mit angeschlossenem Café fröhnt man dem Nichts tun und lässt ganz einfach die Gedanken gleiten und die Sorgen los. Die Bar ist romantisch und retro und auf jeden Fall einen Besuch wert.Öffnungszeiten Restaurant:Täglich:12 bis 14 Uhr14 bis 18 Uhr (kleine Karte)18 bis 22 UhrÖffnungszeiten Café:Montag bis Sonntag von 9 bis 18 UhrÖffnungszeiten Schlossbar:Montag bis Sonntag von 18 Uhr bis 23 UhrAnfahrt:Nehmen Sie auf der S36 die Ausfahrt 33, Judenburg-Ost. Folgen Sie ab hier der Beschilderung zum Schloss Gabelhofen und fahren Sie auf der Judenburger Straße bis zum Kreisverkehr. Dort nehmen Sie die zweite Ausfahrt Richtung Judenburg und biegen nach 1 km rechts auf die Gabelhofer Straße ab. Folgen Sie dieser Straße circa 1,5 km, bis Sie direkt beim Schloss ankommen. Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt!

Das Wasserschloss ist feudal, die Küche umso verspielter und leicht. ­Oliver Chance zeigt sein handwerkliches Können mit heimischen Produkten in kreativer Zubereitung. Großer Weinkeller.

83 Punkte, Wien

Tartuf

83 Punkte, Wien

Im Restaurant »Tartuf« erwarten Sie eine istrische mediterrane Speisekarte, viele hochwertige Weine aus Kroatien und Italien und ein Ambiente wie direkt am Meer! Das Restaurant »Tartuf« ist ein gerne gebuchter Ort für Familienfeiern und Geschäftsessen. Für größere Gruppen bis 50 Personen bietet das »Tartuf« Menüvorschläge mit, und ohne Weinbegleitung an. Das Restaurant »Tartuf« bietet ebenso Platz für 50 Personen im neuen Weinkeller der 2016 errichtet worden ist und kann für Veranstaltungen jeglicher Art genützt werden. Das Restaurant ist ein Nichtraucher-Lokal, aber es bietet den Gästen einen Aperitif-Raum mit zwei Stehtischen und Stühlen, der als Raucherbereich gilt. Von April bis Oktober können Sie im Gastgarten speisen, oder auch gemütlich den Tag bei einem Glas Wein ausklingen lassen.

Kroatisch-istrisches Lokal mit Charme. Im Herbst findet sich Trüffel in verschiedensten Variationen auf der Karte – zu Fisch, zu Fleisch und sogar zum Dessert. Mediterran-rustikales Ambiente.

79 Punkte, Wien

Tulsi

79 Punkte, Wien

tulsi Indian Cuisine Moderne Kombinationen indischer Gaumenfreuden, widergespiegelt in der Zeitlosigkeit des heiligen Basilikums. tulsi, das indische Basilikum, ist ein wesentlicher Bestandteil der ayurvedischen Küche und das Symbol für Zeitlosigkeit. tulsi Indian Cuisine nimmt sich diese zarte Pflanze zum Vorbild und bietet seinen Gästen traditionelle indische Gerichte, modern inspiriert und in tulsi's contemporary kreativ umgesetzt. Mit sorgfältig ausgewählten Weinen trifft die indische Küche auf die österreichische Trinkkultur. Die Verbindung zwischen indischen Gerichten und österreichischer Gemütlichkeit findet so ihren Einklang in Wien-Alsergrund.

Indische Küche mit Pep! Die Spezialität ist »Murgh Makhan«, ein Butterhähnchen aus dem Tandoor-Ofen, das in cremig-süßer Paradeisersauce serviert wird. Kleine, aber sehr feine Weinauswahl.

