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Höflein, Carnuntum

Weingut Artner

Höflein, Carnuntum

Der Betrieb wird heute von Hannes Artner gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Peter geführt, der als Kellermeister agiert und Hannes‘ Bruder Christoph ist für Marketing und Verkauf der Weine verantwortlich. Die Geschichte des Weinguts reicht zurück bis in das Jahr 1650 am heutigen Standort in Höflein.  So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten, wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen hervorragend im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum.

Das Weingut Artner liegt in Höflein, im Herzen des Weinbaugebiets Carnuntum. Auf einer Fläche von 40 Hektar werden die Weingärten vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden bewirtschaftet. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau und befinden sich in erster Linie auf sonnigen Südhängen. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Sortenvertreter wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Diese Sorten entwickeln sich besonders im Ausbau in kleinen Eichenfässern zu Weinen mit eigenständiger Stilistik und unglaublich dichter und fruchtiger Struktur. Mit der Marke »Rubin Carnuntum« Zweigelt Barrique setzt der Betrieb jedes Jahr einen besonderen qualitativen Schwerpunkt im Sortiment mit einem konkurrenzfähigen Preis-Qualitäts-Verhältnis. Im Bereich internationaler Sortenvertreter verfügen die Artners besonders bei Cabernet Sauvignon und Merlot über jahrelange Erfahrung in der Vinifizierung und erzielen hier jedes Jahr komplexe, harmonische Weine mit tollem Potenzial. Besonders beim Syrah, einer Sorte, die die ganze Leidenschaft des Winzers widerspiegelt und die jedes Jahr unglaubliche Weine hervorbringt, erringt das Weingut regelmäßig internationale Auszeichnungen. Die Top-Cuvée »Amarok« mit Schwerpunkt auf Zweigelt und Syrah hat sich mittlerweile als Flaggschiff des Hauses etabliert, und mit dem Garagenwein »massive a.« zeigt das Weingut Artner das wahre Potenzial von Syrah in Österreich, allerdings kommt dieser Wein nur in den besten Jahren auf die Flasche. Auf dem Weißweinsektor wird ebenso eine große Palette an hervorragenden gebietstypischen Sortenvertretern angeboten. So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum hervorragend. Vor allem die Reserve-Weine (Grüner Veltliner Stein­äcker Reserve, Sauvignon Blanc und »massive a. weiß«, der zu hundert Prozent aus Chardonnay besteht) zeugen vom Weißweinpotenzial der Region. Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien zwei gediegene Feinschmeckerrestaurants mit Schwerpunkt auf traditionellen heimischen Gerichten sowie dem innovativen Josper Grill. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man ebenso die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen und mit nach Hause nehmen.

Groß St. Florian, Südsteiermark

Domäne Müller Gutsverwaltung – Gut am Ottenberg

Groß St. Florian, Südsteiermark

1936 von Josef Reiterer gegründet, spezialisierte man sich auf den Handel mit Trauben und österreichischen Weinen, auch eine Gastwirtschaft wurde betrieben. Emil Müller legte später den Fokus auf den Handel und organisierte schon erste internationale Weinreisen für die Kunden, worauf damit begonnen wurde auch internationale Weine zu importieren.Günter J. Müller, der im Zuge seines betriebswirtschaftlichen Studiums schon erste internationale Kontakte zu Winzern und Händlern knüpfte, intensivierte den Handel mit internationalen Weinen, Champagner und Spirituosen, legte dabei schon großes Augenmerk darauf, dass die Lieferanten unabhängige Kleinbetriebe waren und hohe Qualität produzieren, was bis zum heutigen Tag so weitergeführt wird.Parallel zum Ausbau des internationalen Handels wurde in den späten 80er- und frühen 90er-Jahren damit begonnen Weingärten zu pachten, um diese selbst zu bewirtschaften.Diese sind dann in den eigenen Besitz übergegangen, und daraufhin folgte die Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes »Domäne Müller Gutsverwaltung GmbH«, mit 40 ha eigenen Weingärten, aufgeteilt auf 16 ha West- und 24 ha Südsteiermark. Seit der Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes 1994 werden ausschließlich Trauben aus den im Familienbesitz befindlichen, nach Süden ausgerichteten Einzellagen vinifiziert, und zur Gänze wird auf den Zukauf fremder Trauben verzichtet.Im Jahr 2009 wurde in Wien die Vinothek »DER WEIN« als Filiale der E & M Müller GmbH eröffnet, welche ein breites Sortiment über 3.500 eigener, heimischer und internationaler Weine, Champagner und Spirituosen anbietet. Dank der integrierten Feinkostabteilung mit heimischen und internationalen Spezialitäten kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz, und lädt dazu ein, schöne Momente in entspannter Atmosphäre zu genießen.

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und ihre Kinder Marie-Yvette und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zieregg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Die Familie Müller ist als langjähriger Importeur edler Weine mit der Kultur Frankreichs eng verbunden. Aus der großen Weinpalette, die die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »PRIVAT Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »Der Cabernet Sauvignon« oder einen »Der Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache nach seinen Vorstellungen mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikrovinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Grunddorf, Kremstal

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf, Kremstal

Über Winzersöhne und ihre Väter und die daraus entstehenden Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Bründlmayer, Josef & Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock in den 52 Weingärten der Familie. Viele hat er selbst gepflanzt, manche wieder hochgepäppelt und andere einfach soweit gepflegt, dass sie die Intentionen der beiden, nämlich herkunftsspezifische Weine in die Flasche zu bekommen, erfüllen. Stillstand war dabei schon für Josef ein Fremdwort und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar: das meiste davon ist Veltliner und das meiste davon befindet sich in Lagen, die zu den besten des Kremstals zählen. Moosburgerin, Gebling, Tiefenthal, Vordernberg & Steingraben stehen synonym für dichte und kraftvolle aber auch lebendige und strukturierte Weine. Um diese Attribute vom Stock in die Flasche zu bekommen, verfolgt Philipp eine Handvoll Prinzipien, die sich aus einer bewussten Mischung aus TUN & BLEIBEN LASSEN zusammensetzen. Kein Einsatz von Insektiziden & Herbiziden, keine Kunstdünger und keine Kaltvergärung stehen auf der Verzichtsseite, Handarbeit, mehrmalige Selektion und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der TO DO-Liste. Der lokale Aspekt spielt dabei eine doppelte Rolle. Zum einen versucht er die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, zum anderen gibt er autochthonen Sorten der Region, allem voran, dem Neuburger eine Chance. Der hat sich neben Riesling und Veltliner sukzessive zum Steckenpferd von Philipp entwickelt und hat neben einer saftigen Textur und vitalem Gerbstoff auch reife, exotische Frucht und feine Zitrusnoten im Aromatalon. Um das Terroir und seine Unterschiede so präzis wie möglich wiederzugeben, landet jede Lage in einem separaten Tank. Die großen Lagen werden auch entsprechend ausgebaut und haben jenseits der individuellen Lagen- und Winzer-Handschrift Substanz, Charakter und Potenzial.

Über Winzersöhne und ihre Väter und die dort vorprogrammierten Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Herren Bründlmayer, Josef und Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen, und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock. Stillstand war schon für Josef ein Fremdwort, und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar, die zu den besten des Kremstals zählen und für dichte, kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine stehen. Um diese Attribute in die Flasche zu bekommen, verfolgt man eine gute Mischung aus »tun und bleiben lassen«. Einerseits der Verzicht auf Insektizide und Herbizide, andererseits stehen Handlese, keinerlei Eingriffe im Keller und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der To-Do-List. Philipp versucht, die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, und gibt autochthonen Sorten der Region, allem voran dem Neuburger, eine Chance. Der hat sich neben Veltliner und Riesling sukzessive zu seinem Steckenpferd entwickelt.

Langenlois, Kamptal

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois, Kamptal

Der schwarze Rabe auf dem Etikett steht für Einzellagenweine mit individuellem Charakter genauso wie für fröhliche Einstiegsweine. Ob Weißweine, Rotweine oder Süßweine, ob Grüner Veltliner, Riesling, Traminer oder Zweigelt: genaueste, detailverliebte Arbeit im Weingarten und im Keller ist die Basis für diese wertvollen Weine, welche die Anerkennung von Fachleuten und zahlreiche Auszeichnungen in aller Welt erhalten haben. Die Geschichte des Weingutes Rabl geht zurück bis in das Jahr 1750. Damals war sie eine traditionelle gemischte Landwirtschaft. Bereits vor über 100 Jahren wurden Weine in Holzfässern an Gasthäuser der Umgebung verkauft, und schon vor 70 Jahren wurden Rabl - Weine in 0,7 Glasflaschen gefüllt – damals eine Ausnahme, denn so wurden nur die wertvollsten Weine verkauft.

Wer im Kamptal herkunftsgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weingutes, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Wösendorf, Wachau

Weingut Ernsthofer

Wösendorf, Wachau

Wir sind das kleine aber feine Weingut direkt an der Donau, in Wösendorf, im Herzen der Wachau. Wein machen ist unser Lebensinhalt. Derzeit sind es in etwa fünf Hektar Rebflächen, die wir als Familie bewirtschaften. Unsere Weingärten findet man großteils auf steilen Bergterrassen zwischen Wösendorf und Weißenkirchen. Es ist eine besonders schwierige Aufgabe, diese Bergterrassen zu pflegen, umso größer ist die Freude zu sehen, wie Urgesteins- und Lössböden unseren Weinen den aromatischen und mineralischen Feinschliff verleihen. Zwei Generationen arbeiten momentan bei uns am Hof, und die dritte ist gerade angekommen. Wir legen besonderen Wert darauf feinfruchtige, sorten- und gebietstypische Wachauer Weine zu erzeugen. Ernsthofer Weine müssen Spaß machen, unsere Arbeit kommt von Herzen und das schmeckt man. Die Qualität unserer Weine beginnt bereits mit der Arbeit im Weingarten, wir bemühen uns das ganze Jahr über, die Weingärten bestens zu pflegen. Den Lohn dafür erhalten wir zur Erntezeit, wenn wir bestes Traubenmaterial, selbstverständlich handverlesen in den Keller bringen können. Als Mitgliedsbetrieb der Winzervereinigung Vinea Wachau sind wir stolz darauf die bekannten Vereinsweine Steinfeder®, Federspiel® und Smaragd® zu vinifizieren. Diese gedeihen hauptsächlich auf den bekannten Rieden »Kollmütz«, »Ritzling«, »Steinriegel«, und »Vorderseiber«. In unserem urigen Presshausstüberl kann man die Weine in einer besonders gemütlichen Atmosphäre jederzeit gegen telefonische Voranmeldung verkosten. Außerdem warten in der Vinothek einige Raritäten darauf entdeckt zu werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Familienweingut Ernsthofer befindet sich in Wösendorf, im Herzen der Wachau. Bewirtschaftet werden derzeit rund fünf Hektar Rebflächen, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen erstrecken. Den Großteil der Weingärten findet man auf steilen Bergterrassen. Urgesteins- und Lössböden geben den Weinen den aromatischen und mi­neralischen Feinschliff. Jungwinzer Georg Ernsthofer hat sich das Ziel gesetzt, feinfruchtige, sorten- und gebietstypische Wachauer Weine wie Grüner Veltliner und Riesling sowie eine besondere Sortenvielfalt zu erzeugen. »Weine müssen Spaß machen. Meine Arbeit kommt von Herzen, und das schmeckt man.« Als Mitgliedsbetrieb der Vinea Wachau legt er als Kellermeister auch ein besonderes Augenmerk dar­auf, die bekannten Vereinsweine Steinfeder, Federspiel und Smaragd zu vinifizieren. Diese gedeihen hauptsächlich auf den bekannten Rieden Kollmütz, Steinriegel, Ritzling und Vorderseiber. Seine Weißweine werden ausschließlich in modernen Edelstahltanks ausgebaut. Georgs Eltern, Josef und Theresia Ernsthofer, sind stets um die Weingartenpflege und die Aufrechterhaltung der typischen Wachauer Bergterrassen bemüht. »Die Qualität unserer Weine beginnt bereits mit der Arbeit im Weingarten, wir bemühen uns das ganze Jahr über, die Weingärten bestens zu bearbeiten. Den Lohn dafür erhalten wir zur Erntezeit, wenn wir bestes Traubenmaterial, selbstverständlich handverlesen, in den Keller bringen können.« Im urigen Presshausstüberl kann man die Weine in einer besonders gemütlichen Atmosphäre jederzeit nach telefonischer Voranmeldung verkosten.