91 Punkte, Zürich

GUSTAV

91 Punkte, Zürich

Das GUSTAV kurz vorgestelltDas GUSTAV Zürich liegt inmitten des aufstrebenden Quartiers Europaallee, direkt beim Zürcher Hauptbahnhof. Das Haus bietet einerseits möblierte und unmöblierte Wohnungen mit umfassenden Serviceleistungen, andererseits eine gehobene Gastronomie. Dazu gehört das Gourmetrestaurant, welches mit 16 Gault Millau Punkten ausgezeichnet ist, eine gemütliche Apéro Bar und ein Café mit hauseigener Confiserie.Im Gourmetrestaurant werden klassische mediterrane Speisen mit modernem Einschlag serviert. Die gesamte Gastronomie untersteht Antonio Colaianni, Kenner und Geniesser von hochwertigen Produkten, hervorragenden Weinen und Zigarren.Er ist bekannt für bodenständige aber raffinierte Gerichte, wie zum Beispiel seine Bouillabaisse mit allerlei aus dem Meer oder das Rindstatar mit lauwarmem Kartoffelschaum und Nussbuttercrème. Zweimal im Jahr reist seine Mamma aus Italien an und produziert handgemachte Pasta für das Restaurant. Die Pastagerichte werden verlockend zubereitet und geniessen allerhöchste Beliebtheit. Neben feinem Essen bietet das GUSTAV eineWeinkarte mit 350 Positionen und die grösste Champagner Karte der Schweiz. Das GUSTAV hat 125 Champagner im Sortiment, hauptsächlich Winzerchampagner und Raritäten, jedoch zu erschwinglichen Preisen.Das GUSTAV richtet, neben dem täglichen A-la-carte-Geschäft, jährliche Events aus. Die Noche Cubana versetzt einem in die Sommerferien, lässt einen das Tanzbein zu kubanischer Musik schwingen und dem Zigarrenroller beim Zigarrenrollen zuschauen. Das Essen wird natürlich nicht zur Nebensache. Antonio verleiht seinen Gerichten eine kubanische Note und vermittelt Freude am Genuss.Bei der Tavolata al GUSTAV werden lange Tafeln gestellt, um den Gästen das Teilen zu vereinfachen. Dieser Event steht ganz im Zeichen der Freude und Freundschaft, und wie wird das am einfachsten vermittelt, mit Essen natürlich. Es werden kalte und warme Vorspeisen aufgetischt, hausgemachte Pasta, allerlei Fisch und Fleisch. Dazu gibt es italienischen Wein und musikalische Unterhaltung.Das GUSTAV bietet Genuss in ungezwungener Atmosphäre.

Praktisch gelegen ist das Restaurant «Gustav» auf jeden Fall. Nur wenige Gehminuten vom Zürcher Hauptbahnhof entfernt kann man auch mal schnell zwischendurch vorbeischauen. Wobei unser Besuch zeigt, dass man sich durchaus Zeit lassen sollte, um die kulinarischen Qualitäten des Restaurants zu ergründen. Küchenchef Antonio Colaiannis Küche ist für ihre Sinnlichkeit bekannt. Auf der Karte finden sich modern interpretierte Klassiker mit einer gehörigen Portion Italianità. Da werden vermeintlich einfache Gerichte schon mal zu wahren kulinarischen Leuchttürmen. Beispielsweise Colaiannis Raviolone mit Ricotta, Eigelb, Blattspinat und Trüffelbutter. Die Raviolone mit gutem Biss und viel Cremigkeit, der Geschmack des gesamten Gerichts angenehm einlullend. Hier fühlt man sich tatsächlich wie im Schoss der Nonna. Im weitesten Sinne eine wohltuende Kindheits­erinnerung auf dem Teller. Und sicherlich eines der besten vegetarischen Gerichte der ganzen Stadt. Hierzu muss man sagen, dass die Karte für Vegetarier sowieso einige Highlights bietet: Schwarzwurzel-Velouté und hausgemachte Gnocchi mit Perigord-Trüffel wären da zum Beispiel zu nennen. Zuvor gönnen wir uns das Rinds­tatar mit Eigelbbuttercreme und warmem Kartoffelschaum: solide und mit einem gewissen Kniff. Als Hauptgang wählen wir Iberico-Backen in der Blätterteighaube mit Chorizo, Kichererbsen und Madeiraschaum: eine zart-knusprige, interessante Kreation. Auf der Weinkarte finden sich rund 350 Positionen, die kaum Wünsche offen lassen. Dazu eine Auswahl an unglaublichen 120 Champagnern. Der Service ist professionell, herzlich und angenehm zurückhaltend. (Dominik Vombach, Sixpack, Falstaff Magazin 01/2019)

97 Punkte, Lech

Griggeler Stuba im Burg Vital Resort

97 Punkte, Lech

Auch im Sommer ist Oberlech die Sonnenterasse des Arlbergs. Die Skipisten verwandeln sich in blühende Almwiesen und wunderschöne Wanderwege führen durch nahezu intakte Natur. Das auf 1700 m gelegene 5 Sterne Resort Burg Vital, stellt seinen Gästen zur Erkundung der Bergwelt rund um Lech-Zürs täglich professionelle Wanderführer zur Verfügung. In der Küche verleiht Executive Chef Thorsten Probost mit verschiedensten Kräutern hervorragenden Grundprodukten die richtige Betonung. Das à la carte Restaurant Griggeler Stuba wird mit drei Hauben bei »Gault Millau« und mit 97 von 100 Punkten im Restaurant-Guide »A la carte« beurteilt.Passend dazu bietet das Sommerprogramm des Burg Vital Resorts Kulinarik Specials, wie »Gourmet und Relax«. Erleben Sie bei unserer »Kultur & Kulinarik« Pauschale die Bregenzer Festspiele am Bodensee, verbunden mit besonderen Tagen voller Genuss oder schöpfen Sie neue Kraft in unserem einzigartigen Yogaworkshop im Herzen der Alpen. Kinder kommen bei dem vielseitigen Kinderprogramm unter professioneller Betreuung voll auf ihre Kosten.Stellen Sie Ihren nächsten Sommerurlaub unter ein Motto »vitalPRÄVENT«. Entscheiden Sie sich ganz bewusst für eine optimale Mischung aus Erholung, Sport, Tiefenentspannung, wohltuender Therapie und gesundheitsfördernder Ernährung.

Gaumenschule à la Thorsten Probost: Er improvisiert nach Herzenslust auf High-End-Stufe und erschafft, was kaum ein Gaumen je geschmeckt hat. Service und Weinkeller gehören zu den Besten des Landes.

90 Punkte, Leogang

echt. gut essen im Forsthofgut

90 Punkte, Leogang

Naturhotel Forsthofgut Umgeben von Wiesen und den hauseigenen Wäldern, besticht das  Naturhotel mit seiner 30.000 Quadratmeter großen Gartenanlage und Bio-Badesee inmitten der majestätischen Leoganger Steinberge. Herzstück des naturverbundenen Hotels ist Europas erster waldSPA auf 3.800 m2 mit separatem Adults-Only Bereich. Neben einer Saunalandschaft mit insgesamt fünf Kabinen, mit u. a. einer 40 Quadratmeter großen Außensauna mit Blick auf das hoteleigene Wildgehege, begeistert ein 25 m Sportbecken mit spektakulärer Dachterrasse, stilvolle Ruheräume mit Blick in die Natur, sowie ein Whirlpool und ein 300 Quadratmeter großer Fitnessbereich. Höchste Qualität, aber bewusst reduziert, das ist die neue ForsthofgutKÜCHE. Sie schmeckt nach dem Besten aus sieben Alpenländern, kann aber auch konsequent regional sein oder mit veganen Gerichten überzeugen. Hochwertigste regionale Kochkunst erleben Feinschmecker im Fine-Dining Restaurant »echt. gut essen.« auf Hauben-Niveau oder in unserem neuen Restaurant 1617 mit traditionell österreichischer Küche. Auf 3.500 Quadratmetern bewirtschaften und entdecken schon die Kleinsten das Pinzgauer miniGUT, den Kinderbauernhof mit Tieren zum Füttern und pflegen mit Erlebnis-Spielplatz und Wasserlauf am Waldrand. Mit Kinderbetreuung ab 2 Jahren und Grill & Chill am Waldrand toben und träumen im Forsthofgut die ganz Jungen genauso wie die Großen. Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit werden im ursprünglich landwirtschaftlichen Forstbetrieb am Fuße der Leoganger Steinberge im Alltag gelebt. Dabei zeigt sich das Bewusstsein für die Landschaft nicht nur in der Architektur, es spiegelt sich auch im verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und der eigens von Rupert Schmuck betriebenen Land- und Forstwirtschaft sowie in der Bevorzugung regionaler Lieferanten und Partner wider. Direkt vor dem Hotel starten Wanderer in das weit verzweigte Wegenetz des Salzburger Landes. Persönlich geführt von der Familie Schmuck, erleben Gäste die Leoganger Bergwelt bei Wanderungen und Bike-Touren oder im Bikepark Leogang. Im Winter besticht das Forsthofgut durch seine direkte Lage an der Skiabfahrt mitten im größten Skigebiet Österreichs »Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn«.

Die Kulisse sind die Leoganger Steinberge und ein wunderschönes Haus. Auf der Bühne steht Michael Helfrich mit tollen Menüs, inspiriert von alpiner Naturküche und den reichen Zutaten aus der Region.

85 Punkte, Semmering

Seewirtshaus

85 Punkte, Semmering

Herzlich willkommen in Ihrem Restaurant und Wirtshaus am Semmering!Am Fuße des Hirschenkogels (Zauberberg), direkt neben dem idyllischen Speichersee, liegt unser historischer Wirtshaus (Bauernhaus 1666) und Restaurant. Besuchen Sie unseren Wirtshaus am Semmering – das Wirtshaus für die Menschen, für die Essen und Trinken zu den drei schönsten Dingen des Lebens zählen!In unserem Wirtshaus am Semmering präsentieren wir Ihnen neben Gerichten à la carte auch saisonale Spezialitäten, ein großes Weinsortiment sowie Fisch aus unserem See. Diesen können Sie auf Wunsch auch selbst fangen. Gerne stellen wir Ihnen unseren idyllischen Wirtshaus und Restaurant am Semmering auch für Privat- oder Firmenfeiern zur Verfügung.Zudem richten wir auf Ihren Wunsch auch ein Event-Catering bei ihnen vor Ort aus! Für nähere Informationen zu den Angeboten vom Wirtshaus Seewirtshaus am Semmering sowie für Reservierungen kontaktieren Sie uns!

Wunderschön an einem kleinen See gelegen, bietet das urige Wirtshaus nicht nur ein Wohlfühlambiente, sondern auch eine engagierte Kreativküche aus heimischen und internationalen Produkten.