Horitschon, Mittelburgenland

Iby Bio Rotweingut

Horitschon, Mittelburgenland

Anton Markus Iby ist Biowinzer aus Leidenschaft, seine größte Aufmerksamkeit schenkt er dem Blaufränkisch, welchen er in verschieden Ausbaustufen und aus den besten Lagen Hortischons ausbaut. Seine überaus fruchtigen und vor allem finessenreichen Weine,  werden mit viel Liebe und Hingabe vinfiziert und freuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für unsere Weine. Alte Rebstöcke, Ertragsreduktion und eine hohe physiologische Reife bringen ausdrucksstarke, tieffruchtige Weine hervor, mit elegantem Körper und toller Balance. Begleitet von feinen Tanninen, frischer Säure sowie ausgezeichnetem Lagerpotential. Der Blaufränkisch ist daher zu unserer Leitsorte geworden, da dieser den tiefgründigen schweren Lehmboden  und das milde pannonische Klima, beeinflusst durch die Nähe zum Neusiedlersee am besten widerspiegelt. Dieser hochwertige Wein zeichnet sich durch seine einzigartige Brombeer- und Weichselfruchtigkeit aus. Mineralisch, erdige Würze prägen seinen strafen, feingliedrigen dennoch eleganten harmonischen Körper. Neben dem Blaufränkisch, welcher 80 Prozent der Gesamtfläche einnimmt, wachsen in unseren Weingärten Zweigelt, eine typisch autochthone österreichische Rebsorte und der international bekannte Merlot, welcher sich ebenfalls auf dem schweren Lehm sehr wohl fühlt. Wir haben uns Anfang 2000 auf das wesentliche spezialisiert und alle anderen Rebsorten gerodet. Somit können wir uns noch intensiver  dem Blaufränkisch widmen, welchen wir seit vielen Jahrzenten kultivieren. Durch den Einsatz des großen Holzfasses, der alt- österreichischen Tradition, ist es möglich diesen eigenständigen Charakter „ungeschminkt“ und unverwechselbar zu produzieren.  Für diesen unvergleichlichen Geschmack waren die Rückbesinnung auf eine biologische Bewirtschaftung ohne Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel, sowie kein Einsatz von Kunstdüngern zwingend notwendig. Stattdessen setzten wir auf  Nützlinge im Weingarten und den Einsatz von Pheromontechnik. Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise durch  hochwertigen Rindermistkompost oder durch gezielte Begrünungseinsaaten zugeführt. Unsere ursprüngliche Weinstilistik wie Fruchtigkeit, Eleganz, Würzigkeit, Kraft und Finesse,  ist der typische österreichische Blaufränkisch, welcher international gesucht und hoch eingeschätzt wird. Daher zählen der Chevalier, Quintus und Dürrau zu den besten Blaufränkern Österreichs.   Regionstypische Weine können nur durch eine biologische Bewirtschaftung entstehen“, meint Anton M. aus Überzeugung „denn je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“ Genussvolle Momente mit unsren einzigartigen Weinen wünscht Familie Iby. Ihr BioWinzer Anton M. Iby

Sorgfalt, Leidenschaft und ein Gespür für die Reben sind ebenso wichtig wie Tradition und Herkunft – in diesem Bewusstsein wird schon seit Generationen Weinbau in Horitschon betrieben. Der Visionär Anton Iby schuf in vierter Generation mit seiner Frau Johanna aus einem kleinen Nebenerwerbsbetrieb ein erfolgreiches Rotweingut. Mit viel Fleiß und Liebe erwarben und pflanzten die beiden Blaufränkischreben in den besten Parzellen der Lagen Dürrau, Hochäcker und Gfanger. Diese bilden heute das Fundament für das hohe Niveau der Weine. Die junge Generation Anton V. (Quintus) und seine Frau Eva M. konnten gemeinsam mit den Eltern die Umstellung auf biologische Anbauweise vorantreiben, da dies eine wichtige Investition in Nachhaltigkeit und Qualität darstellt, von der auch noch weitere Generationen profitieren können. »Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für regionstypische Blaufränkische«, sagen die Ibys aus Überzeugung. Damit ist auch schon die Philosophie der Winzerfamilie erklärt. Die schweren eisenhaltigen Böden mit den alten Reben und die liebevolle händische Pflege sind für sie wichtiger als moderne Produktionstechnologien im Keller. Die Weine überzeugen durch ihre Vielschichtigkeit und Würzigkeit, aber auch durch den moderateren Einsatz von neuen Fässern besitzen die Weine viel Frucht und Finesse mit toller Länge. Eleganz und Tiefgang bei Alkoholwerten zwischen 12,5 und maximal 13,5 Prozent entsprechen dem Trend der Zeit. Die biologische Bewirtschaftung und die Spontangärung unterstützen die Sortentypizität. Die sympathischen Winzer werden auch in Zukunft mit viel Liebe und Freude bei ihren Reben sein, denn »Weinbauer« zu sein ist ihre größte Passion. Besonders imageträchtige Weine sind die reinsortigen Blaufränkischen »Chevalier«, »Quintus« und »Dürrau«, mit denen bereits unzählige Spitzenplätze bei Prämierungen im In- und Ausland erreicht werden konnten.

Tiefenthal, Wagram

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Ried Georgenberg, der im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Auch seinem feinen, vielschichtigen Weißen Burgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig wie im Weingarten vor und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er den Weinen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu des Herkunftsgedankens als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn, Carnuntum

Es muss sich immer etwas ändern, damit alles so bleibt, wie es ist« meinte Luchino Visconti. Getreu diesem Motto hat Franz Netzl sein Weingut im Herzen Carnuntums zu einem der führenden Rotweingüter Österreichs aufgebaut. Mittlerweile vinifiziert er gemeinsam mit Tochter Christina charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine. Ihr persönliches Ziel ist es, die Einzigartigkeit einer jeden einzelnen Sorte und die Typizitäten der unterschiedlichen Lagen in den Weinen herauszuarbeiten, denn das Wichtigste eines jeden Weines ist seine Seele – und die Erfolge geben ihnen Recht. Nichtsdestotrotz – es wird weiterhin hart gearbeitet und stundenlang im Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, merkt man den frischen Wind und die immer wieder neuen Ideen und Innovationen Christinas – kurz gesagt, sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich in den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seiner unglaublichen Bandbreite, denn vom klassisch, fruchtigen bis hin zum würzig, raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube! Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt Haidacker und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée »Anna-Christina« die Spitze im Sortiment. Erfolgreich, denn »Anna-Christina« wurde bei der letzten Falstaff-Rotweinprämierung als höchstbewertetster Wein aus 2013 zum Sieger gekürt. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigeltweingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potential für die Zukunft! Autochthon, urtypisch und einfach genial.

Martinsdorf, Weinviertel

Weingut Zuschmann-Schöfmann

Martinsdorf, Weinviertel

Das Weingut Zuschmann-Schöfmann in Martinsdorf im nordöstlichen Weinviertel steht für großzügigen Genuss für Anspruchsvolle, denn wenn eine Winzertochter auf einen Gastronomen trifft, werden sämtliche Sinne bedient. Else Zuschmann-Schöfmann und Peter Schöfmann bewirtschaften ihre 16 Hektar Weingärten nach organisch-biologischen Richtlinien. Nur 20 Minuten von Wien entfernt entstehen so straffe, präzise Weine mit dem Grünen Veltliner als erste Geige im Orchester feingliedriger Burgunder und vieler weiterer Sorten, die in ihrem Ausdruck von Winzerpaar nicht beeinflusst werden. Der Kreislauf der Natur ist für Zuschmann-Schöfmann der beste Komponist und deshalb züchten sie nun auch Shropshire Schafe, die diesen Kreislauf in das Weingut bringen. Die Schafe helfen bei der Bodengesundung, dienen zum Humusaufbau und liefern ausgezeichnete Fleischqualität, die auch die Gäste der Weinlodge zu genießen wissen.

Else Zuschmann und Peter Schöfmann führen seit dem Jahr 2000 mit viel Engagement ein Weingut mit Genießer­appartements und eine Greißlerei mit regionalen Produkten in Martinsdorf im Weinviertel, nur 20 Minuten nördlich der Wiener Stadtgrenze. Das Paar bewirtschaftet 16 Hektar Weingärten biologisch, die Weine sind ab dem Jahrgang 2015 auch biozertifiziert. Der Fokus liegt klar auf den weißen Sorten (70 Prozent), allen voran Grüner Veltliner, der etwas mehr als die Hälfte unter den weißen Rebsorten ausmacht. Die beiden beweisen aber auch bei der Vinifizierung ­ihrer Rotweine viel Fingerspitzengefühl. Die wichtigsten roten Sorten sind Zweigelt und St. Laurent. Mit dem Jahrgang 2012 schufen Else und Peter eine neue Gliederung ihrer Weine. Gemäß ihrem Geschmacksbild werden die Weine als Paar in drei Lebensphasen eingeteilt, und die Etiketten stellen das Paar im jeweiligen Alter bildlich dar. So zählen zur frisch-fröhlichen Kollektion der »Ersten Freude« zwei unkomplizierte reinsortige Weißweine sowie ein Rosé. Fünf mittelgewichtige Weißweine und zwei milde Rotweine sind unter »Mitten im Leben« zusammengefasst. Die kräftigsten Weine des Hauses nennen sich »Lauf der Zeit«. Sie bestehen aus zwei gehaltvollen Weißweinen ­sowie zwei vollmundigen Rotweinen. Wenn es das Jahr zulässt, werden auch Süßweine produziert. Jederzeit einen Kurzausflug wert sind die kulinarischen Künste des Hausherrn: Peter Schöfmann ist gelernter Koch und verwöhnt seine Gäste. Nach dem gemütlichen Mahl kann man sich in eines der geräumigen und hellen Appartements im Hof betten.

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Weingut Silvia Heinrich

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Silvia Heinrich ist Winzerin aus Berufung – der Blaufränkisch, den sie mit viel Feingefühl vinifiziert, ist ihre Leidenschaft. Ihre hochkarätigen Weine begeistern Fans und die Weinwelt.Mit viel Konsequenz hat sie sich einen gewichtigen Namen gemacht für Weine, die aus den erstklassigen Rotweinlagen, etwa Goldberg, Hochberg oder Siglos rund um Deutschkreutz stehen.Dank naturnahem und nachhaltigem Anbau wachsen die Rebstöcke in einem stabilen, robusten Gleichgewicht unter pannonischem Klimaeinfluss, nahe dem Neusiedler See. Die Trauben werden händisch geerntet und sortiert, die Gärung erfolgt spontan. Ziel ist, dass sich die Heimat – das Blaufränkischland – in den Weinen widerspiegelt.Keine andere Sorte transportiert ihre Heimat so sehr wie der Blaufränkisch – und das ist es, was Silvia mit ihren Weinen vermitteln möchte: die Herkunft. Das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Weine, die Genuss verbreiten und Lust auf mehr machen!terra o., elegy und Cupido heißen die Zugpferde, die regelmäßig für Auszeichnungen sorgen. »terra o.«, die Parade-Cuvée aus Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah besticht durch Kraft und Würze gepaart mit intensiver Frucht. Cabernet Sauvignon und Merlot bringen ihre Aromen im »elegy« zum Ausdruck. Der »Cupido« vereint als reinsortiger Blaufränkisch mineralische Noten, rauchige Würze, feine Tannine, dunkle Früchte.»Wenn man das, was man macht, gerne macht, dann kommt der Erfolg von selbst«, meint Silvia bescheiden. Und wenn etwas Zeit bleibt, dann genießt sie selbst gerne ein Glas Wein: »Am liebsten in Gesellschaft von Freunden«, so die erfolgreiche Blaufränkisch-Lady.Das Weingut Heinrich vermietet seit 2018 den neuen Seminarraum für 24 Personen für Firmen-Events, Schulungen und Weindegustationen zur Verfügung. Die »Villa Goldberg«, eine Aussichtsplattform am Goldberg, kann ebenfalls für Verkostungen gebucht werden. Packages mit Weinverkostung, Wanderung zum Goldberg und Übernachtung am Weingut runden das Angebot ab.

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Acht-Stunden-Tag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine and Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 37 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit acht Hektar Blaufränkisch, drei davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Die unverwechselbar authentischen und sortentypischen Blaufrän­kischweine dieser Top-Lage zählen regelmäßig zu den besten des Landes. Silvia Heinrichs Motto lautet: »Weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staats­präsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovolataikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft, verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein. Der sensible Umgang mit den Ressourcen der Natur und die Stärkung der rebstockeigenen Abwehrkräfte stehen an oberster Stelle.

Schönberg, Kamptal

Alfred Markus Deim

Schönberg, Kamptal

Unser traditionelles Weingut befindet sich seit 1772 im Besitz der Familie Deim. Ein Teil unserer Weingärten liegt im Naturpark Schönberg-Kamptal, der andere im Weinbaugebiet der Wachau. Der Betrieb wird von Familienangehörigen bewirtschaftet, wodurch eine hundertprozentige Qualitätskontrolle vom Austrieb der Weingärten bis zur Flaschenfüllung gewährleistet ist. Die Bearbeitung der Weingärten ist betont naturnah (wir produzieren nach den Richtlinien des kontrollierten integrierten Weinbaues). Die Rebgasse haben wir begrünt (Grasmulchmischung bzw. Gründüngungsmischungen) damit sich eine hohe Nützlingsfauna und -flora entwickeln kann. Durch den hohen Bestand an Nützlingen (Raubmilben, Marienkäfer, Smaragdeidechsen usw.) und der genauen Beobachtung der Wetterstation (z.B. Niederschläge, Temperatur und Blattnässedauer) kann der Pflanzenschutz auf ein Minimum reduziert werden. Die Eidechse haben wir als Symbol unseres naturnahen Weinbaues gewählt. Wie der Wein liebt die Eidechse warme und sonnige Lagen, wo sie Schädlinge frisst und damit zu unserer naturnahen Bearbeitung beiträgt. Die Qualitätsproduktion beginnt beim Rebschnitt. Je weniger die Stöcke belastet werden und je älter sie sind, umso höhere Qualität können sie liefern. Im Frühsommer beim Jäten werden bereits die überschüssigen Triebe entfernt. Nach der Rebblüte wird die Traubenzone freigelegt, damit die Trauben frei hängen und der Rebstock gut durchlüftet ist. Durch Ausdünnung werden bis zu ca. 40 Prozent der Trauben bei verschiedenen Rebsorten entfernt. Die Weingartenfläche beträgt 18 ha. Die Weingärten sind unter anderem mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner (über die Hälfte der Rebfläche), Riesling, Pinot Blanc, Chardonnay, Gelber Muskateller, Malvasier, Rivaner und Sauvignon Blanc, sowie mit den Rotweinsorten (über 20 % der Rebfläche) Zweigelt und Pinot Noir bepflanzt. Die Trauben werden handgelesen, gerebelt, schonend gepresst und im Eichenfass oder im rostfreien Stahltank vergoren. Dort wird der Wein im kühlen Gewölbekeller bis zur optimalen Flaschenreife gelagert. Wir haben ein sehr spezifisches Klima. Im Sommer sind die Tage sehr heiß und in der Nacht fällt vom Manhartsberg kühle, frische Luft herein, die zur Charakteristik, Raffinesse und Aromatik unserer Weine beiträgt. Wenn im September und Oktober der Nebel kommt, verleiht er unseren Trauben, besonders dem Riesling, seine Frucht. Unsere Böden (Lehm-, Löß- und Urgesteinsverwitterungsböden) geben den Weinen einen unverkennbaren Sortencharakter. Wir erzeugen hauptsächlich Qualitätsweine (18,5 – 20,5 Grad KMW) im trockenen Bereich. Zusätzlich befinden sich Prädikatsweine im Sortiment. Das Terroir und der lagen- und sortenreine Weinausbau tragen zur Einzigartigkeit unserer Weine bei. Es werden keine Trauben zugekauft, daher ist eine 100 prozentige Qualitätskontrolle vom Rebschnitt bis zur Flaschenfüllung garantiert. Es würde uns freuen, wenn Sie unseren Weinbaubetrieb besuchen und unsere Produkte in unserer gemütlichen Zirbenstube verkosten würden.

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden. Die Rieslinge reifen auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden. Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreichen Weine hervorbringen. Die Weine reifen dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »AWC«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Winzerkeller Neckenmarkt

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Echte Handarbeit Unser Winzerkeller hat viele Winzer-Familien aus Neckenmarkt, die alles erst möglich machen. Ein Teil dieser Familien hat sich dazu bereit erklärt, beim strengen Vertragswinzer-Programm mitzumachen. Die Weingärten der Vertragswinzer, die zumindest 30 Jahre alt sein und in den besten Lagen von Neckenmarkt liegen müssen, werden das ganze Jahr über kontrolliert und begleitet von Betriebsleiter und Kellermeister Gerald Wieder. Der Ertrag pro Hektar wir hier auf nur 4.000 kg reduziert. Bereits im Frühjahr werden die überzähligen Triebe und Trauben entfernt. Eine gut durchlüftete und hohe Laubwand ist besonders wichtig für die Entwicklung der Trauben. Mit dem Umfärben der Trauben etwa Mitte August erfolgt eine weitere Reduzierung des Ertrages um zur höchstmöglichen Reife zu gelangen. Ab Mitte September bis Ende Oktober wird geerntet, die Trauben werden händisch, vollreif und selektiv eingebracht. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial wird auch entsprechend honoriert. Beste Lage Der Hochberg zählt zu den besten Lagen in Neckenmarkt. Seine Besonderheit ist der kristalline Verwitterunggschiefer oder auch Glimmerschiefer. Diese Gesteinsoberfläche speichert während des Tages die Wärme und gibt diese in der Nacht an die Rebstöcke ab. Aus dieser Lage vinifizieren wir besonders würzige und mineralische Rotweine mit einem etwas filigraneren Körper. Himmelsthron ist eine kleine Einzellage von ca. 6 ha, eingebettet in einer Senke, direkt neben dem Hochberg. Obwohl nur etwa 50 m vom Hochberg entfernt, entstehen am Himmelsthron im Gegensatz zum Hochberg aufgrund des höheren Lössbodenanteils und der Senklage, wo die Wärme in der Nacht länger erhalten bleibt, gänzlich andere Weine, eher weicher und runder mit kräftigen Tanninen. Reife Leistung Erst nach angemessener Fassreife wird in die Flaschen gefüllt. Nach weiterer Lagerung in unserem temperaturkontrollierten Flaschenlager kommen die Weine erst mit entsprechender Flaschenreife in den Verkauf. Und der Erfolg gibt uns recht: Mit dieser Philosophie konnten wir eine Steigerung im Flaschenweinverkauf, vor allem beim Blaufränkisch erreichen.

Im Winzerkeller Neckenmarkt werden alle Trauben traditionell handverlesen. Daran hat sich seit der Gründung im Jahr 1968 nichts geändert. Bei einer Größe von etwa 280 Hektar Weingartenfläche legt Betriebsleiter und Kellermeister Gerald Wieder erheblichen Wert auf reifes und sorgfältig behandeltes Traubenmaterial. Ein neues, noch strikteres Auszahlungssystem animiert die Traubenlieferanten zur Anlieferung bester Traubenqualitäten und untermauert zusätzlich die Qualitätsphilosophie des Winzerkellers Neckenmarkt. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial wird auch entsprechend honoriert. Eine wichtige Maßnahme um den Qualitätsansprüchen der Weinkunden vom fruchtigen klassisch ausgebauten Wein über die mineralischen Lagenweine bis hin zu den kräftigen Reserve-Weinen gerecht zu werden.

Palt, Kremstal

Weingut Malat

Palt, Kremstal

Weingut Malat - Betriebsbeschreibung Das seit 1722 bestehende Weingut Malat liegt zu Füßen des Stift Göttweigs, am südlichen Donauufer zwischen Krems und dem Göttweiger Berg im traditionsreichen Weinbauort Palt. Geführt wird es mittlerweile in der 10. Generation von Michael Malat. Der Betrieb zählt – auch weltweit – zu den wenigen, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen – weiß, rot, süß und prickelnd. Mit dem Namen Malat ist ein bedeutendes Stück österreichischer Weingeschichte verbunden. Innovative Leistungen auf dem Gebiet der Vinifikation von Weiß- und Rotweinen und konsequente Qualitätsarbeit haben dem Weingut nationales und internationales Renommée verschafft. Die Grundlage für die hohe Qualität der Malat-Weine sind perfekte Trauben, die händisch gelesen werden und zu 100 Prozent von eigenen Weingärten stammen. Penible Laub- und Bodenarbeit, schonende Pressung, langsame Vergärung und eine sensible Vinifikation ergeben jene Finesse und Komplexität, die zum Markenzeichen für Weine aus dem Hause Malat geworden sind. Auf Urgestein, Löß-Schotter-Vermengungen und Lehmböden gedeihen in einem besonders günstigen Kleinklima sowohl Weiß- als auch Rotweintrauben hervorragend. An Rebsorten werden Grüner Veltliner, Riesling, Chardonnay, Muskateller, Weiß- und Grauburgunder sowie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Zweigelt kultiviert. Eine besondere Bedeutung kommt den flaschenvergorenen und handgerüttelten Winzersekten „Malat Brut“ und „Malat Brut Rosé“ zu, denn im Weingut Malat entstand bereits im Jahr 1976 Österreichs erster Winzersekt. Perfektion ist das Leitmotiv der Familie Malat – und das seit vielen Generationen. Michael Malats Anspruch:„In jedem meiner Weine muss meine Handschrift erkennbar sein. Die große Vielfalt spiegelt die lange Tradition unseres Betriebes wieder – sie ist für mich Herausforderung, aber auch Abwechslung Eleganz und Finesse müssen immer im Vordergrund stehen, denn ich will Weine machen, die man nicht nur verkostet, sondern auch gerne trinkt.“

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen. Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit dem Jahr 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth-Palt und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!« Ein Stil, den bereits sein Vater Gerald verfolgt hat, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze gebracht hat. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen. Seit 1976 werden Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische, edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette; auch diese zählen stets zu den Besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Donnerskirchen, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Weingut Sommer

Donnerskirchen, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Das Weingut Sommer setzt aus langer Tradition neue Maßstäbe. Seit 1698 betreibt die Familie Weinbau in Donnerskirchen, an den Südosthängen des Leithagebirges. Das kontinental pannonisch geprägte Klima am Leithaberg mit warmen Sommern und kühlen Nächten bildet die Voraussetzung für ihre Weinkultur. Jahr für Jahr bringt die Natur unvergleichbare Formen zur Welt. Stets vielseitig und unterschiedlich. Ja, die Trauben brauchen ein geeignetes Klima, sie brauchen aber auch Herausforderungen, unter denen sie sich bewähren müssen. Zu achten was passt, was stimmt, was angemessen ist und was verändert werden muss, darin besteht die Herausforderung im Winzerhandwerk. Dabei Traditionen zu bewahren, Grenzen auszuloten und Neues zu erschaffen funktioniert nur im Vertrauen auf das breite Wissen im Umgang mit Lagen, Böden und Reben. Was Menschen aus Lust und Freude tun, tun sie im höchsten Grade freiwillig. Dieser Freiheit sieht sich die Familie verpflichtet und sie kennzeichnet ihre Weine. Weine, die als intensiv-fruchtbetont, würzig-mineralisch, elegant wie kraftvoll und mit vielschichtigen Aromen beschrieben werden können. So gedeihen neben einer Vielzahl von Sorten vor allem hervorragende Grüne Veltliner, die auf den kargen Schieferlagen am Leithaberg in vier Variationen ausgebaut werden.

Das Weingut Sommer setzt aus langer Tradition neue Maßstäbe. Tief verwurzelt im Urgestein an den Südosthängen des Leithagebirges keltert die Familie Sommer eine Vielfalt von mineralisch unverwechselbaren Weinen, die ihre Handschrift tragen. Das Terroir am Leithagebirge ermöglicht es der Familie, ihren Lebenstraum Wein zu verwirklichen und ihn mit anderen zu teilen. Die Weinmacher Leo und Leo junior achten sorgfältig auf die Besonderheiten der einzigartigen Lagen und die optimale physiologische Reife der Trauben. Die mikroklimatischen Gegebenheiten in Donnerskirchen ermöglichen die Produktion einer großen Bandbreite an qualitativ hochwertigen Weinen. Die beeindruckende Weißweinpalette reicht von frischen, fruchtigen bis hin zu gehaltvollen und extraktreichen Weinen mit unverkennbarer Charakteristik. Die Rieden am Westufer des Neusiedler Sees lassen neben hervorragenden Weißweinen auch große Rotweine mit Dichte und Würze gedeihen. Die Vielfalt und Klasse der Weine vom Weingut Sommer ist auch aus der österreichischen Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Unterstrichen und betont durch die besonderen und einzigartigen Urgesteinsböden am Leithagebirge und den Einsatz in der Vereinigung Leithaberg DAC werden neue Impulse für das Gebiet gesetzt. Mit dem Bewusstsein für Traditionen neue Akzente setzen – im Weingarten und im Keller: So entstehen auf den kargen Schieferböden ausdrucksstarke Weine mit Charakter.

Ehrenhausen, Südsteiermark

Weingut Gross

Ehrenhausen, Südsteiermark

Das Weingut Gross liegt am Ratscher Nussberg, einer der besten Lagen der Südsteiermark. Die Reben gedeihen an steilen Hängen auf 300 bis 600 Metern See­höhe, die klimatisch von den Alpen und der Öffnung hin zur Adria geprägt sind. Die Böden der reizvollen Hügellandschaft unweit der österreichisch-slowenischen Grenze sind vielfältig: von Kalk- über Schotter- und Schiefer­böden bis hin zu solchen vulkanischen Ursprungs. Für Johannes und Michael Gross ist die Herkunft ihrer Weine die Entscheidungsgrundlage für jeden Handgriff in Weingarten und Keller. Klima und Boden jeder Riede verleihen dem Wein nämlich Charakterzüge, die über Jahrgänge hinweg erkennbar sind. Das Terroir stellt die Winzer aber auch vor Herausforderungen: Zu wissen, welche Rebsorte die richtige für eine Lage ist, wie die Rebstöcke auf den steilen Hanglagen zu pflegen sind und wie dabei das Ökosystem am besten gestärkt wird, dafür bedarf es jahrelanger Erfahrung und fortwährender Wissbegierde. Im Weingut Gross arbeiten zwei Generationen gemeinsam daran, Weine bester Qualität zu keltern, die von ihrer Herkunft erzählen. »Aufwendige Handarbeit vom Rebschnitt bis zur Ernte und eine schonende Kelterung mit möglichst wenigen Eingriffen machen das möglich«, darin sind sich Alois, Johannes und Michael einig. Das regionaltypische Sortiment des Familienbetriebs besteht vorwiegend aus Weißwein­sorten wie Welschriesling, Weißburgunder, Gelbem Muskateller und Sauvignon Blanc. Die Weine werden je nach Herkunft gekeltert: entweder als frisch-fruchtige »Steirische Klassik«-Weine, als Ortsweine oder als Lagenweine. Letztere erntet das Weingut von seinen besonders begünstigten Rieden Nussberg, Kittenberg, Perz und Sulz. Ebenso zum Sortiment gehört ein Sauvignon Blanc namens »Jakobi«, dessen Etikett mit Wetter- und Weinbausymbolen von den prägendsten Ereignissen des Jahres erzählt. Auch in Slowenien, genauer gesagt in der aufstrebenden Region Štajerska Slovenija, pflegt die Weinbaufamilie Rebhänge. Das Ergebnis ist wiederum ein Sauvignon Blanc, der unter dem Namen »Colles« das Sortiment vervollständigt. Die aktuellen Jahrgänge können die Gäste des Weinguts auf dem Nussberg bei herrlicher Aussicht in das südsteirische Hügelland verkosten.