83 Punkte, Mariazell

Goldenes Kreuz

83 Punkte, Mariazell

Nur wenige Schritte von der berühmten Mariazeller Basilika erwartet sie in bester Lage eines der schönsten Häuser im Herzen Mariazells. Die stilvolle Fassade, noch in der Zeit der Monarchie gestaltet, lädt zum Einkehren ein. Die vorzügliche Wiener Küche und der freundliche Service erfreuen sich seither eines ausgezeichneten Rufes. Das Goldene Kreuz ist bekannt für aufrichtige Gastfreundschaft, Großzügigkeit, Liebe zum Detail und verwöhnt seine Besucher mit österreichischen Spezialitäten und das schon seit 1673.  In der liebevoll zusammengestellten Karte finden sich heimische Schmankerl aus Wald und Fluss, Styria-Beef von den grünen Almwiesen der Mooshuben, traditionelle Gerichte vom Kalb, zartes Lamm und knusprig-saftige Backhenderl. Die Mehlspeisen aus Großmutters Kochbuch werden in alter Tradition zubereitet. Dazu empfiehlt Familie Scherfler steirische Fruchtsäfte, gepflegtes Pils vom Fass und eine große Auswahl an österreichischen und internationalen Weinen, die in historischen Gewölbekellern lagern. Das Restaurant bietet eine behagliche Atmosphäre in vier gemütlichen Räumen, mit heimeligen Nischen, rustikalen Stuben und elegant dekorierten Salons. Parkplätze stehen im Innenhof des Hauses zur Verfügung, mit direktem, barrierefreiem Zugang zum Hotel. Im elegant renovierten Haus finden Sie Entspannung in einem der 32 geschmackvoll und mit allem Komfort eingerichteten Zimmer. Für Familien stehen schöne Familienzimmer und großzügige Familienappartements zur Verfügung. Zur Erholung steht ein behaglicher Wellnessbereich über den Dächern Mariazells mit Dampfbad, Infrarotkabine und finnischer Sauna zur Verfügung.

Mitten im Wallfahrtsort schreibt man Herzlichkeit sowie Treue zur Region und Tradition groß. Saftiges Backhendl, Spezialitäten aus Wald und Fluss. Viele Rezepte stammen aus Großmutters Kochbuch.

89 Punkte, Basel

Hasenburg

89 Punkte, Basel

Die Hasenburg ist eine traditionsreiche Beiz im Herzen von Basel, die ihre Gäste seit über hundert Jahren auf zwei Stockwerken willkommen heisst: Mit frischer, gutbürgerlicher Schweizer Küche in der „Baiz“ und einem saisonalen, marktfrischen Angebot im „Stübli“.

89 Punkte, Appenzell

Landsgmendstobe im Romantik Hotel Säntis

89 Punkte, Appenzell

Das Romantik Hotel Säntis ist Ihr Refugium mit Stil. Das Hotel befindet sich direkt am historischen Landsgemeindeplatz in Appenzell. Im Empfangsbereich befinden sich neben der Rezeption das Restaurant Landsgmendstobe, die Säntis Bar sowie die beiden Seminarräume Ebenalp und Kronberg. Im 1. Stock genießen Sie die wunderbare Aussicht auf das Dorfzentrum. Unser Feinschmecker-Restaurant grenzt direkt an den großen Festsaal, der für Anlässe mit bis zu 120 Personen ideal ist. Auf der gleichen Etage befindet sich der Seminarraum Hoher Kasten, der Raum für rund 40 Personen bietet. Das Hotel verfügt über 36 liebevoll eingerichtete und mit zeitgemäßem Komfort ausgestattete Zimmer. Unser Untergeschoss ist Ihrer Entspannung gewidmet: Hier finden Sie eine Sauna mit Erlebnisduschanlage, ein Solarium und Ruheligen vor.Ob im klassisch-eleganten Ambiente unseres Restaurants im 1. Stock oder typisch appenzellisch in der Landsgmendstobe: Wenn hochwertige, lokale Zutaten auf ein kreatives Küchenteam treffen und traditionelle Rezepte auf moderne Zubereitungsmethoden, dann sind Sie Gast im Romantik Hotel Säntis. Möchten Sie Ihr Essen mit einem vollmundigen Tropfen krönen? In unserem Weinkeller warten über 2000 auserlesene Positionen auf Sie.

Im malerischen Dorfkern von Appenzell bietet die historisch anmutende Landgemeindestube solide Küche mit einem speziellen Angebot an heimischen Spezialitäten. Die Weinkarte ist international und gegen oben auch preislich ausgesprochen offen.

83 Punkte, Wien

Joma

83 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen. Natürlich können alle Kaffeekreationen auch zum Mitnehmen bestellt werden. Matcha Coffee Explosion oder Apple Pie Poesie sorgen dabei auch für Kaffeegenuss abseits des Mainstreams.  In der abwechslungsreichen Speisekarte findet man französische Snacks wie Flammkuchen, Spezialitäten vom Grill, frische leichte Salate genauso wie wohltuendes Soul Food für Zwischendurch und ausgewählte Wiener Klassiker – zusammengefasst: kreative Küche mit internationalen Einflüssen, die auch »to go« angeboten wird. Die selektive Weinkarte von Sommelière Fiona Figlmüller verspricht das Beste aus Österreich sowie eine spannende Auswahl von ausgesuchten Weinen aus aller Welt. Wer lieber Bier trinkt, wählt aus drei offenen Biersorten. Die weitläufige, gut sortierte Bar des Joma überzeugt auch mit einer feinen Cocktailkarte und einem Barkeeper Team, das sein Handwerk versteht. Genau richtig, um einen langen Tag bei einem guten Drink und entspannter Musik ausklingen zu lassen.