Gamlitz, Südsteiermark

Weingut Hannes Sabathi

Gamlitz, Südsteiermark

Weingut Hannes Sabathi Mitten im malerischen, südsteirischen Weinland, hoch oben am Kranachberg, liegt das Weingut von Hannes Sabathi. Der charismatische Winzer ist bekannt für seine authentischen, erdverbundenen Weine, die durchaus Ecken und Kanten haben dürfen, dafür aber umso mehr Persönlichkeit ausstrahlen. Hannes ist überzeugt, dass die Qualität und der Charakter von Weinen im Boden steckt. Jedes Jahr aufs Neue besteht die Herausforderung und Kunst darin, die ideale Synthese aus Bodencharakter und Sortentypizität zu finden und diese in die Flasche zu bringen. So findet man zum Beispiel im Sauvignon Blanc Kranachberg die feine, salzige Mineralik der Schotterböden und im Weißburgunder Jägerberg die strenge Mineralik sowie warme Note des kalkhaltigen Lehmbodens wieder.   Um jedem Jahrgang und jeder Sorte in Vinifizierung und Ausbau idealtypisch gerecht zu werden und gleichzeitig seinem persönlichen Stil treu zu bleiben, hat Hannes Sabathi seine Weine in 5 Kategorien unterteilt: STK-Weine sind erfrischend und leicht im Alkohol, Steirische Klassik STK sind fruchtige, bodengeprägte Weine aus der Südsteirmark, Gamlitz sind die Dorfweine mit der Typizität des Gebietes, Erste Lage STK hat eine eigenständige Persönlichkeit und spiegelt den Boden klar wieder, Große Lage STK ist komplex, tiefgründig und gleichzeitig elegant und erfrischend. Die Gruppe “Steirische Terroir- und Klassikweingüter” (STK) ist die freie Vereinigung von steirischen Weingütern, die das Ziel verfolgen, Weine von unverwechselbarem Charakter entstehen zu lassen, und das Typische aus dem Terroir der Spitzenlagen herauszuarbeiten. Die Weine der STK-Gruppe sind mit einem Aufdruck am Etikett oder einer Banderole gekennzeichnet. Hannes Sabathi ist seit Anfang 2013 Mitglied dieser engagierten Gruppe. Insgesamt zählt die Vereinigung zehn Mitglieder. Zum Webshop

Hannes Sabathi zählt heute zu den Ausnahmewinzern in der Südsteiermark. Mit seinen authentischen, charaktervollen und erdverbundenen Weinen darf er sich über Fans auf der ganzen Welt freuen. Sabathi weicht bewusst vom steirischen Mainstream ab und fordert die Weinfreunde heraus, sich intensiv mit seinen Weinen auseinanderzusetzen. Neben den Böden ist für ihn die Zeit ein entscheidender Faktor beim Weinmachen. Kaum ein Winzer in der Südsteiermark gibt seinen Weinen so viel Zeit zum Reifen wie Hannes ­Sabathi. Mit den Top-Lagen Kranachberg, ­Jägerberg und Steinbach verfügt der Winzer über mehr als eine solide Basis, um besonders charaktervolle Weine entstehen zu lassen. Die ideale Synthese aus Bodencharakter und Sorten­typizität ist es, die der dynamische Weinmacher auf die Flasche bringen will. Seit ­einigen Jahren macht Sabathi wieder mit einer Novität auf sich aufmerksam. Im Mai jeden Jahres ist seine Weinlinie »Gamlitz« erhältlich. Damit präsentierte er als erster Winzer in der Südsteiermark Weine, die sich an das ­»Village«-Prinzip aus Frankreich anlehnen. Nicht die Lage steht im Vordergrund, sondern das Gebiet. Das Potenzial dieser »Orts-Weine« zeigt sich im hervorragenden Jahrgang 2015. ­Hannes Sabathi ist Mitglied der renommierten »STK«-Gruppe.

Traiskirchen, Thermenregion

Weingut Alphart

Traiskirchen, Thermenregion

Das Weingut liegt in Traiskirchen im Herzen der Thermenregion und steht für Qualität auf höchstem Niveau. Der Familienbetrieb wird von Florian, Karl und Elisabeth Alphart geführt und kann auf eine 250-jährige Tradition zurückblicken. Auf ca. 30 ha Weingärten werden um die beiden Hauptsorten Rotgipfler und Chardonnay auch weitere Rebsorten kultiviert.Die sonnigen Hanglagen und die fruchtbare Braunerde auf Muschelkalk sind der Grundstein für klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und Ausdrucksstärke in den Weinen wiederzufinden. Vor allem Rotgipfler und Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man hier Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Sorgfalt, individuelle Pflege jedes Rebstocks, Ertragsreduktion und penible Handlese zum perfekten Zeitpunkt sind die Meilensteine am Wegesrand zum »Großen Wein«. Respektvoller Umgang mit der Natur ist ebenso oberstes Credo wie kompromisslose Traubengesundheit. Nur so ist es möglich, Weine zu kreieren, die ihre jugendliche Strahlkraft über viele Jahre bewahren bis sie ihren individuellen Höhepunkt entfalten. »Eleganz und Potenzial zu vereinen bei unterschiedlichsten Voraussetzungen der Vegetation macht den Beruf Winzer unendlich spannend!« so Florian Alphart. Nach dem Bau einer modernen Kellerei folgte die Errichtung eines perfekt gestylten Verkostungsraums. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

Karl Alphart hat 1986 den florierenden Familienbetrieb von seinen Eltern übernommen und seither die Rebanlagen, den Keller und die Buschenschank erweitert und modernisiert. Sohn Florian ist als Kellermeister für alle Arbeitsschritte von der Verarbeitung der Trauben bis zur Abfüllung des Weins zuständig. Die Weingärten der Alpharts liegen im Herzen der Thermenregion. Die sonnigen Hanglagen und die Braunerde­­-Muschel­kalk-Böden verleihen den Weinen ihre klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem den beiden Sorten Chardonnay und ­Rotgipfler in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Auch die eleganten Rotweine des Hauses darf man nicht außer Acht lassen. Hier setzt das Duo Karl und Florian auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft des Winzerteams. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation mit den Kunden und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird die Tradition der Buschenschank fortgeführt und Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt. Nach dem Bau einer hoch technisierten Kellerei und der Beteiligung am Freigut Thallern folgte 2011 die Errichtung eines perfekt gestylten Weinshops. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

Erbach, Rheingau

Weingut Crass

Erbach, Rheingau

Das Weingut Crass ist seit Generationen dem Weinbau verbunden. Vor 400 Jahren kam Hans Martin Crass in den Rheingau und ließ sich als Winzer und Gastronom in Erbach nieder. Über viele Generationen wurde so eine Weinbautradition aufgebaut und Erfahrungen weiter gegeben, so auch von Wolfgang Craß an seinen Sohn. Seit Matthias Craß das Weingut 2014 übernommen hat, hat es seinen Sitz in einem Erbacher Gutshof von 1637, einem Gebäude, das mit seiner historischen Bausubstanz sehr gut zum Weingut passt. Doch der Umzug in das neue Hofgut war nicht die einzige Veränderung: In der neu gebauten Vinothek trifft man sich zur Weinprobe, für private Feste und größere Veranstaltungen. Auf 7,5 Hektar Rebfläche liegt der Fokus des Weinguts auf den gebietstypischen Sorten Riesling und Spätburgunder. Aber auch Grauburgunder und Gelber Muskateller sowie eine kleine Parzelle Frühburgunder finden hier Platz – Matthias Craß arbeitet gerne mit unterschiedlichen Rebsorten und ist experimentierfreudig, was dem Weingut ein für die Region eher untypisch breites Sortiment beschert. Die Lese findet großteils per Hand statt. Geschulte Mitarbeiter lesen schlechte Trauben direkt aus – nur die einwandfreie Ernte landet direkt in den Bütten und damit auf der Kelter. Im Keller gilt es dann, die Qualität möglichst vollständig zu erhalten. Matthias Craß unterstützt seine Weine lediglich im Reifeprozess und bewegt sie so wenig wie möglich. Das Ergebnis sind Weine, die das Gebiet und die Lagen widerspiegeln, auf denen sie gewachsen sind.

Mit Sauvignon Blanc, Muskateller oder Frühburgunder weist das Weingut Crass eine für den Rheingau vergleichsweise abwechslungsreiche Palette von Rebsorten auf. Matthias Craß sammelte Erfahrungen bei renommierten Gütern wie Schloss Reinhartshausen oder Barth, bevor er 2014 das elterliche Weingut übernahm. Dass der Muskateller zu einer seiner Spezialitäten zählt, durften wir mit großem Vergnügen verkosten. Doch auch sein Grauburgunder wusste zu überzeugen, zeigte sich mit großzügiger Toastwürze im Duft, dem ein wunderbar säurepikanter Geschmack folgte.

Kallstadt, Pfalz

Weingut am Nil

Kallstadt, Pfalz

DAS WEINGUT AM NIL Jahrtausende alte Lagen und frische Ideen. Gewachsene Traditionen und innovative Ansätze. Diesem Leitgedanken fühlt sich unser bereits 1841 gegründetes Weingut verpflichtet. Unter der Führung von Betriebsleiter und Weinmacher Johannes Häge entstehen hier auf den allerbesten Pfälzer Renommeelagen »Saumagen«, »Herrenberg« und »Weilberg« mittlerweile Weine von Weltruf. Keinem Geringeren als dem amerikanischen Weinkritiker Robert Parker sind diese stolze 93/100 Punkte wert. Die Fachzeitschrift VINUM adelte das Weingut 2016 mit dem 2. Platz als Riesling-Champion unter allen deutschen Weingütern. Ansporn und Bestätigung diesen Erfolgsweg behutsam und mit Sensibilität gegenüber der Natur und der Historie weiterzugehen.UNSERE VINOTHEK AM NIL Die Weine des Hauses sind vielfach prämiert und fallen immer wieder durch ihre Einzigartigkeit auf. Auch die Gastronomie, das Gästehaus und die Veranstaltungsräumlichkeiten werden von Kritikern immer wieder positiv bewertetet. Unter der kulinarischen Führung von Küchenchef Tobias Heberle wird an diesem wunderschönen Ort eine einzigartige Wohlfühlatmosphäre gelebt. Ungezwungen, kulinarisch anspruchsvoll und ungemein herzlich werden die Gäste umsorgt. Die insgesamt 160 Innen- und Außenplätze sind folgerichtig stets gut belegt. Sieben liebevoll eingerichtete Gästezimmer laden zum Verweilen und zum Übernachten ein.UNSER GÄSTEHAUS AM NIL Die Oase der Ruhe inmitten historischer Weinberge. Wir heißen Sie willkommen in sieben individuell eingerichteten Zimmern die vor allem eines sollen: Ihre Sinne berühren! Ankommen und entschleunigen, das ist unser Ziel. Keines unserer Gästezimmer gleicht dem anderen. Jedes trägt eine unverwechselbare Handschrift, eines eint jedoch alle: Behaglichkeit! Und genau diese kombinieren wir mit Charme und wertigen Materialien. Ein persönlich für Sie zubereitetes Frühstück in unserer Vinothek wird Ihren Morgen in Kallstadt »versüßen«. Besuchen Sie uns also gerne im Weingut in Kallstadt und lernen Sie die unvergleichliche Atmosphäre, uns und unsere ausgezeichneten Weine kennen.

Auf den ersten Blick könnte man glauben, das 2010 gegründete Weingut habe Verbindungen nach Ägypten. Doch dem ist nicht so. »Nil« ist schlicht der Name einer Weinbergsparzelle, die schon im Portfolio des 1841 gegründeten Vorgängerweinguts eine bedeutende Rolle gespielt hatte. Mit den jüngsten Weinen deutet das Weingut »am Nil« einen Aufwärtstrend an. Der Saumagen Spätburgunder von 2016 ist ein Muskelpaket, das Pendant vom Riesling rückt den Kalk in den Fokus. Und die exzellenten 17er Ortsrieslinge wecken Vorfreude aufs nächstes Jahr, wenn die Lagenweine gefüllt sind.

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86 Punkte, Wien

Yohm Contemporary Asian Cuisine

86 Punkte, Wien

Das frisch renovierte Yohm bietet eine kulinarische Reise durch ganz Asien in all seiner Vielfalt, neue Sushibar inklusive. Küchenchef Andreas Fuchs war einer der Ersten, der panasiatisch auf diesem Niveau gekocht hat.

84 Punkte, Großarl

Restaurant im Hotel Edelweiss

84 Punkte, Großarl

Ein Resort blüht auf Eingebettet in die malerische Berglandschaft des Großarltals erwartet Gäste im DAS EDELWEISS Salzburg Mountain Resort seit Dezember 2018 ein neues Hotelerlebnis für Groß und Klein. »Wir freuen uns auf die neue Herausforderung und möchten mit der Weiterentwicklung unseres Betriebes zu einem der führenden Ferienresorts im Alpenraum heranwachsen«, freut sich Hotelier Peter Hettegger, der das Hotel gemeinsam mit seiner Frau Karin und zehn weiteren Familienmitgliedern in der dritten Generation betreibt.Mit DAS EDELWEISS entsteht eine Erlebnishotellerie der neuesten Art in Großarl: Das kernsanierte und modernisierte Haupthaus sowie der Neubau dahinter erstrecken sich auf 20.000 Quadratmeter Grundfläche und bieten Gästen zukünftig genügend Platz für sportliche Aktivitäten, entspannte Stunden im Spa, Familienspaß, ruhige Momente unter Erwachsenen oder auch größere Veranstaltungen im neuen Seminarraum. Für den Neubau wurden 150.000 Kubikmeter Felsmaterial vom anliegenden Bergmassiv hinter dem Hotel entfernt.113 stilvolle Naturzimmer und -suiten mit Boxspringbetten in übergröße bieten nun genügend Platz und eine tolle Aussicht auf die Großarler Bergwelt. Für kulinarische Vielfalt sorgen fünf Restaurants mit Showküche und einer ausgedehnten Buffetlandschaft, die Alpin Bar sowie die Weinbar »Kork & Gloria« mit einer Genusstafel zum Degustieren und einem gut sortierten Weinkeller. Ein neues Highlight des EDELWEISS ist der 1.000 Quadratmeter große Aquapark über drei Stockwerke mit fünf Rutschen, einem Babybecken und Elternbereich. Entspannung finden Gäste im hellen Ruheraum Moon oder bei einer Spa-Behandlung in einem der neun großzügigen Behandlungsräume. Der Fitnessraum begeistert mit viel Tageslicht und modernsten TechnoGym-Geräten. Passend zum Start in die Wintersaison können sich Gäste ab Dezember 2018 auf eine großzügige Tiefgarage und einen erweiterten Skikeller mit 350 Quadratmeter freuen. Die Lage unmittelbar an der Talstation der Panoramabahn in Großarl im Skiverbund amadé und an der Piste ermöglicht den direkten Einstieg für Wintersportler nach dem Motto »Ski in - Ski out«.Durch seine Lage im wunderschönen »Tal der Almen« bietet DAS EDELWEISS Salzburg Mountain Resort den perfekten Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten zu jeder Jahreszeit. Die herrliche Natur mit 40 charmanten Almhütten, glasklaren Bergseen und dem atemraubendem Panorama des Naturparks Hohe Tauern lädt im Sommer zum Wandern und Mountainbiken und im Winter zum Skifahren, Rodeln und Langlaufen ein. Auch die Mozartstadt Salzburg liegt nur zirka eine Autostunde von Großarl entfernt und lockt mit dem Salzburger Domplatz, der Festung Hohensalzburg, der Getreidegasse und den Salzburger Festspielen als perfektes Ziel für einen Tagesauflug.

Genuss vom Feinsten mit der Edelweiss Mountain Cuisine. Gekocht wird im Kreislauf der Natur und der Jahreszeiten mit Zutaten aus der Umgebung. Fleisch aus der eigenen Metzgerei.

89 Punkte, Zug

Au Premier

89 Punkte, Zug

CITY HOTEL OCHSEN – RESTAURANT AU PREMEIR Der Ochsen liegt zentral inmitten der schönen Zuger Altstadt und nur einen Katzensprung vom Zugersee entfernt! Die gelungene Mischung aus Moderne und Tradition wird Sie überraschen. In unserem gemütlichen Restaurant au premier verwöhnt Sie unser Küchenchef Rainer Sigg mit seiner frischen Marktküche mit raffinierten regionalen und internationalen Gerichten. Bevorzugen Sie italienische Delikatessen oder lieber vegetarische Köstlichkeiten? Mögen Sie besonders eine saisongerechte Küche mit Schweizer Spargel im Frühling, Wild von der herbstlichen Jagd oder unseren berühmten Zuger Rötel im November? Auf unserer Speisekarte werden Sie bestimmt fündig. Unsere regelmässig durchgeführten Spezialitätenwochen lassen Sie in die gastronomische Welt unserer Nachbarländer eintauchen. Lassen Sie sich überraschen! Selbstverständlich beraten wir Sie gerne, damit Sie Ihr Lieblingsgericht bei uns geniessen können. Zu den köstlichen, ausschliesslich hausgemachten Speisen bietet unsere grosse Auswahl an erlesenen Weinen zum besten Preis des Kantons eine perfekte Begleitung. Probieren Sie zum Beispiel einen Österreichischen Weisswein zu unserer hervorragenden Fischküche oder einen vollmundigen Italienischen oder Französischen Rotwein im Rahmen unserer Wild- oder Italienischen Wochen. Zu erwähnen seien auch die aussergewöhnlichen Rieslinge. Bei einem Gespräch mit Matthias Hegglin findet sich bestimmt ein feiner Tropfen nach Ihrem Geschmack.  Erleben Sie schöne Stunden in unseren historischen Räumen im Restaurant au premier, im traditionellen Kolinsaal, in der le Bar du Boeuf oder in unserer grosszügigen Lobby mit gratis Internetzugang.

Wenige Schritte von der pittoresken Zuger Seepromenade entfernt liegt der Ochsen. Das Restaurant Au Premier des traditionsreichen Hotels bietet heimelige Atmosphäre, saisonal geprägte Küche, internationale und regionale Spezialitäten. Umfangreiche Weinkarte mit vielen Rieslingen.

85 Punkte, St. Goar

Landsknecht

85 Punkte, St. Goar

Das Weinhotel Landsknecht liegt direkt am Rhein in wunderschöner Einzellage gegenüber der Burg Maus mit ihren Weinbergslagen. In unseren komfortablen 3 Sternen Superior Hotel wird Wein groß geschrieben. Das Weinhotel Landsknecht ist der Familienbetrieb vom Martina Lorenz (geb. Nickenig) und das Weingut Toni Lorenz in Boppard ist der Familienbetrieb von Joachim Lorenz. Durch Heirat kamen die beiden Unternehmen zusammen. In der Vinothek im Landsknecht werden die Lorenz Weine zum gleichen Preis angeboten wie im Weingut in Boppard. Mit den Kreszenzen vom Mittelrhein dwird dem Genießer ein breites Spektrum von Genussmomenten geboten. Wir bauen in unserem Weingut Riesling, Spätburgunder, Grauburgunder und Rivaner an.Uns im Landsknecht ist die Verbindung zur Natur und einer intakten Umwelt sehr wichtig. So wurden wir vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband mit dem Umweltsiegel in Gold ausgezeichnet. Ebenso hat die Reiseseite »Tripadvisor« uns die Öko-Auszeichnung in Platin verliehen. Wir leben mit von der Region und so ist es nur natürlich, dass auch unser Speisenangebot regional und natürlich ist.Inmitten des Welterbes direkt am Rhein-Radwander-Weg gelegen sind wir der perfekte Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer und Urlauber, die einfach unsere schöne Gegend erleben möchten. Die Premiumwanderwege »Rheinsteig« und »Rhein-Burgen-Wanderweg« sind nah und auch die »Traumschleifen« nur einen Katzensprung entfernt. Gestern Ritter, heute Gipfelstürmer und morgen Kapitän auf einem Ausflugsschiff, das Rheintal hat zu jeder Zeit seine Attraktionen und Höhepunkte.Unser Tipp:Packen Sie Wanderschuhe ein und erkunden Sie unsere Wanderwege, von denen einige direkt bei uns starten. Rund um die Grube Prinzenstein und zu fantastischen und nahezu unbekannten Aussichtspunkten. Oder die Traumschleife Rheingold bei Hirzenach, für Gipfelstürmer ein wahres Fest.Wer es beschaulicher mag, dem bietet das Lotsenmuseum in St. Goar einen tiefen Einblick in die Schifffahrt rund um die Loreley während der letzten Jahrhunderte. Oder besuchen Sie den Probsteigarten in Hirzenach. Ein wahres Kleinod.

Das Restaurant mit der schönen Rheinterrasse ist der Familienbetrieb von Martina Lorenz. Ihr Ehemann Joachim entstammt der Winzerfamilie Lorenz, deren Weingut in Boppard liegt. Dadurch entstand die gute Synergie. Empfehlenswert für einen kulinarischen Kurzurlaub mit Weinmenü.

85 Punkte, Traunkirchen

Wirtshaus Poststube 1327

85 Punkte, Traunkirchen

Ob Bratwürstl vom Mangalitza-Schwein oder der Tagesfang aus dem Traunsee – im schönen Ambiente der Poststube verwöhnt Lukas Lepsic mit Schmankerln aus der modernen Wirtshausküche. Tagesgerichte.

85 Punkte, Bregenz

Chen's Dining Bar

85 Punkte, Bregenz

Lassen Sie sich durch die Zauberwelt der asiatischen Küche führen.Dies ist kein gewöhnliches fernöstliches Speiserestaurant. Vielmehr entstehen hier phantasievollste Kreationen aus allen Teilen Asiens, welche aus erlesenen und sorgfältig ausgewählten frischen Produkten entstehen. Diese werden von unseren asiatischen Spitzenköchen mit Leidenschaft und Engagement zubereitet.Das Restaurant wurde in Zusammenarbeit mit dem Architektenehepaar Silvestri eingerichtet und soll Ihnen ein angenehmes, zu den asiatischen Speisen passendes Ambiente bieten. Im 1. Stock des von den namhaften Architekten Dietrich/Untertrifaller geplanten Gebäudes erwartet Sie unser Team mit dem Ziel, Ihren Aufenthalt so erlebnisreich und gemütlich wie möglich zu gestalten. In den Innenräumen von »Chen`s Dining Bar« am See haben 80 Gäste und auf der anschließenden Terrasse 50 Gäste Platz. Erleben Sie hier den Orient sowie den Okzident zusammen. Tauchen Sie ein und lassen Sie sich von uns verwöhnen.

Asiatische Spitzenköche sind mit viel Leidenschaft am Werk und entführen kulinarisch in die entlegensten Teile ihrer Heimat. Tipp für heiße Sommertage: hausgemachte Eistees in aufregenden Sorten.

84 Punkte, Samedan

Panoramarestaurant im Romantik Hotel Muottas Muragl

84 Punkte, Samedan

Muottas Muragl in der Nähe von St. Moritz ist der wohl schönste Aussichtspunkt im Engadin. Mit der historischen Bergbahn aus dem Jahr 1907 – der ältesten in Graubünden – geht es mühelos auf 2456 Meter über Meer. Oben angekommen, kann sich der Besucher kaum satt sehen: So eindrücklich ist die Sicht auf das gesamte Oberengadiner Seenplateau und die umgebenden Berge. Sei es am Tag oder am Abend, im Winter, Herbst oder Sommer.Satt essen kann man sich hingegen bestens auf Muottas Muragl. Das Panoramarestaurant bietet seinen Gästen eine Küche, deren Niveau mit der Höhenlage problemlos mithalten kann. Chefkoch Jvan Wyniger kombiniert darin traditionelle Engadiner Spezialitäten mit klassischer französischer Schule, garniert mit einem exotischen Touch. Auch der gut gefüllte Weinkeller hält die eine oder andere Überraschung bereit.Tagsüber können sich die Gäste bei schönem Wetter auf der Terrasse verwöhnen lassen und die atemberaubende Aussicht und die frische Bergluft in aller Ruhe auf sich einwirken lassen. Am Abend lädt das Panoramarestaurant zum gediegenen Mountain Dining bei Kerzenlicht oder – je nach Jahreszeit – einem währschaften Barbecue oder einem Romantik-Fondue. Für Genuss auf höchstem Niveau ist auf Muottas Muragl gesorgt.Das 2010 komplett umgebaute Restaurant wirkt mit seinen klaren Formen und Farben zeitlos klassisch, die grosszügige Verwendung von einheimischem Arven- und Nussholz sorgt für eine warme Atmosphäre und heimeligen Charme. Das Panoramarestaurant kann gleichzeitig bis zu 160 Personen verwöhnen. Für kleinere Gesellschaften oder Tagungen bietet sich das urchige Arvenstübchen an, das Platz für bis zu 24 Personen bietet.Wer sich vor oder nach dem kulinarischen Hochgenuss in der frischen Bergluft bewegen will, ist auf Muottas Muragl am richtigen Ort: Sei es mit einem kurzer Spaziergang oder einer ausgedehnten Wanderungen im Sommer, einer gemütlichen Schneeschuhtour oder einer rasanten Schlittenfahrt im Winter. Die letzte Bahn ins Tal fährt um 23 Uhr. Wer seinen Aufenthalt auf dem Aussichtsberg länger geniessen will, den erwartet das Romantik Hotel im gleichen Gebäude mit seinen gemütlichen 16 Gemächern in Arvenholz.

Der Blick auf das weite Oberengadin ist in dem Panoramarestaurant auf 2453 Metern über Meer unübertroffen. Gekocht wird klassisch mit internationalem Einschlag, die Weinkarte lässt keine Wünsche offen. Besonders in den Abendstunden ist die Stimmung einzigartig.

90 Punkte, Hallein

Toro Toro Restaurant – Bodega

90 Punkte, Hallein

Nur wenige Kilometer außerhalb Salzburg – und schon wähnt man sich auf einer spanischen Finca. Weit gefehlt, die ehrwürdigen Mauern des alten Schlosses, die seit 21 Jahren das spanische Restaurant Toro-Toro beheimaten, befinden sich nahe Hallein.1992 haben wir das Toro-Toro eröffnet. Unser Erfolgsrezept: Frische als oberstes Gebot. Fische, die sich am frühen Morgen noch im Mittelmeer getummelt haben, sind bereits am selben Abend auf Ihren Tellern im Toro-Toro.Geführt wird das Restaurant von Chefin und Küchenchefin Gisela Reitsamer. Ihr größtes Anliegen ist es, ihre Gäste für den Abend, den sie im Toro-Toro verbringen, zu verwöhnen und in ihre Welt der Spanischen Küche zu entführen – frische Fische und Meeresfrüchte, Paella, Filet a la Sal bis hin zu Cielo Andaluz , Crema Catalana und vieles mehr bietet die Speisekarte im Toro-Toro.Auch die Weinkarte besticht mit großer Auswahl natürlich an spanischen Weinen wie aus Penèdes, Rioja, Navarra , Rias Baixas, Rueda, Somotano, Bierzo, Priorat um nur einige von unseren 43 Weinbaugebieten zu nennen. Aber auch österreichische und internationalen Weine bieten wir unseren Gästen an.Ich hoffe Sie haben einen kleinen Eindruck von uns gewonnen und freue mich darauf, Sie bald bei uns verwöhnen zu dürfen!Bis Bald, Gisela Reitsamer und Ihr Team

Gisela Reitsamers Toro Toro ist ein Fixstern am kulinarischen Himmel Halleins. Einer der besten Spanier Österreichs mit originellen Tapas und tollen Menüs. Exzellente Weine.