Modernes City-Lokal am Hohen Markt mit einem Rundumangebot. Gutes Frühstück, ein paar Wiener Klassiker und viele mediterrane Gerichte. Im Sommer sollte man den Schanigarten nutzen.

90 Punkte, Gamlitz

Jaglhof by Domaines Kilger

90 Punkte, Gamlitz

Auf einem Weinberg in Sernau, mitten im südsteirischen Weinland, liegt der majestätische Jaglhof: Eine Hochburg des Genusses. Geschmackvolle Nahrungsmittel aus der nahen Umgebung und aus dem eigenen Gewächshaus, sowie Fleisch aus der Kilgerschen Bison-, Wasserbüffel, aber auch Wildzucht werden in der Küche von dem talentierten Markus Meichenitsch, seines Zeichens Küchenchef, gefühlvoll verarbeitet. Serviert wird im stimmungsvollen Restaurant oder- wann immer das Wetter es zulässt- auf der Süd-West-Terrasse. Hat man sich nach diesem Anblick wieder gefangen, lohnt es sich einen Blick in die Weinkarte zu werfen. Wer sich dem Genuss ganz hingeben möchte, bleibt am besten über Nacht in einem der neun gemütlichen Doppelzimmer. Allesamt komfortabel und liebevoll ausgestattet, mit eigenem Balkon und ganz privatem Ausblick. SpeisenOb ein deftiges Mittagsmahl mit typisch Steirischem, ein Wein mit Edelfleischprodukten am Nachmittag oder die kreativen Eigenkompositionen des Küchenchefs beim Fine Dine am Abend- hier ist für jeden Gaumen das Richtige dabei. Der behutsame Umgang in der Auswahl und der Verarbeitung der verwendeten heimischen Produkte ist ebenso selbstverständlich wie die besondere Gastfreundlichkeit des Jaglhof Teams. TrinkenProbieren Sie sich durch die herausragenden Weine der behutsam erwählten Weinsammlung, testen Sie die verschiedenen Fruchtsäfte oder die erfrischende Biere und ausgezeichnete Schnäpse – allesamt in der nächsten Nachbarschaft hergestellt – oder genießen Sie einen kräftigen italienischen Espresso in der traumhaften Hügellandschaft.SchlafenEs erwarten Sie neun großzügige und gemütliche Doppelzimmer mit stilvoller Einrichtung – geräumig und behaglich, alle mit Balkon und herrlicher Aussicht über die südsteirischen Weinberge – ein »kleines Zuhause« im Urlaub.

Die Idylle in den Weinbergen mit großer Terrasse und herrlichem Ausblick ist ein Anziehungspunkt. Kulinarisch wird man mit Gutbürgerlichem auf hohem Niveau verwöhnt. Dazu Weine der Domaines Kilger.

83 Punkte, Wien

Firenze Enoteca

83 Punkte, Wien

Firenze EnotecaDie Architektur des Ristorante Firenze Enoteca erinnert an einen Palazzo der Italienischen Renaissance und lädt Sie ein, in einem der ältesten Spezialitäten-Restaurants Österreich zu verweilen. Dies ist der ideale Rahmen, um die italienische Küche kennenzulernen und sich auf eine kulinarische Reise durch Italien zu begeben. Erleben Sie raffinierte italienische Küche in höchster Vollendung mit kulinarischem Schwerpunkt auf authentisch toskanischen Köstlichkeiten. Die Standardkarte wird durch unsere abwechslungsreiche Tagesgerichte sowie saisonalen Spezialitäten abgerundet und mit der größten Chianti-Auswahl Wiens komplimentiert.Gerne kann das Firenze Enoteca auch für private Feiern und Firmenveranstaltungen exklusiv gemietet werden. Information und Angebote erfragen Sie bitte bei unserem Restaurant-Team. Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Tag erhellen, können Sie in unserem kleinen Garten direkt vor dem Ristorante in aller Ruhe unsere Köstlichkeiten genießen und trotzdem mitten im Geschehen der Kärntner Straße, des Grabens und des Stephansplatzes sein! Unser Schanigarten lädt bei Eis, Kaffee und köstlichen Torten zum Verweilen ein!Das Team des Firenze Enoteca freut sich auf Ihren Besuch!Angebote:Täglich wechselnde Tagesgerichte und saisonale Spezialitäten komplimentieren unsere A la Carte Speisekarte.Genießen Sie saisonale Kreationen unseres Küchenchefs wie etwa Spargel, Kürbis oder Schwammerl. Von Oktober bis Dezember bieten wir weißen Trüffel aus dem Piemont auf unserer Karte an. Unser italienischer Partner liefert uns täglich frische Produkte!