84 Punkte, Lech

Schneggarei

84 Punkte, Lech

Unkompliziert ist die Devise beim Genießen – für eine Erholung gleich neben der Piste am Mittag, eine kleine Stärkung zum Après-Ski oder ein gemütliches Abendessen mit knisterndem Kamin. Die Küche bietet knusprige Pizza aus dem originalen Holzofen – einzigartig in Lech & Zürs. Kindermenüs sowie Klassiker aus der österreichischen Küche und am Abend noch ein paar Drinks an der Bar: So schön kann Urlaub sein.

Preisgekrönt die moderne Holzarchitektur, preisverdächtig die Pizzen aus dem Holzofen und das lässig-fröhliche Ambiente im ganzen Haus. Jeder Besuch in der Skihütte der Schneiders ist eine gute Idee.

85 Punkte, Salzburg

St. Peter Stiftskulinarium

85 Punkte, Salzburg

ST. PETER STIFTSKULINARIUM – 803 A. D.Wo Zeitgeschichte und Zeitgeist pulsieren Seit über 1200 Jahren werden in St. Peter, dem ältesten Restaurant der Welt, Gastlichkeit und Weinkultur gelebt. Tradition und Moderne gehen eine Symbiose ein, seit Veronika Kirchmair und Claus Haslauer – Gastronomen mit Leib und Seele – gemeinsam als Gastgeber fungieren: Sie haben den Betrieb in den letzten 25 Jahren achtsam ins 21. Jahrhundert geführt. Heute ist das St. Peter Stiftskulinarium die Dachmarke für vier Genusssegmente: das St. Peter Restaurant, die Veranstaltungsreihe Connaisseur, den Eventbereich Momentum sowie das Catering inklusive der mobilen Verwöhnmomente namens Heimspiel. Sie werden bei uns feiern, schwelgen, Neues lernen, lachen, aus dem Vollen schöpfen, Erinnerungen sammeln, Ihren Horizont erweitern, sich entspannen, sich vergnügen, genießen – oder anders gesagt: Ihren ganz besonderen Moment erleben. Unsere Küche: Wo aus Hingabe Hochgenuss entstehtWir brennen für die exzellente Küche. Für feinste Geschmackserlebnisse, für edelste Weine. Und für Zutaten von höchster Qualität. Die sorgsam ausgewählten, hochwertigen Produkte stehen mit all ihren unverfälschten Eigenheiten in unserer Küche an oberster Stelle. Zum Großteil kommen sie aus der näheren Umgebung, von Bauern, Fischern und Gemüsehändlern, die wir persönlich kennen und mit denen wir seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Mit Küchenchef Manfred Besenböck, ausgezeichnet mit mehreren Hauben, bewegt sich unsere kreative, nachhaltige Küche auf hohem Niveau: Sie verbindet österreichische Geschmackstradition mit der inspirierenden, leichten Moderne. Ebenso herausragend wie unsere Küche ist unser Service: Wir umsorgen Sie mit Taktgefühl und Stil, damit Sie sich im St. Peter Stiftskulinarium in jeder Hinsicht wohlfühlen. Alle unsere Kochkünstler und Genussexperten – wie auch Maître Dominik Bichler, Restaurantleiter Bata Jovic und Sommelier Rakhshan Zhouleh – sind langjährige Profis auf ihrem Gebiet: im Service, im Eventbereich, in der Küche und beim Wein. Oder anders gesagt: Sie sind voller Leidenschaft.Unsere Location: Wo das Gewölbe Geschichten erzählt Im Jahr 803 wurde der St. Peter „Stiftskeller“ erstmals urkundlich von einem Gefolgsmann Kaisers Karl des Großen erwähnt. Heute ist der in Stiftskulinarium umbenannte Gastbetrieb im Herzen der Salzburger Altstadt ein Kurator kulinarischer Schätze. Die erste Adresse für anspruchsvolle Gäste. Und eine Top-Location für große wie kleine Feste. Das Gebäude am Fuße des Mönchsbergs wurde zum Teil in den Fels hineingebaut und liegt direkt zwischen Dom und Festspielhaus. Die elf historischen Stuben – darunter der berühmte Barocksaal und das historische Haydnzimmer – mit insgesamt 620 Sitzplätzen wurden mit viel Gespür restauriert. Im Außenbereich mit Innenhof und Lounge sowie den Arkaden im Fels können im Sommer bis zu 150 Gäste entspannt die lauschige Atmosphäre genießen. Das geschichtsträchtige Gewölbe in den alten Klostermauern hat einen unverwechselbaren Charakter. Doch die Uhren sind hier nicht stehengeblieben, im Gegenteil: Das St. Peter Stiftskulinarium präsentiert eine gelungene Komposition aus Zeitgeschichte und Zeitgeist. Eine Komposition, die Augenschmaus und Gaumenfreude zugleich ist.Connaisseur: Vom Genießer zum Kenner.Seit jeher waren Klöster Orte des Wissens und der Wissensvermittlung. Wir besinnen uns dieser Wurzeln – allerdings nicht durch die Theorie möglichst vieler Bücher, sondern anschaulich in der Praxis: Für alle Wein- und Wissenshungrigen haben wir unter der Leitung von Rakhshan Zhouleh Seminare etabliert, die Ihnen über Ihren Geruchs- und Geschmackssinn eine vielseitige neue Welt eröffnen. Rakhshan Zhouleh ist dreifacher „Deutscher Sommelier des Jahres“, war jahrelang in Sterne-Restaurants beheimatet und erweitert die Weinkompetenz unseres Hauses. In ungezwungener Atmosphäre begleitet Sie die Connaisseur-Veranstaltungsreihe vom Feinsinn zum „Weinsinn“, vom Genießer zum Gourmet. Momentum: Augenblick, verweile doch!Momentum meint auf Latein „Dauer einer Bewegung“, es bedeutet im Englischen einen Impuls, es steht für den richtigen Zeitpunkt. Erleben Sie Ihren Moment in unserer unnachahmlichen Location – bei Ihrer Hochzeit oder Geburtstagsfeier, der Taufe Ihres Kindes, einem Jubiläum, beim Mozart Dinner Concert, in den wundervollen Weihnachtswelten, einer Kunstausstellung oder Ihrer Firmenfeier. Was immer Sie planen: Wir planen es mit Ihnen. An einem der historischsten Orte Salzburgs feiern Sie mit den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen: Ob im kleinen Kreis mit vier Personen oder mit bis zu 1000 Gästen im gesamten Innen- und Außenbereich – wir organisieren für Sie ein rauschendes Fest. Wir gestalten Ihr Momentum.St. Peter Catering: Die mobile Genusseinheit.Stellen Sie sich vor: Ein komplexes Uhrwerk aus Restaurant-, Veranstaltungs- und Logistikprofis, die reibungslos zusammenarbeiten. Höchste Qualität auf Haubenniveau, die jede Geschmacksknospe überzeugt. Und individuelle Beratung, die den Nagel auf den Kopf trifft. Das ist unser Catering. Mit Fingerfood, Drei-Gänge- oder Gala-Menüs, Flying Buffets oder originellen Präsentationen machen wir bis zu mehrere Hundert Personen satt und glücklich.

Der Ort ist historisch eingebettet in das Stiftsensemble. Die neue Kreativ­linie von Veronika Kirchmair und Claus Haslauer: Tradition und Neues, Überraschendes und Altbewährtes. Edle Tropfen im Weinkeller.

82 Punkte, Wien

Marina Restaurant

82 Punkte, Wien

Das Marina Restaurant 
 Das Marina Restaurant, direkt an der Donau gelegen, zwischen Wiens moderner Skyline und dem traditionsreichen Prater, ist eine unumstritten einzigartige Location in der Bundeshauptstadt. Für mediterranes Flair direkt am Wasser sorgt die Terrasse, die für bis zu 200 Personen ausgerichtet ist. Egal zu welcher Tages- & Jahreszeit die Marina hat immer Saison…Im Sommer … Zum Lunch gemütlich auf der Terrasse sitzen oder mit Blick über das Wasser den Tag bei einem Cocktail ausklingen lassen. Unsere Terrasse bietet unterschiedliche Bereiche, sodass auch mehrere Gruppen gleichzeitig ein »abgeschiedenes Plätzchen« finden können. Frühstück, Business Lunch, romantisches Dinner, Afterwork einen Cocktail genießen oder einfach nur ausspannen und den Alltag hinter sich lassen. Im Winter… Zeit am wohlig-warmen offenen Kamin mit kulinarischen Köstlichkeiten verbringen und durch die Glasfassade die einzigartige Winter-Atmosphäre an der Donau genießen. Events…
Zu welchem Anlass auch immer - sind unsere Spezialität. Langjährige Erfahrung im Eventbereich, Innovationen und eine einzigartige, individuell adaptierbare Location sind unsere Stärken. Ob Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Firmenevents, Weihnachtsfeiern oder Seminare, das Marina Restaurant bietet den passenden Rahmen zu all diesen Anlässen und ist flexibel und wandelbar. Durch die Konzession für standesamtliche Trauungen zählt das Marina Restaurant zu den Traumhochzeitslocations in Wien, mit der Lage am Wasser sicherlich einzigartig. Die Homepage sowie unsere Eventmappe bieten Informationen und Impressionen zu den vielfältigen Möglichkeiten: www.marina-restaurant.at Die Location…Indoor:- Marina Raum (bis 66 PAX) - Galerie (bis 48 PAX)- Empfangsraum (bis 20 PAX)- Seminarraum (bis 28 PAX)- Clubraum (bis 20 PAX) - offener Kamin & Barbereich Outdoor:- 3 Terrassen am Wasser für bis zu 200 Personen- Beach-/Punschhütte- Überdachter Terrassenbereich - Rasenflächen rechts und links von der Terrasse- Eigene Bootsanlegestelle - Kinderspielplatz - Spider Rock XL Fluganlage – Flying Fox, Powerfan und Schnellboote www.spider-rock.at Aktivitäten – Be active… 
Die Freizeitanlage Spider Rock bietet Action und Spaß für alle Alters- und Zielgruppen – be active! Flying Fox, Powerfan und Schnellboote, Infos und Details unter www.spider-rock.at Erreichbarkeit
...Mit der U2 Donau Marina (ca. 240 m) oder mit dem Auto (ca. 60 Parkplätze vor dem Haus). Details
...Nichtraucherlokal, barrierefrei, Karten-Zahlung möglich.

Ein Restaurant direkt an der Donau mit herrlichem Blick. Im Sommer lockt die Terrasse, im Winter der offene Kamin. Fisch und Steak stehen im Vordergrund, doch auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten.

83 Punkte, Dornbirn

Shao Kao

83 Punkte, Dornbirn

Authentische chinesische Küche»Shao Kao« kommt aus dem chinesischen und bedeutet wortwörtlich Feuer bzw. brennen und grillen. Es ist eine uralte Form des Kochens. Schon die ersten Menschen haben das Fleisch über offenem Feuer gegrillt und merkten dabei, dass es den Appetit noch mehr anregt. Das »Shao Kao« Restaurant wurde 2015 von Herrn Chen mit dieser ursprünglichen Art des Kochens gegründet. Es wird mit frischen Lebensmitteln und qualitativ hochwertigen Gewürzen und Kräutern gearbeitet. Der natürliche Geschmack des Fleisches bleibt beim Grillen erhalten und das Grillen über dem offenen Feuer gibt dem Ganzen noch eine besondere Note. Dabei werden verschiedene Grillarten verwendet, unter anderem ein Spezialgrill, der bis zu 800 °C heiß werden kann. Hierbei werden feinste authentische chinesische Speisen serviert wie Jiaozi, eine Art chinesische Maultaschen, La Mian, eine Art von chinesischen Nudeln und diverse Grillspezialitäten.Immer mehr Europäer haben die Chance in das wunderschöne China zu reisen und die landestypischen Speisen zu probieren. Dadurch haben viele Menschen auch mehr Verständnis für die echte, originale chinesische Küche bekommen. Jetzt möchten wir Sie nun mit Freuden herzlichst bei uns im »Shao Kao« Restaurant willkommen heißen. Denn Sie müssen nicht mehr in die Ferne reisen, sondern können bei uns die authentischen Speisen der chinesischen Küche genießen und kennenlernen.

Die wohl einzigartige Fusion aus italienischer und asiatischer Küche findet ihren gemeinsamen Nenner auf dem Metallgrill über offenem Feuer. Modern und gemütlich das Ambiente, gut sortierte Weinkarte.

83 Punkte, Wien

Nautilus Fischrestaurant

83 Punkte, Wien

Auf den Tellern die sieben Weltmeere, das Ambiente nautisch-mediterran, der Wein österreichisch und international, der Service zuvorkommend und kompetent. Wohl kaum an einem anderen Platz in Wien zelebriert man das Essen rund um die Themen Fisch und Meeresfrüchte so schmackhaft wie mitten am Naschmarkt, im Restaurant Nautilus.Mittags locken köstliche und preiswerte Menüs in den schattigen Schanigarten, den geschützten Wintergarten oder das stilvolle Restaurant.Jeden Samstag ist die Austern-Bar geöffnet. Zu Champagner, Prosecco oder prickelnden Weinen werden von 11 bis 16 Uhr feinste Fin de Claire-Austern gereicht.

Gemütliches Fischlokal am Naschmarkt mit dazugehörigem Schanigarten. Das ganze Fischprogramm, von günstigen Mittagsmenüs bis zu Königskrabben mit Trüffelpüree. Samstags Austern-Bar.

82 Punkte, Dietach

Stadlkirchner Hofstub’n

82 Punkte, Dietach

Heimelige Stub’n aus antikem Holz und ein Gastgarten, der seinesgleichen sucht Die Stadlkirchner Hofstub’n in Dietach, nördlich von Steyr, ist bekannt für ihre einzigartigen Stub’n, die mit antikem Holz ausgestattet sind: Hofstub’n, Extrastub’n, Blumenstub’n, Alte Kuchl und das sorgsam restaurierte G’wölb bieten ein Wohlfühl-Erlebnis für jeden Rahmen, ob zum Dinner for Two, bei einer geschäftlichen Besprechung oder bei Jubiläums- oder Familienfeiern. Im Sommer ist der mehrfach ausgezeichnete Gastgarten der Treffpunkt zum Frischluft-Tanken in der Mittagspause, zu einem kühlen Glas am Nachmittag oder zu einem beschaulichen Dinner am Abend: Ob im klassischen Garten unter Dach, in geschützten Ecken beim Haus oder nahe am Grünen lassen sich Sommernächte mit Genuss zelebrieren – viele unserer Gäste kommen auf einen »Kurzurlaub«, wie sie sagen, vorbei. Neu ist die Estrade am Teich, besonders beliebt für das Dinner zu zweit, und ab 8 Personen genießen Sie einen »fast privaten« Rahmen in der stimmungsvollen Pergola am Teich! Klassisch österreichische und mediterrane Küche In der Küche treffen österreichische Klassiker auf originale Pasta und Fisch-Gerichte, ergänzt durch das Hofstub’n-Steak mit Beilagen nach Wahl. Kräuter aus dem eigenen Garten, Saiblinge von der Familie Glück aus Wolfern, g’schmackige Erdäpfel von der Familie Sacher aus Kronstorf und frisches Gemüse aus Oberösterreich sorgen für den lokalen Bezug und Bodenständigkeit im besten Sinn! Wein In der Weinkarte finden sich ausgewählte Weine österreichischer Weinbaubetriebe, für Urlaubserinnerungen halten wir auch eine Auswahl an internationalen Weinen für Sie bereit!

Die alpin-mediterrane Küche der Hofstub’n basiert auf regionalen Produkten: Saiblinge, Biopilze oder Erdäpfel kommen aus der Nachbarschaft, Kräuter aus dem Garten. Gute heimische Weine.

83 Punkte, Mödling

Pino

83 Punkte, Mödling

Seit 9 Jahren bereits besticht da Pino als Ristorante, Pizzeria und Enoteca durch sein konsequentes Konzept einer klassischen italienischen Küche mit einer Tonalität aus Apulien.Im Pino finden Sie leichte mediterrane Kreationen auf der Speisekarte, die sich auszeichnen durch frische Zutaten von hoher Qualität. Sie machen einen kulinarischen Spaziergang durch eine saisonale Speisekarte.Fisch und Meeresfrüchte ebenso wie diese Pizzen mit hauchdünnem Boden und leckeren Zutaten die sonst schwer zu finden sind.Dazu dürfen natürlich nicht die Weine aus allen Regionen Italiens fehlen, die das kulinarische Angebot perfekt abrunden. In der Enoteca können Sie Weine verkosten und sich gleich ein Stück Italien mit nach Hause nehmen.

Authentische italienische Slow-Food-Küche, knusprige Pizzen und die eine oder andere Spezialität aus Apulien machen das sympathische Restaurant von Pino Barbieri zum kulinarischen Treffpunkt Mödlings.

84 Punkte, Silbertal im Montafon

Panoramagasthof Kristberg

84 Punkte, Silbertal im Montafon

Kristberg in Silbertal, der Genießerberg im MontafonDer Panoramagasthof Kristberg (1.425m Seehöhe) ist für die Menschen da, die erkannt haben, dass sie aus der Ruhe und den Aktivitäten in intakter Natur die Kraft für die Anforderungen des Lebens tanken können. Bist Du auch einer von diesen Genuss-Menschen?Kulinarik im Panoramagasthof Kristberg – Gesunder & bewusster Genuss Das Küchenteam rund um Küchenchef Eric Gonglach verwöhnt Dich am Kristberg mit schmackhaften und gesunden Köstlichkeiten aus der regionalen und österreichischen Küche. Im Panoramagasthof am Montafoner Kristberg fängt der bewusste Genuss bereits am Morgen an und findet seinen Höhepunkt im allabendlichen Verwöhnmenü im gemütlichen Ambiente unseres Kristberg-Restaurants. Alle Kulinarikinfos gibt es auf www.kristberg.at/kulinarik-hotel-kristbergDer Kristberg bietet dir von Frühjahr bis Herbst Spaß, Genuss und Erholung pur beim Wandern (19 attraktive Wanderwege), beim Mountainbiken (über 31 Routen mit 860 km), beim Laufen (optimale Höhentraining & Laufstrecke mit 14 km Länge), bei der Gesundheitspflege (Kneippanlage »Sieba Brünna« und Gesundheitsangebote), beim Motorradfahren (4 attraktive Motorradtouren mit über 800 Streckenkilometern), beim Spüren und Auftanken (Natürliche Kraftplätze und Meditationsbereiche) und beim Fischen und Angeln. Alle Naturzeitinfos in der Montafoner Ferienregion Kristberg im Silbertal gibt es auf www.kristberg.at/natur-zeit-montafonIm Winter kannst Du vielseitige Aktivitäten in intakter Natur, mittels dem Familienskigebiet Kristberg mit Kinderland der Skischule Silbertal, der täglich frisch gespurten Panoramaloipe (11 km), den Winterwanderwegen (12 Strecken mit über 40 km), den Schneeschuhrouten (15 Routen mit über 110 Streckenkilometern), der Rodelstrecke (Bergstation bis Zusteigstelle »Stelza«), den 4 Skitouren und Sonnenbaden im Liegestuhl genießen.Alle Schneezeitinfos in der Montafoner Ferienregion Kristberg im Silbertal gibt es auf www.kristberg.at/schnee-zeit-montafonDu fühlst Dich angesprochen? Dann buche gleich Deinen Verwöhntermin am Kristberg, dem Genießerberg im Montafon. Du erreichst uns mittels Telefonnummer +43 5556 72290, mittels Fax: 72290-5 oder per E-mail [email protected] Wir freuen uns schon sehr auf Dich, Deine Familie, Deine Freunde, Deine .... Bis bald.Familie Zudrell mit Verwöhnteam

Gesunde, leichte Schmankerln aus der österreichischen und Montafoner Küche, so viel Regionalität, wie nur geht, und besonders liebevoll dekorierte Tische – so ist’s bei den Zudrells am Kreschbrig.

80 Punkte, Wien

Roth

80 Punkte, Wien

Das Restaurant Roth befindet sich im Hotel Regina, einem traditionellen Wiener Ringstraßen Hotel, und verbindet gekonnt Tradition mit modernem Flair. Die hervorragende Küche überzeugt mit österreichischen und Wiener Spezialitäten, erweitert durch saisonale Köstlichkeiten.Die gemütliche Bar im Restaurant ist ein beliebter Treffpunkt für einen Aperitif oder Digestif. Bei einem erfrischenden Cocktail, einem Gläschen exzellentem österreichischen Wein oder bei einem der verschiedenen offenen Biere lässt sich das besondere Ambiente bestens genießen. Im Sommer lädt ein schattig kühler Gastgarten unter den Arkaden zum Entspannen und Genießen ein.Angebote:Von Montag bis Freitag bieten wir unseren Gästen im Restaurant Roth einen täglich wechselndes Mittagsangebot an, welches ein ausgezeichnetes Tagesmenü oder einen schmackhaften Mittagsteller beinhaltet. Ab Juni starten unsere schon traditionellen Grillabende. Genießen Sie an jedem Donnerstag unser ALL YOU CAN EAT BUFFET im Garten unter den Arkaden des Restaurant Roth.Kontakt:Für genauere Informationen, Tischreservierung etc. kontaktieren Sie bitte direkt unseren Restaurantleiter Herrn Gerald MatschlTel: + 43 (0)1  402 79 95e-mail: [email protected]

Restaurant im Hotel Regina an der Ringstraße neben der Votivkirche. Die Einrichtung ist zeitlos, und die Küche arbeitet zum Teil mit uralten Rezepturen. Gastgarten unter Arkaden.

89 Punkte, Trechtingshausen

Puricelli in der Burg Reichenstein

89 Punkte, Trechtingshausen

In malerischer Umgebung oberhalb der Gemeinde Trechtingshausen im UNESCO Welterbe »Oberes Mittelrheintal«. Im Jahr 1213 erstmals urkundlich erwähnt, ist sie ein eindrucksvolles Beispiel des Burgenwiederaufbaus im neugotischen Stil. Im 19. Jahrhundert begann der romantische Ausbau zur Wohnburg, den Baron Kirsch-Puricelli im Jahr 1899 großzügig fortsetzte. Das historische Gebäude des Restaurant Puricelli mit Platz für 20 bis 180 Personen eignet sich sowohl für Hochzeiten als auch für rauschende Feste, die ein ganzes Wochenende zelebriert werden. Dahingegen ist das Jägerzimmer ein charmantes, insbesondere im Winter tolles Ambiente für Feierlichkeiten mit bis zu 35 Personen. Im Saal Remise, mit Blick auf das Mittelrheintal, finden bis zu 120 Personen Platz. Die deckenhohen Fenster durchfluten den Raum nicht nur mit warmem Tageslicht, sondern verlängern ihn auch optisch um die angrenzende Terrasse. Angeschlossen an die Remise ist unsere Lounge mit Bar und einer Tanzfläche mit originalem Wildeichenparkett. Im multifunktionalen Tagungsraum »Pferdestall« bieten wir Ihnen gemütliches Ambiente mit hochmoderner Konferenztechnik und High-Speed WLAN. Hier können Meetings für bis zu 60 Personen abgehalten werden. Das ganze Haus atmet Familien-Geschichte und überall stößt man auf Zeugen aus anderen Zeiten, nicht nur im Burgmuseum, sondern auch im Restaurant Puricelli und in den seit Frühjahr 2016 eingerichteten Hotelzimmern. Der respektvolle, be­wahrende Umgang mit der Historie des Ortes schafft eine Atmosphäre, welche die Burg für stimmungsvolle Abende jeder Art empfiehlt. 21 individuell gestaltete Zimmer mit Rheinblick schaffen den Spagat zwischen modernen Annehmlichkeiten, Helligkeit in den Wohnräumen und dem historischen Wesen der Raubritter-Burg, das sehr authentisch Raum beansprucht. Ein spannender Ort. Nicht minder spannend ist das Angebot der Küche im Restaurant Puricelli. Der Name geht zurück auf den 1719 geborenen Giacomo Antonio Puricelli, der Mitte des 18. Jahrhunderts vom Comer See nach Deutschland kam, als Hüttenbesitzer erfolgreich war, und dessen Familie später die Burg erwarb und zu neuer Blüte führte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hinter den Burgmauern verbirgt sich ein schickes Hotelrestaurant, dessen Angebot kaum Wünsche offen lässt. Mittags gibt es Strammer Max und Vesperplatte, abends kocht Till Gerwinat Bachforelle, Sûpreme vom Eifeler Hahn oder das saftige Kotelett vom Hunsrücker Schwein für seine Gäste.

82 Punkte, Wien

Restaurant Führich

82 Punkte, Wien

GAUMENFREUDEN & HERZGENUSS in Wiens Zentrum Wer Schmackhaftes und gesundes Essen schätzt findet nebst der Wiener Staatsoper, Albertina und dem Stephansplatz eine Restaurant-Oase: Das FÜHRICH in der Führichgasse 6 – wo traditionelle Wiener Küche auch auf vegetarische Innovationen trifft. Neben Wiens berühmter Einkaufsmeile der Kärntner Straße lädt die zierliche Vollblut-Gastronomin Petra Führich zu wahren Gaumenfreuden der Wiener Küche. Ein stimmiges Ambiente, freundlicher Service und Gemütlichkeit werden hier besonders großgeschrieben. »Für meine Stammgäste ist das Führich bereits weit mehr als nur ein Restaurant. Es ist ein Ort, an dem man sich wie bei guten Freunden zu Hause fühlt, und mit einer Küche verwöhnt wird, die auf Qualität und Abwechslung setzt. Viele Jahre Engagement, Liebe und wertvoll umgesetzte Erfahrungen verbinden mich mit meinem seit über zwanzig Jahren geführten Lokal«, so die engagierte Inhaberin Petra Führich. Oft sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen lächelt sie wissend. Es ist Mittag und schlagartig füllt sich ihr Restaurant. Businessgäste und hungrige »Shopping- Queens«, Pensionäre aus der Nachbarschaft und einige Touristen kehren ein. Auf großen Wandtafeln liest man das täglich wechselnde Menü. »Ich setze in der Küche verstärkt auf möglichst biologisch produzierte Produkte. Dieses Engagement schätzen meine Gäste sehr«, so Petra Führichs Küchenphilosophie. »Es fühlt sich absolut richtig an, dass wir – mein Restaurant und ich – denselben Familiennamen tragen«, sie lacht und begrüßt darauf in ihrer ausnehmend herzlichen Art ankommende Gäste. Denn für ein hohes Maß an Qualität und Gastfreundlichkeit im Restaurant Führich bürge ich gerne mit meinem Namen. »Frau Führich, halten Sie ein breites Spektrum an Gaumenfreuden für wichtig?« »Selbstverständlich sind innovative Speisevariationen neben der klassischen traditionellen Wiener Küche unerlässlich. Die Bedürfnisse der Gäste sind zunehmend gesundheitsbewusster geworden. Wir haben beispielsweise für Allergiker glutenfreie und laktosefreie Speisen. Ich möchte allen meinen Gästen ein maßgeschneidertes Geschmackserlebnis bieten. Veganer und Vegetarier sollten keine ›Beilagen-Esser‹ sein, sondern auch auf Ihre ›Gaumenkitzel‹ kommen und mit einer köstlich kreativen Küche verwöhnt werden«, erklärt Petra Führich. »Wir laden unsere Gäste von März bis September in unseren lauschigen Schanigarten ein. In kühlen Sommernächten sind wir mit einer Infrarotheizung vorbereitet«, so die freundliche Gastronomin. Das im wienerischen Stil eingerichtete Restaurant Führich überzeugt durch sein freundliches und professionelles Team. Das einladend gemütliche Ambiente erhebt sich auch in die zweite Etage des Restaurants. Dazu tragen auch die modernen Schwarzweißfotografien von Curt Themessl, einem bekannten internationalen Fotografen , mit den Sehenswürdigkeiten der Wiener Donaumetropole bei. Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft Ihrer Branche? Petra Führich betont mit Esprit: »Bewusstes Streben und Handeln zur Nachhaltigkeit beim Einkauf und der Zubereitung der Speisen wäre wünschenswert und würde einen wichtigen Teil zu einer Qualitätssicherung in der Gastronomie beitragen. Gemütlichkeit und Genuss für den Gast als oberstes Credo.