Ein Edel-Italiener der alten Schule nahe dem Stephansplatz. Klassische italienische Küche ohne Moden und Schnickschnack. Jede Ecke hier verströmt Nostalgie. Große Weinauswahl mit Jahrgangstiefe.

86 Punkte, Breitenbach

Schopper

86 Punkte, Breitenbach

Tiroler Tradition trifft ModerneWahre Tiroler Wirtshauskultur modern geführtDer Gasthof Schopper blickt auf eine lange Tradition zurück und zählt wohl zu den beliebtesten Restaurants im Tiroler Unterland. Das ist auch so geblieben seit Bernhard Kammerlander, ein erfahrener heimischer Gastwirt, das Zepter in Breitenbach übernommen hat. Sein erstes Ziel, die Qualität die Gasthof Schopper-Gäste gewohnt sind, weiterzuführen und mit neuen Ideen den ein oder anderen Neuzugang im Schopper-Fanclub zu erobern ist vollends geglückt.In gewohnter Schopper-Manier setzt Kammerlander auf gutbürgerliche Küche mit dem gewissen Etwas. Lokale und frische Produkte von heimischen Lieferanten stehen dabei immer im Mittelpunkt. Im Restaurant wird mit saisonalen Gerichten, heimischen Spezialitäten sowie mit einer erlesenen Auswahl an Spitzenweinen gepunktet.Die Qualität der verarbeiteten Waren ist ein besonderes Anliegen im Gasthof Schopper. Die verwendeten Produkte stammen von heimischen Lieferanten und Bauern. Denn nur aus guten und wertvollen Zutaten, können traumhafte Gerichte entstehen. Auch Liebhaber von gutem Wein werden bei uns bestimmt fündig. Österreichische Spitzenwinzer sind mit aktuellen aber auch ein paar echten Raritäten vertreten. Natürlich gibt es auch eine ansehnliche Auswahl an internationalen Weinen.Neben einem großen Speisesaal und zwei gemütlichen Stuben bietet der Gasthof Schopper auch eine herrliche große Terrasse, die an einem sonnigen Tag zum Erholen und Entspannen einlädt. Gerne sind wir Ihnen auch bei der Planung für die nächste Feierlichkeit behilflich.Neun modern ausgestattete Zimmer laden zu einer kleinen Auszeit in Breitenbach ein. Breitenbach liegt eingebettet zwischen einer sanften Hügellandschaft und steil aufstrebenden Berggipfeln auf der Sonnenseite des Inntals. Die Gemeinde ist ein idealer Start für zahlreiche Ausflugsziele in der nächsten Umgebung, wie zum Beispiel dem Kramsacher Seengebiet, mit dem Naturjuwel Berglsteinersee.Der Gasthof Schopper liegt direkt an der Strecke des beliebten Inntal-Radwegs. Auch der Tiroler Jakobsweg führt Pilger aus der ganzen Welt zu uns. Im Winter laden in Breitenbach zahlreiche Winterwanderwege und ein umfangreiches Langlaufloipenangebot ein, die sanfte Winterlandschaft zu entdecken.

Hier schmeckt man die Aromen der Region. Moderne Tiroler Wirtshauskultur trifft auf regionale Produkte, etwa Lamm, Schwein oder Vollmilchkalb vom brüderlichen Bauernhof. Saisonales, tolle Weine.

84 Punkte, Wien

Der Ringsmuth

84 Punkte, Wien

Das Restaurant Ringsmuth im 10. Wiener Bezirk zählt schon über Jahre zur gastronomischen Fixgröße der Stadt.René Ringsmuth, Inhaber und Küchenpatron, überzeugt sowohl mit klassischen Gerichten als auch innovativen Kompositionen.In der warmen Jahreszeit punktet das Restaurant zusätzlich durch den bezaubernden Gastgarten in angenehmer Ruhelage – und bestens geschützt vor den Launen des Wetters.Ob im Gastgarten, im Restaurant oder im Eventkeller für 70 Personen, Serviceleiter Michael Katzenberger und sein Team kümmern sich aufmerksam um das Wohl der Gäste.

Zählt zu den kulinarisch besten Adressen in Wien Favoriten. René Ringsmuth gelingt die Gratwanderung zwischen anspruchsvoller Wirthausküche und kreativen Eigenkompositionen.