Gemütliches Innenstadtrestaurant mit klassischer österreichischer Speisenauswahl. Der Anteil an biologischen Produkten ist groß, im Sommer kann in einen kleinen Schanigarten ausgewichen werden.

Restaurants

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Wein der Woche

91 Punkte

Biskero Chianti Riserva DOCG

Salcheto, Toskana, Italien

93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

90 Punkte, Leogang

Freiraum

90 Punkte, Leogang

16.000 Eichenholzwürfel und maskuliner Stahl inmitten der alpinen Felsenlandschaft bietet ein nie dagewesenes Raumkonzept. Einzigartiges & gradliniges Design, vielseitige & qualitativ hochwertige Getränkeauswahl und das atemberaubende Bergpanorama im Sommer wie auch im Winter durch raumhohe Glaswände bestaunen zu können, bietet unseren Gästen eine Wohlfühlatmosphäre der Extraklasse. Die Bar »Freiraum« ist der perfekte Platz um die Ereignisse des Tages bei musikalischer Hintergrundgestaltung und einem kühlen Drink Revue passieren zu lassen oder einfach mal vom Stress des Alltags bei einem »Absacker« abzuschalten. Auch die angrenzende Bibliothek ist ein Rückzugsort, vor allem für unsere Leseratten die bei kuscheligem Ambiente den Ausblick auf die Berge genießen. Für unsere sportbegeisterten Gäste bietet die »Bowlers- Hat-Bar« einen perfekten Treffpunkt um bei live Übertragungen mit zu fiebern und die ein oder andere Zigarre bei einem edlen Whisky oder einem kühlen Bier zu genießen. Bei der ausgewogenen Vielfalt, die unsere Barkarte bietet, ist bestimmt für jeden was dabei.

Die Architektur der zweistöckigen Bar und Lounge des Hotels Puradies mit Stahl, Glas und Leinen ist einzigartig. Man blickt in die Bergwelt oder durch vier Sichtfenster in die Küche, während man die herrlichen Cocktail-Eigenkreationen, feinen Weine oder Whisk(e)y- und Rum-Raritäten genießt.

85 Punkte, Wien

Lobby Bar & Lounge Hilton

85 Punkte, Wien

Die Lobby Bar & Lounge des Hilton Vienna lädt mit seinem zeitlosen Design und zahlreichen Kunstobjekten zum verweilen ein. Genießen Sie klassische Cocktails oder lassen Sie sich von einer der außergewöhlichen Kreation überraschen. Mit einer großen Auswahl an Gin und Tonics, sind Liebhaber des Kultgetränks nicht nur beim monatlichen Afterwork Clubbing Work-A-Tonic richtig aufgehoben, sondern können hier jederzeit ihren liebsten Mix genießen. Falls Sie es lieber klassisch mögen, entspannen Sie mit einem Glas Wein oder einem kühlen Bier und probieren Sie eine Auswahl an köstlichen Bar Bites. Tagsüber genießen Sie in der Lobby Bar & Lounge hausgemachten Mehlspeisen zu klassischen Wiener Kaffee- und Teespezialitäten.

Die Hotelbar besticht durch jede Menge kunstvoller Skulpturen. Man genießt typische Wiener Mehlspeisen, das Signature Dish ist der Hilton Burger. Über 30 verschiedene Gins und an die zehn Tonics garantieren spannende Mischungen. Dazu erfrischende Cocktails, musikalische Umrahmung und Clubbings.

89 Punkte, Berlin

TheLiberate Bar

89 Punkte, Berlin

Das THELIBERATE vereint die klassisch amerikanische Cocktailbar mit dem opulenten Glamour-Style der 1920er- und 1930er-Jahre. Man könnte meinen, im nächsten Moment würden Josephine Baker oder Andy Warhol durch die Tür treten. Drei Tresen mit einer Länge von insgesamt 19 Metern kurven durch die Räumlichkeiten, italienische Kristall-Kronleuchter zieren die Decke, eine Vertäfelung aus Rosenholz und Seide schmückt die Wände. Ein eleganter Chic aus Goldfarben, Teppich und Samt umhüllt den Gast. Last but not least sind die Drinks und der Service erstklassig. Für Veranstaltungen steht die gesamte Location, Teilbereiche und eine Private-Lounge von 20-300 Personen zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das THELIBERATE über einen 200 Quadratmeter großen Außenbereich, der nicht einsehbar von Passanten ist.Im großen Lobby-Bereich sind Empfänge im Red-Carpet-Style möglich.THELIBERATE heißt, einen guten Drink in einem stylisch-mondänem Ambiente einnehmen — trendy und doch abseits des Mainstreams – das THELIBERATE Bar ist eine echte Bereicherung für Berlin. 

Würde nicht ab und zu die olle Berliner S-Bahn vorbeirattern, könnte man doch tatsächlich vergessen, dass man nicht in einem New Yorker Nobelschuppen sitzt. Viel Glamour, Luxus und Bling-Bling bestimmen die Optik, die Barcrew verwöhnt die Gäste mit sehr guten Cocktails und feinem Barfood.

84 Punkte, Wien

Market

84 Punkte, Wien

Das ON Market ist der Wiener Hotspot für Kenner der scharfen asiatischen Kulinarik und in der Szene bekannt für seine außergewöhnlichen Speisekreationen mit Akzenten aus der chinesischen und japanischen Küche.  Umso spannender ist der Umstand, dass die Bar mühelos dem kulinarischen Konzept unserer Küche folgt und mit asiatischen Cocktailkreationen für Überraschungen sorgt. Die Bar verfügt über eine große Vielfalt an Spirituosen, die neben Klassikern auch rare japanische Whiskeys, sowie unübliche chinesische Schnäpse beinhaltet. Der Standort direkt am Naschmarkt bietet uns zudem den Zugang zu frischen exotischen Zutaten, die saisonabhängig in die Neukreationen der Cocktailkarte fließen und zur Abwechslung inspirieren. Diesem anspruchsvollen Angebot fügt sich die vielfältige Weinkarte, in dem sich immer ein passender Begleiter zu den vielseitigen Speisen finden lässt und unser kulinarisches Konzept perfekt abrundet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

85 Punkte, Wien

Motto am Fluss

85 Punkte, Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das Motto am Fluss mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten MOTTO-BAR verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei immer wieder wechselnden DJ-Sounds abseits des Mainstream in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und immer wieder neue moderne  hauseigene Kreationen von »sweet« über »strong« bis »fancy«, wie z.B herrliche Gin- und Vodka-Kreationen mit Holunder-Apfel-Limette oder Rosen-Hibiskus oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum – und auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch individuelle Drinks. Höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service sind dabei selbstverständlich. Eine Reihe von Bar Snacks wie feine Beef- oder Tuna-Tatares, Schnitzelpralinen oder Steak & frites ergänzen das Angebot, selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

»Mohn Cherry«, »Butter Rum Punsch« oder »Styrian Pumpkin Queen« – die Drink-Namen verraten die Linie des Barteils der beliebten Donaukanal-Location. Witzig und mit internationalem Anspruch kommt die (gar nicht mehr so kleine) Auswahl an Signature Cocktails zu den Gästen auf dem »Oberdeck«.

86 Punkte, Wien

Joma

86 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete sich der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen.

Einen gehörigen Raum widmet die beliebte Einrichtung nebst der Ankeruhr den »mixed drinks«. Dem Publikum entsprechend, dominieren witzige Highballs wie der »Pussangadudler«, aber auch rauchiger Islay Whisk(e)y kommt als »Highland Cooler« zu den Connaisseuren.

93 Punkte, Kufstein

Stollen 1930

93 Punkte, Kufstein

Beim Betreten des Stollen 1930 fühlen Sie sich zurückversetzt in die Zeit, in der in Paris, New York oder London noch Chansons der 1930er-Jahre gespielt wurden. Passend zur Musik servieren wir Vintage Cocktails, die schon vor fast einem Jahrhundert beliebt waren.Hier finden Sie auch die weltgrößte Gin-Sammlung mit 888 verschiedener Sorten aus aller Welt. Hierfür durften wir uns schon einen Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde sichern.Unsere Barkeeper setzen in stilvollem Ambiente unserer Speakeasy Bar mit großer Leidenschaft das vielfältige Angebot gekonnt in Szene, verzaubern die Gäste und begegnen ihnen stets mit größter Zuvorkommenheit.

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

93 Punkte, Wien

The Bank Bar

93 Punkte, Wien

The Bank Bar präsentiert eigens kreierte internationale Premium Cocktails, basierend auf sensorischer und optischer Assoziation der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer - erinnernd an die Zeit der ehemaligen Bank. Vielfältig, komplex und überraschend - das sind die Cocktails auf der Signature Karte der The Bank Bar. Im neuen Zeitungsformat, als The Bank Times, verspricht die Karte nicht nur ausführliche Beschreibungen der Cocktails wie »Insurance« oder »Transaction«, hält auch kleine Zeitungsartikel bereit. Für Naschkatzen ist zum Beispiel der »Deposit« genau das Richtige. Dem sehr aromatischen und kräftigen Whisky wurde durch Blütenhonig, Kakaolikör und Orangenlikör einen ganz speziellen Charakter verliehen. Dazu etwas Orangen- und Zitronensaft und der Cocktail ist perfekt ausbalanciert. Ganz im Gegensatz dazu der »Bankrupcy«, ein kräftiger Cocktail für Liebhaber von Kräuter Aromen, im speziellen Enzian. Durch die Zugabe eines Cranberry Sirup und Champagner erfährt der Cocktail ein erfrischend fruchtiges Prickeln.Des Weiteren stehen seit Oktober 2017 interessante Events unter dem Namen #MarliesMoments im Mittelpunkt der The Bank Brasserie & Bar. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei »Marlies loves Music« zum Abendessen ab 19 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt mit modernen Sounds. Mit »Marlies eats« wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Das nächste Marlies eats Event findet am 11. Juli statt und präsentiert feinste Speisen rund um das Thema Seafood.Ein Glas Champagner zu Beginn verspricht nicht nur eine Einstimmung auf einen gelungenen Abend – vielmehr ermöglicht es Gästen den Gewinn eines großartigen Preises. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier Heldwein wird ein echter Diamant verlost – jedes Glas Champagner erhöht dabei die Gewinnchance.

Stefan Bauer hat nun eine noch gemütlichere Bar zu bespielen, die Lust am Kreieren von Drinks um das Thema »Finanzwelt« in der alten CA-Zentrale ist aber ungebrochen. Das internationale Publikum liebt den Einsatz von Exoten wie Aquavit oder Mastiha im Cocktail, für Pur-Trinker locken Raritäten von Weltrang.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

85 Punkte, Rust

Bar Colosseo Europa-Park

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Im fünften Stock des 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo« lockt etwa die gleichnamige Bar mit einem atemberaubenden Blick vom Schwarzwald über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Ebenso lassen sich von weit oben bestens das Geschehen auf der römischen Piazza und das Wasserfontänen-Spiel beobachten. Ein Abend voller »Dolce Vita« entführt auf einen Kurzurlaub nach Italien: Bellini, Campari Orange oder Spritz Aperol – die charmanten Barkeeper erfüllen den Gästen aus dem breit gefächerten Sortiment an Cocktails und Longdrinks jeden Wunsch. Zu den Signature Drinks gehören Barrel Aged Cocktails, welche die Experten hinter dem Tresen mit viel Know-How zubereiten. Zusätzlich gibt es an ausgewählten Abenden unterhaltsame Live-Shows.

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

87 Punkte, Wien

Bristol Bar

87 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 553

Wiener Bar-Klassik: Wie aus einer anderen Zeit wirkt das Edelholz-Ambiente, doch die Cocktails wurden einem neuen Publikum angepasst. So gibt es neben dem Luxuscognac »Louis XIII« genauso einen erfrischenden »Hope & Tonic« mit Gurke in der Hotelbar.

86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

Cocktailbars

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