Restaurants

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Wein der Woche

91 Punkte

Langhe Arneis DOC

Fontanabianca, Piemont, Italien

86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

91 Punkte, Wien

Silver Bar

91 Punkte, Wien

Der mehrfach ausgezeichnete und langjährige Barchef Monsieur KEITA sorgt in der Silver Bar in Wien für die absoluten Bar-Klassiker, die neuesten Cocktail Kreationen fachmännisch geschüttelt oder gerührt.Seit 1999 sorgt Keita – ein Barkeeper wie er im Buche steht – als Barchef der SILVER BAR während der Nachtstunden für das Wohl seiner Gäste.Im Dezember 2014 wurde Keita mit dem silbernen Ehrenzeichen des Landes Wien ausgezeichnet. Der Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, ehrte den Barchef für »Verdienste um die Cocktailkultur in Wien«, die zu den absoluten Erfolgsgeschichten dieser Stadt zählen und den bereits legendären Barmann auch weit über die Grenzen bekannt machten.Seine Inspiration findet Keita, einer DER Begründer echter Barkultur in Wien, bei Besuchen von Bars in allen Metropolen der Welt. Sein Credo: höchste Qualität der Zutaten für vollendeten Geschmack und Präsentation.Während seiner Laufbahn in der SILVER BAR beeindruckt er immer wieder mit Interpretationen von klassischen Drinks und überraschenden Eigenkreationen, wie z.B. seinem legendären alkoholfreien Ingwer-Cocktail.

Die »Manhattans« von Barchef Keita, Träger des Silbernen Ehrenzeichens der Stadt Wien, lieben die Stammgäste. Mit der Gin-Karte zogen auch etliche regionale Spirituosen in der coolen Bar des »Triest« ein. Und natürlich gibt es weiterhin den kirschig-intensiven »Silver Bar Special Punch«.

89 Punkte, Berlin

TheLiberate Bar

89 Punkte, Berlin

Das THELIBERATE vereint die klassisch amerikanische Cocktailbar mit dem opulenten Glamour-Style der 1920er- und 1930er-Jahre. Man könnte meinen, im nächsten Moment würden Josephine Baker oder Andy Warhol durch die Tür treten. Drei Tresen mit einer Länge von insgesamt 19 Metern kurven durch die Räumlichkeiten, italienische Kristall-Kronleuchter zieren die Decke, eine Vertäfelung aus Rosenholz und Seide schmückt die Wände. Ein eleganter Chic aus Goldfarben, Teppich und Samt umhüllt den Gast. Last but not least sind die Drinks und der Service erstklassig. Für Veranstaltungen steht die gesamte Location, Teilbereiche und eine Private-Lounge von 20-300 Personen zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das THELIBERATE über einen 200 Quadratmeter großen Außenbereich, der nicht einsehbar von Passanten ist.Im großen Lobby-Bereich sind Empfänge im Red-Carpet-Style möglich.THELIBERATE heißt, einen guten Drink in einem stylisch-mondänem Ambiente einnehmen — trendy und doch abseits des Mainstreams – das THELIBERATE Bar ist eine echte Bereicherung für Berlin. 

Würde nicht ab und zu die olle Berliner S-Bahn vorbeirattern, könnte man doch tatsächlich vergessen, dass man nicht in einem New Yorker Nobelschuppen sitzt. Viel Glamour, Luxus und Bling-Bling bestimmen die Optik, die Barcrew verwöhnt die Gäste mit sehr guten Cocktails und feinem Barfood.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

85 Punkte, Wien

Motto am Fluss

85 Punkte, Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das Motto am Fluss mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten MOTTO-BAR verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei immer wieder wechselnden DJ-Sounds abseits des Mainstream in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und immer wieder neue moderne  hauseigene Kreationen von »sweet« über »strong« bis »fancy«, wie z.B herrliche Gin- und Vodka-Kreationen mit Holunder-Apfel-Limette oder Rosen-Hibiskus oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum – und auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch individuelle Drinks. Höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service sind dabei selbstverständlich. Eine Reihe von Bar Snacks wie feine Beef- oder Tuna-Tatares, Schnitzelpralinen oder Steak & frites ergänzen das Angebot, selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

»Mohn Cherry«, »Butter Rum Punsch« oder »Styrian Pumpkin Queen« – die Drink-Namen verraten die Linie des Barteils der beliebten Donaukanal-Location. Witzig und mit internationalem Anspruch kommt die (gar nicht mehr so kleine) Auswahl an Signature Cocktails zu den Gästen auf dem »Oberdeck«.

85 Punkte, Wien

Lobby Bar & Lounge Hilton

85 Punkte, Wien

Die Lobby Bar & Lounge des Hilton Vienna lädt mit seinem zeitlosen Design und zahlreichen Kunstobjekten zum verweilen ein. Genießen Sie klassische Cocktails oder lassen Sie sich von einer der außergewöhlichen Kreation überraschen. Mit einer großen Auswahl an Gin und Tonics, sind Liebhaber des Kultgetränks nicht nur beim monatlichen Afterwork Clubbing Work-A-Tonic richtig aufgehoben, sondern können hier jederzeit ihren liebsten Mix genießen. Falls Sie es lieber klassisch mögen, entspannen Sie mit einem Glas Wein oder einem kühlen Bier und probieren Sie eine Auswahl an köstlichen Bar Bites. Tagsüber genießen Sie in der Lobby Bar & Lounge hausgemachten Mehlspeisen zu klassischen Wiener Kaffee- und Teespezialitäten.

Die Hotelbar besticht durch jede Menge kunstvoller Skulpturen. Man genießt typische Wiener Mehlspeisen, das Signature Dish ist der Hilton Burger. Über 30 verschiedene Gins und an die zehn Tonics garantieren spannende Mischungen. Dazu erfrischende Cocktails, musikalische Umrahmung und Clubbings.

86 Punkte, Wien

Joma

86 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete sich der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen.

Einen gehörigen Raum widmet die beliebte Einrichtung nebst der Ankeruhr den »mixed drinks«. Dem Publikum entsprechend, dominieren witzige Highballs wie der »Pussangadudler«, aber auch rauchiger Islay Whisk(e)y kommt als »Highland Cooler« zu den Connaisseuren.

88 Punkte, Zürich

Stubä

88 Punkte, Zürich

Die kleine aber feine Stubä an der Ecke Brauerstrasse/Langstrasse hat einiges zu bieten. Da wären zum einen die stadtbekannten Steak-Sandwiches, bei welchen das Fleisch zwischen dem Brot nach Rezepten der Spitzengastronomie im Sous-Vide verfahren niedergegart wird – und zwar ganze 24 Stunden. Das Fleisch zergeht auf der Zunge und die frischen Zutaten runden das Geschmackserlebnis ab. Dazu gönnt sich der Kenner einen »Signature-Cocktail«, welchen der wirblige Chef-De-Bar mit Liebe zum Detail zusammenmixt. Der Chef empfiehlt den »Züri-Mule«, welcher mit Turicum Gin und Ginger-Beer gemixt wird und sich zu einem der beliebtesten Cocktails der Stadt gemausert hat. Auch nach zehn Uhr abends bleibt die Stubä belebt – Die Nachtschwärmer verwandeln das Restaurant fließend in eine vibrierende Cocktailbar – das licht wird dunkler und die Menschen offener. Nicht selten wird zu später Stunde noch das Tanzbein geschwungen. Wer also nach dem Essen noch etwas Action braucht, bleibt am besten einfach sitzen und trinkt sich durch das breite Angebot der Bar-Karte. Besonders Gin Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten – Gins aus aller Welt warten darauf, in einem Cocktail ihre eigene Geschmacksnote zu entfalten. In der Stubä ist jeder willkommen – ungezwungen und locker, aber trotzdem immer hoher Qualität verpflichtet, empfangen wir Dich und deine Freunde an der Brauerstrasse 42 im Kreis 4 in Zürich. Worauf wartest du noch? Komm vorbei!

In der Stubä gibt’s das beste Steak-Sandwich und ein innovatives Barangebot. Hier setzt man auf Cocktails – frische, leichte und fruchtige oder lieber starke, dunkle und bittere? Die Stubä-Signature-Cocktails wecken und erfüllen Sehnsüchte. Eine wirklich gute Stubä mitten im Kreis 4.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

84 Punkte, Wien

Market

84 Punkte, Wien

Das ON Market ist der Wiener Hotspot für Kenner der scharfen asiatischen Kulinarik und in der Szene bekannt für seine außergewöhnlichen Speisekreationen mit Akzenten aus der chinesischen und japanischen Küche.  Umso spannender ist der Umstand, dass die Bar mühelos dem kulinarischen Konzept unserer Küche folgt und mit asiatischen Cocktailkreationen für Überraschungen sorgt. Die Bar verfügt über eine große Vielfalt an Spirituosen, die neben Klassikern auch rare japanische Whiskeys, sowie unübliche chinesische Schnäpse beinhaltet. Der Standort direkt am Naschmarkt bietet uns zudem den Zugang zu frischen exotischen Zutaten, die saisonabhängig in die Neukreationen der Cocktailkarte fließen und zur Abwechslung inspirieren. Diesem anspruchsvollen Angebot fügt sich die vielfältige Weinkarte, in dem sich immer ein passender Begleiter zu den vielseitigen Speisen finden lässt und unser kulinarisches Konzept perfekt abrundet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

96 Punkte, München

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Ist das die Bar aller Bars? Zumindest ist es die bekannteste in Deutschland und Charles Schumann der Grandseigneur der Szene. Wo immer er eine Location eröffnet, kommt der Erfolg von allein. Garant dafür sind die durchdachten Konzepte und die freundliche Professionalität der Mitarbeiter.

87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die edle Vox Bar steht für Whiskies, hochwertige Cocktails sowie Zigarren und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten. Im Humidor lagert ein repräsentativer Querschnitt verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik, welche Sie in unserer Zigarren Lounge genießen können.

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

87 Punkte, Wien

Bristol Bar

87 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 553

Wiener Bar-Klassik: Wie aus einer anderen Zeit wirkt das Edelholz-Ambiente, doch die Cocktails wurden einem neuen Publikum angepasst. So gibt es neben dem Luxuscognac »Louis XIII« genauso einen erfrischenden »Hope & Tonic« mit Gurke in der Hotelbar.

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